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Windows SBS 2008 - Wenn in der Console die benutzer fehlen
Meine Fanne Microsoft, was raucht ihr nur für krasses Zeug.
Seit nun zwei Stunden beschäftige ich mich damit, dass innerhalb eines Windows Small Business 2008 Servers Benuzterkonten nicht überall gleich sind.
Hintergrund: Nach Microsoft sollen Benutzer über die vorgegeben Wizzards eingerichtet werden. Diese ruft man über die Windows SBS Console. Wenn man nun jedoch halbwegs gescheit unterwegs ist, kommt es schon mal vor, dass man "mal eben" einen Benutzer DIREKT im AD anlegt. Also über die MSC Active Directory Benuzter- und Computer.
Tut man dies jedoch, finden sich die angelegten Benutzer nicht in der Windows SBS Console wieder. Blöd daran ist, dass es offensichtlich nur den gangbaren Weg über die eben diese Console gibt um ein Exchangepostfach mit dem POP3-Connector zu koppeln.
Nachdem ich die allwissende Müllhalde durchsucht habe, bin ich nun fündig geworden. Innerhalb des SBS bzw. des AD gibt es ein neue AD-Attribut, welches durch die Assistenten Makiert wird. Wenn man nun einen Benutzer auf dem herkömmlichen Weg anlegt passiert dies nicht.
Jetzt also alle mal ne Shell aufmachen und LDAP hacken... :-) Nein, so muss es nicht laufen. Man kann das ganze umgehen und diese Einträge setzen, indem man innerhalb der Windows SBS Console unter "Benutzer und Gruppen" auf der rechten Seite den Menüpunkt "Benutzerrolle ändern" auswählt. Jetzt muss man eben eine Rolle aussuchen (z.B. Standardbenutzer) und auf "Weiter" klicken. Im darauf folgenden Fenster sucht man sich den Haken der da heißt :"Alle Benutzer im Active Directory anzeigen" und hakt ihn an.
Wenn man sich jetzt die entsprechenden Benutzer raussucht und ihnen die Rolle verpasst, werdeb die entsprechenden Einträge gesetzt und man hat sich die Arbeit gespart alle Bentzer neu anzulegen.
Wunderbare Lösung. Hat mich - trotz meines grandiosen technischen Verstandes - auch nur zwei Stunden gekostet. Wenn ich mir die Meldungen im Internet so angucke ging es anderen über Tage/Wochen so.
Da sag noch mal einer, dass *nix frickelkram ist... tztztztz
Spaß mit unsicheren Überwachungskameras
Wem grade langweilig ist, der sollte vielleicht mal mit Google nach folgendem String suchen
inurl:"ViewerFrame?Mode=" -inurl -intitle
suchen. Gefunden werden dann unsicher konfigurierte Überwachungskameras in allen Teilen der Welt... sogar steuern kann man die Dinger... So viel dann zum Thema Langeweile :-)!
SEO the easy way - Meine Zusammenfassung
Heute habe ich mich den halben Tag mit der Thematik Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt. Obwohl dieser Bereiche mit Sicherheit eine Wissenschaft für sich ist, denke ich - zumindest für mich - eine ziemlich gute Zusammenfassung gefunden und erstellt zu haben. Gefunden, weil auf suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de eine ziemlich gute Zusammenfassung zu finden ist, welche sich mit dem deckt, was ich sonst noch im Internet gefunden habe. erstellt, weil ich zum besseren Verständnis eine kleine Zusammenfassung dessen erstellt habe, was mir am wichtigsten erschien. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen ja sich an dieses Thema heranzutasten.
Schritt 1: Schlüsselwörter und Suchbegriffe
Bevor man darüber nachdenkt mit einer Internetpräsenz bekannt zu werden, ist es wichtig festzustellen, unter welchen Begriffen man gefunden werden möchte. Im Bereich der IT-Dienstleistungen wird es sehr schwer sein einen einzigen Begriff zu etablieren. Besser ist hier die Kombination aus mehreren Begriffen. Ein gutes Beispiel wäre hier EDV Dienstleister Ortsname.
Um die richtigen Begriffe zu finden sollten externe Personen und Keywordlisten befragt werden. Ebenso ist auf Umgangssprache und unterschiedliche Schreibweisen zu achten.
Des Weiteren ist darauf zu achten, dass es nicht notwendig oder sinnvoll ist einheitliche Schlüsselwörter für alle Seiten zu verwenden. Besser ist, jede Seite möglichst mit eigenen Begriffen auszustatten.
Nach der Begriffsfindung ist die Unterbringung an folgenden Stellen der Seite zu prüfen
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Seitentitel
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Überschriften
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Seiteninhalt
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Datei und Verzeichnisnamen
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Linktexten
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Meta-Angaben
Schritt 2: Der Domainname
Nachdem man sich darüber einig geworden ist unter welchen Begrifflichkeiten man gefunden werden möchte, ist die Anschaffung und die Gestaltung der Domain das nächste Ziel. Besteht eine Domain aus mehreren Bestandteilen (zum Beispiel einem Namen und einem Begriff) so sind diese mit einem „-“ zu trennen. Verwendet man z.B. aus Markenrechtlichen Gründen mehrere Domains, so hat es eine Hauptdomain zu geben, auf welche man sich bezieht. Alle anderen Domain haben auf diese Adresse zu verweisen. Dabei bezieht man sich ausschließlich auf die Domain und nicht auf irgendwelche Seiten.
Subdomains werden in Suchmaschinen recht gut bewertet. Daher bietet es sich an Teilbereiche einer Seite in Subdomain zu verschieben, sofern genug Inhalt zur Verfügung steht.
Schritt 3: Hosting und Internetdiensleister
Hat man sich für eine Domain entschieden ist bereits im Vorfeld abzuwägen, wie hoch der zu erwartende Besucheransturm ist. Betreibt man eine Seite zur Information des Besuchers über eine Dienstleistung oder ein Produkt, ist ein eigener Server bzw. eine eigene IP-Adresse nahezu pflicht. Andernfalls kann man notfalls auch auf das Angebot eines Webspaceanbieters eingehen. Einen guten Kompromiss zwischen Webspace und Server bietet die Anmietung eines V-Servers. Dieser besitzt eine eigene IP-Adresse und die Vorteile eines dedizierten Systems, allerdings nicht die Kosten eines solchen.
Schritt 4: Gestaltung von Datei- und Ordnernamen
Sind die bisherigen Schritte erledigt, ist bei dem Aufbau und der Gestaltung der Webseite darauf zu achten, dass Dateinamen zum Inhalt passen. Impressum.html ist besser als seite10.html.
Wird innerhalb des Dateinamens ein Schlüsselwort verwendet, so ist dieses mit einem Bindestrich von anderen Bezeichnungen zu trennen.
Gibt es zu bestimmten Themen mehrere Seiteninhalte, so sollten diese in einem separaten Verzeichnis zusammengefasst werden. Auch hierbei ist der Ordnername wichtig und kann der Suchmaschinenoptimierung dienen.
Schritt 5: Optimierung von Quelltext und Geschwindigkeit
Während der Erstellung einer Internetseite ist auf die Ladegeschwindigkeit derselben zu achten. Diese ist nicht allein von der Serverleistung abhängig, sondern auch von dem Aufbau der Datei. Unnötige Zeilen und Kommentare sollten nicht dazu führen, dass die Ladezeit einer Seite ins negative rutscht.
Dabei ist die Auslagerung von CSS und Javaskript hilfreich, da nicht der ganze Code innerhalb einer Datei vorzufinden ist. Das bewirkt zwar weniger, dass die Ladezeit sich erhöht, hilft aber hinsichtlich der Maschinenlesbarkeit.
Schritt 6: Layout und Gestaltung
Bei der optischen Gestaltung einer Internetseite ist absolut den Einsatz von Frames und Flash zu verzichten.
Auf die Gestaltung von Webseiten mit Hilfe von Tabellen ist ebenso zu verzichten und der Einsatz von CSS vorzuziehen. Dabei geht es vornehmlich um die Trennung von Inhalt und Struktur.
Da bei der optischen Gestaltung Grafiken eine große Rolle spielen ist bei der Namensgebung der Grafikdateien auf eine möglichst sinnvolle Struktur zu achten.
Kommt zum Beispiel ein Logo bei der Gestaltung der Seite vor, so wäre eine sinnvolle Benennung etwa Logo-Firmenname.jpg anstelle eines einfachen logo.jpg.
Des Weiteren ist zwingend ein Alternativtext zu vergeben. Innerhalb dessen ist eine Zielgerichtete Einbringung von Schlagwörtern zu überlegen.
Schritt 7: Inhalt
Bei der inhaltlichen Gestaltung einer Webseite ist darauf zu achten, dass die vorher definierten Suchtbegriffe auch möglichst ob im Text vorkommen. Im Idealfall gelingt es die wichtigsten Schlagwörter zu Beginn einzubringen. Es kann getroßt auf eine umfangreiche Begrüßung verzichtet werden. Auch ist auf den Einsatz von Wortstämmen zu verzichten. Man stelle sich einfach vor, man versucht die Informationen einem absolut fremden darzubieten.
Sehr wichtig, allein schon für die Struktur der Seite, ist, dass unterschiedliche Themen auf unterschiedliche Seiten kommen.
So verringert man das Risiko sich zu verzetteln und erhöht gleichzeitig die Chance seitens der Suchmaschinen besser eingestuft zu werden.
Der Text sollte übersichtlich mit Hilfe von Überschriften gegliedert werden. Weniger ist hierbei mehr. Kurze Sätze, klare Aussagen und die Aufforderung zur Handlung helfen dem Besucher sich zurecht zu finden und vereinfachen die Inhaltliche Gestaltung der Seite.
Schritt 8: Die Navigation
Ist der Inhalt einmal erstellt, geht es meist an die Navigation. Hier ist immer zu bedenken, dass man einem Menschen versucht die Inhalte der Seite näher zu bringen. Sprechende Links sind daher zielführender als technische Begriffe.
Des Weiteren ist auf den Einsatz von Hilfsmitteln wie JavaScript, Flash und dergleichen zu verzichten. An dieser Stelle ist es die Maschine, welche wir überreden wollen die Seite hoch einzustufen. Klares CSS Design ist hier das Mittel der Wahl.
Innerhalb eines Textes tauchen meist Schlagwörter auf, welche sich auf andere Seiten der Internetpräsenz beziehen. Hier ist es, auch für den Besucher der Seite, sinnvoll direkt auf die Zielseite zu verlinken.
Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Sitemap sinnvoll um einen Überblick über das gesamte Webangebot zu geben. Ebenso, wie ein Navigationsabschnitt auf jeder Seite der erkennen lässt, wo genau man sich grade befindet.
Schritt 9: Verbreitung der Seite
Ist die Seite nach den oben genannten Kriterien erstellt ist es an der Zeit für die Bekanntmachung im Internet zu sorgen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Zeit! Es wird nicht gelingen innerhalb kürzester Zeit eine immens große Verbreitung zu erreichen.
Viel wichtiger ist, dass der Bekanntheitsgrad zunehmend wächst. Links in Foren, Einträge in Webkatalogen, Verweise auf die eigene Seite durch externe Beiträge. All das stellt eine solide Basis für den Bekanntheitsgrad der Seite dar.
VMWare Tools unter Debian Lenny installieren
Wer innerhalb einer VMWare Umgebung eine Debian Gastsystem installiert wird sich ziemlich schnell daran machen wollen die dazugehörigen VMWare-Tools zu installieren.
Eigentlich ist nichts einfacher als das. Innerhalb der VMWare Verwaltungskonsole der VM sagen, dass man die Tools installieren möchte und schließen innerhalb des Debian Gastsystems das CD-Rom mit
mount /media/cdrom
einbinden.
Anschließend dann ein beherztes
tar xzvf /media/cdrom/VMwareTools*.tar.gz -C /root
cd /root/vmware*
./vmware-install.pl
und feststellen, dass fehler auftauchen. Zumindest wenn man wie ich ein minimalistische Debianinstallation vollzogen hat.
Was man braucht lässt sich einfach mit einem
aptitude install linux-headers-$(uname -r) build-essential autoconf automake make psmisc
nachinstallieren. Wenn man sich nun allerdings auf der sicheren Seite wähnt, so muss ich leider entschuldigen. Denn man wird mit einer Meldung überrascht, dass die GCC Versionen unterschiedlich seien. Wenn man das ignoriert und einfach weitermacht bekommt man zwar innerhalb der VMWare Server Verwaltungskonsole die Meldung, dass die VMWare-Tools installiert sind, aber wenn man aufpasst stllt man fest, dass kein Kompilat zustande kommt.
BEVOR man also ./vmware-install.pl oder vmware-config-tools.pl aufruft sollte man zumindest temporär seine GCC Version anpassen, sodass alles Stimmig ist. Das erledigt man einfach mit einem
export CC=/usr/bin/gcc-4.1
VOR dem Aufruf eines der o.g. Programme.
So klappts dann auch mit dem Nachbarn.
VMWare Server 2 auf CentOS 5.5
Wer in nächster Zeit vor hat einen VMWare Server in der Version 2.0.2 auf einem aktuellen CentOS System zu installieren, der sollte nicht überrascht sein, wenn er nach der Einrichtung kein wirklich brauchbares Webinterface hat. Zwar startet alles ganz normal und die erste Bedienung ist so, wie man es gewohnt ist. Allerdings wird man nach kurzer Zeit von Abstürzen geplagt, die einem das Leben auch nicht wirklich leichter machen.
Wenn man dann noch die richtigen Suchbbegriffe ins Internet schmeißt wird man feststellen, dass es nicht nur einem selbst so ergeht. Eine Lösung zu finden ist dann vielleicht nicht mehr ganz so einfach.
Ein guter Anfang bietet die Anleitung von mmi-consult, welche es hier zu finden gibt.
Jetzt schmeißt man schon vorsorglich die Konsole an und muss feststellen, dass es keine glibc Datei mehr auf den Servern zu geben scheint. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch dafür eine Lösung hätte. Diese ist unter http://vault.centos.org/5.3/os/x86_64/CentOS/ zu finden.
So fern man dann auch noch den Anweisungen auf dem Blog folgt kann man wieder beruhigt seinem Tag nachgehen. Alles wird gut. Nach dieser geschichte betreibe ich nun schon seit ca 3 Wochen einen Server, welcher keinerlei Schwierigkeiten macht.
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