Video: Wie das Bild in die Kamera kommt

Hallo alle zusammen,

Ich hatte es euch vor einiger Zeit schon versprochen (genauer gesagt, im ersten Video in Sachen Hundefotografie): Ich habe für euch ein Video erstellt in dem ich euch erkläre wie das Bild in die Kamera kommt.

Dabei geht es mir nicht allzu sehr mit technischen Aspekte (die lassen sich natürlich nicht ausblenden), sondern vielmehr darum euch darzustellen welchen Ablauf es nimmt wenn wir ein Foto macht. Das Ganze wird euch dabei weiter helfen zu verstehen welcher Teil an eurer Ausrüstung zu einer Veränderung eurer Fotografie führt.

Weiter ist es wichtig zu verstehen welche Aufgabe die einzelnen Komponenten haben, damit ihr diese gezielt beeinflussen könnt.

Daher freue ich euch nun endlich das versprochene Video zeigen zu können. Schaut es euch an, gebt mir Feedback, sollte es euch gefallen freu mich über jede Teilung oder einen hohen Daumen.Selbstverständlich bin ich für Anregungen offen.

Wenn ich zum Abschluss meines Posts hier noch was loswerden kan: gern will ich weitere Videos in diesem Stil machen. Ich mag die Erzählerposition und das plastische aufarbeiten von Themen. Welches würde euch als nächstes interessieren?

 

Source: bodemotion

Wissen was man will… Oder so!

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man nicht immer wissen muss (und sollte) was man will. Dinge wie: Instinkt, Intuition und Bauchgefühl sind oft weise Ratgeber und fantastische Werkzeuge bei der Lösungsfindung.

Allzu oft halten wir uns viel zu lange an dem Punkt auf an dem wir möglichst genau definieren wollen was unser Ziel ist. Dabei können wir Zeit und Energie wesentlich zielführender und effektiver einsetzen, wenn wir uns nach dem Ausschlussverfahren unserer inneren Werkzeuge bedienen und herausfinden was wir nicht wollen.

Vor kurzem habe ich meinen Eindruck in Form eines Videos festgehalten. Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe das es euch genauso weiterbringt wie mich selbst. Probiert es aus und sprecht mit euren Kollegen und Freunden darüber. Es fühlt sich in erster Linie merkwürdig an zu sagen dass man eher weiß was man nicht möchte anstelle dem was man möchte. Jedoch sind wir in unseren Ressourcen begrenzt und sollten das Beste daraus machen.

 

Source: Der Bode

Intellektuelle Versklavung

Auf meiner Reise durch das Internet komme ich hin und wieder auf Seiten vorbei, welche ausschließlich derundefined Belustigung dienen. Natürlich reagiere ich als ambitionierter Fotograf schnell auf Bilder. Daher sind Picdumps eine willkommene Belustigung. Eines der Bild gefiel mir so gut, dass ich es unbedingt hier in meinem Blog verwenden will.

Der Betreff mahnt es schon an: digitale, intellektuelle Versklavung. Jetzt kommt ein richtig schön konservativer Text, der alles schlecht macht, was uns im Alltag begegnet. Nicht? 

In den letzten Jahren sind mir grundsätzliche Tendenzen aufgefallen, bei denen ich stellenweise nur die Hände über den Kopf schlagen kann. Neben der immer weiter fortschreitenden Volksverdummung durch die Medien und erschreckende Trauerspiele in den unterschiedlichsten sozialen Schichten der Gesellschaft wähnt man sich in Sicherheit, sobald man sich zum Mittelstand zählt. Ab hier kann es doch nur aufwärt gehen. Nicht?

Die Zeit in der wir leben bietet uns eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten und Optionen. Der der kann braucht sie sich eigentlich nur nehmen: Schulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen, Zertifizierungsmöglichkeiten, … Mehr noch als das blanke Angebot genießen wir ein unfassbar hohes Maß an Bequemlichkeit. Fördergelder wohin man sieht. Soziales Verständnis in jeder Lebenslage. Ist etwas nichts für dich, war es nicht das richtige und selbstverständlich darf man sich auf die Suche nach dem nächsten begeben. Eigenverantwortliches Leben und Selbstständigkeit rückt immer weiter nach hinten. Was vor einigen Jahrzehnten Schon zwischen 14 und 20 Jahren möglich war findet heute irgendwann zwischen 25 und 30 statt – mit Glück!

Unsäglich die zur Verfügung stehende Energie und Zeit. Kinder werden beobachtet wie noch nie. idealisierte Krankheiten und Diagnosen sprengen jedes Register. In mir selbst macht sich das Gefühl bereit, als wäre alles was in den vergangenen Jahrzehnten passiert ist ein Relikt aus grauer Vorgeschichte. Unnatürlich fühlt sich das Leben in der aktuellen Zeit an. Ist man emotional aufgeschlossen, so wird gleich ein tiefer liegendes Problem vermutet und eine Therapie angesteuert. Hört das Kind nicht wie ein kleiner Soldat oder zeigt unbequem verhaltensweisen, so kann dies unmöglich normal sein. Im späteren Leben werden fertige Studenten und junge Erwachsene an Positionen gesetzt die selbstverständlich im nächsten halben Jahrzehnt nur unter intensiver Beobachtung, Ausgiebiger Hilfestellung und doppelt abgesicherter Rückendeckung zu schaffen ist. Fachkräftemangel und Führungskräftemangel beschäftigen unzählige Unternehmen aus nahezu jeder Branche.

Schaut man den führenden Geschäftsführern und Rednern zu, so wird schnell klar dass etwas anderes funktioniert als das was wir in intellektuelle für richtig oder falsch halten. Jedoch Haben sich Menschen schon immer Alleinstellungsmerkmale gesucht um die Begrifflichkeiten des Zivilisiertseins zu definieren.

Vermeintliche Weisheiten, Erfahrungen und Werte der Macher und Ikonen füllen reihenweise Regale in den Büchereien. Man lechzt danach über sich hinaus zu wachsen und Dinge zu realisieren von denen man bisher nur im Fernsehen gehört oder in Büchern gelesen hat. Dabei sind es lediglich die Beobachtungen und Erfahrungen derer die uns ermöglicht haben das zu sein was wir heute sind.

Die Vergangenheit zeigt uns pausenlos wie unfähig die Spezies Mensch ist mit Werten konsequent, adäquat und langfristig korrekt umzugehen. Die Entwicklung des Internets legt weitere Steine in den Weg. Informationsbeschaffung und vor allen Dingen Informationsmanagement sind die Hürden des Alltags. Die Skala dessen was möglich und unmöglich, richtig und falsch, denkbar und undenkbar ist wurde schon längst in vielen Büchern niedergeschrieben. Unzählige Hierarchien bieten uns eine intellektuelle Sicherheit und Rückendeckung für all unsere beschwerlichkeiten.

Etwas zu wollen, dafür einzustehen und sich aufzuraffen um es zu erlangen ist die Pharse der Neuzeit. Nicht nötig diese Energieverschwendung-lehrt uns doch der Wohlstand dass wir alles haben. Wer zivilisiert sein möchte regt sich nicht auf, lehnt sich nicht gegen andere, sucht keine Konfrontation und vermeidet jegliche Reibung. Das machen von unangenehmen Erfahrungen gehört der Vergangenheit an. Das Resultat daraus scheint zunächst nicht erstrebenswert. Noch gibt es die weisen Worte, die energiegeladenen Vorträge und die leichte bemitleidenswerte dreinblickenden Augen derer die wissen, dass dem nicht so ist. Kinder die nicht hinfallen Lernen nicht auf ihre Umgebung zu achten. Menschen die nichts wollen lernen nicht dafür einzustehen. Frustration zu erfahren zeigte uns was wirklich wichtig ist. Über uns hinaus zu wachsen bedeutet nicht immer gleich den königlichen Thron zu besteigen.

Das streben nach einem Merkmal für den Status der Zivilisierung bewirkt zunehmend, dass der Intellekt in den Forderung und als das Maß der Dinge gestellt wird. Keine schlechte Sache sofern man es mit den vorhandenen Werkzeugen “Bauchgefühl”, “Intuition” und/oder “Instinkt” kombiniert. Vorhandenes zu ersetzen scheint eine Eigenschaft der menschlichen Natur zu sein. So lange dabei Kosten und Nutzen abgewägt werden oder die Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick gerät ist das auch ok.

Immer wieder liest man es an den unterschiedlichsten Stellen. CEOs werden interviewed und nach dem “Geheimnis” des Erfolgs gefragt. Als Quintessenz bleibt unterm Strich: Egal was Du weißt, egal was Du denkst, egal was man dich lehrt – funktionieren tuen andere Dinge!

Wer das Begreift und die Einfachheit von Ursache und Wirkung zu schätzen lernt ist unweigerlich auf einer ziemlich allgemein gültigen Ebene unterwegs. Lediglich beschäftigen muss man sich damit, dass die gesellschaftliche Akzeptanz hier eher mau ausfällt.

Source: Der Bode

Organisation: Was kommt als nächstes?

Immer wieder werde ich in verschiedenen Gesprächen damit konfrontiert: Wie machst du das? So viel auf einmal? Du bist doch ein Workaholic!

Kern dieser Fragen und Aussagen ist, wie ich all die Dinge von denen ich immer so erzähle hinter einander bekomme. Die Lösung dazu ist recht einfach: in meiner persönlichen Organisationskette gibt es immer mindestens einen oder mehrere nächste Schritte welche direkt definiert werden. Auf diese Art und Weise braucht sich Mein Gehirn nicht mit Eventualitäten beschäftigen und ich kann bezüglich der Aufgabenerfüllung schlicht und ergreifend einfach funktionieren.

Für meine Ziele, Aufgaben und Wünsche definiere ich eine unbestimmte Anzahl an notwendigen Teilschritten. Diese helfen dabei die nächsten Aufgaben zu finden und eine Sache zu durchdenken. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich mein Unterbewusstsein entspannen kann und weiß: “Es ist alles in Ordnung, ich brauche mich nicht darum kümmern”.

Da es für mich wichtig ist Zeit möglichst konstruktiv zu nutzen, habe ich in einem Video zusammengefasst was meine Gedanken dazu sind. Ich freue mich über eure Kommentare. Viel Spaß beim schauen.

 

Source: Der Bode

Den Haag in 135mm

Am vergangenen Wochenende war ich für einen kurzen Ausflug im wunderbaren Den Haag. Das Wetter war phänomenal und bot mir die Möglichkeit sowohl die Stadt als auch den Strand zu besuchen und ausgiebig zu beobachten.

Während meines Ausflugs habe ich für euch die Zeit genutzt um ein kleines Video zu erstellen um euch meine Eindrücke zum 135 mm objektiv von Canon zu vermitteln. Dabei handelt es sich nicht um einen Produkttest, sondern vielmehr um einen Eindruck aus einer Selbstschulung die ich immer wieder mit mir selbst durchführe. Es geht darum seine Ausstattung vollständig kennen zu lernen und die Technik zu beherrschen. Aus diesem Grund nuzte ich immer mal wieder für einen gewissen Zeitraum nur ein objektiv oder nur Ein bestimmtes Ausrüstung Style.

Es schult den Blick, weckt den Geist, fördert die Flexibilität und Kreativität und nebenbei lernt ihr dabei auch alle Eigenschaften eurer Ausrüstung können. Ich empfehle jedem Fotografen solche Phasen immer wieder einzubauen um bezüglich der Handhabung permanent sicher zu sein und sich auch einen neuen Situation zurechtzufinden.

Nebenbei bemerkt werdet ihr immer wieder andere Bildstile entdecken und natürlich aus der Not eine Tugend machen. Genau darum geht es in dem folgenden Video und ich wünsche euch viel Spaß dabei. Vergesst nicht es zu teilen oder mir euer Feedback zu schicken-ich freue mich darauf.

 

Source: bodemotion

Produkttest: Lightblaster Blitz Diaprojektor

Vor ungefähr zwei Wochen hatte ich Ein recht spontanes und außerordentlich ergiebiges TFP Fotoshooting mit der bezaubernden Jeanette.

Austragungsort war ein Garagen Parkdeck. Ziel war es für mich ein paar neue Techniken unter schwierigen Bedingungen auszuprobieren. Weiter wollte ich ein wenig mit dem neu erworbenen Equipment spielen.

Kurz vor Beginnen kam mir dann noch die Idee zum Produkt-Test eines Diaprojektor für Systemblitze – dem Lightblaster.

Als ich dann vor Ort in die tatsächlichen Begebenheiten in Augenscheinen genommen habe, war ich mir der Sache nicht mehr so sicher. Es war dunkel, kalt, und richtig dreckig. Passend für das eigentliche Fotoshooting-ob der Lightblaster darein passte wollte mir aber noch nicht so recht dämmern.

Dennoch stellte sich Jeanette zur Verfügung ein paar Tests mit mir zu durchlaufen. Gemeinsam sortierten wir die mitgelieferten Folien aus und begannen mit den Aufnahmen. Zum Einsatz als Hauptlicht kam ein Roundflash Dish.

Es war grandios! Um das Ergebnis dieses Tests einmal vorwegzunehmen. Als Aufsatz habe ich mein Ultra Weitwinkel Objektiv benutzt und einen wirklich billigen und günstigen Yongnou Systemblitz. Um zu zeigen was diese Kombination aus der feuchten, dreckigen und vor allem eigentlich unpassenden Wand gemacht hat habe ich hier ein Bild für euch:

Lichtblauster vorher nachher Out of Cam

Das faszinierende an diesem Foto dürfte sein, das ist direkt aus der Kamera stammt. Auf diese Art und Weise habe ich also eine einfache Wand im Hintergrund genutzt um ein echt cooles Porträt zu erschaffen. Wenn man sich jetzt noch die Möglichkeiten mit unterschiedlichen Strukturen vorstellt und/oder Aufnahmen auf einer sauberen Wand wie zum Beispiel der eines Wohnzimmers, so erahnt man die Möglichkeiten offen stehen.

Ich jedenfalls bin begeistert und unsäglich dankbar für dieses Weihnachtsgeschenk :-D

Source: bodemotion

Windows auf einem ASUS neu installieren

In der letzten Zeit habe ich mehr oder weniger freiwillig wieder mal etwas mit Anwender PCs und damit auch mit Windows zu tun.

Nach wie vor ist mir die Entwicklung im Endanwenderbereich unbegreiflich. Wie schmerzresistent (der Fachbegriff lautet: Idolent) muss man sein um dieses Elend zu ertragen. Software über Software müllt Computer schon zu bevor ich ihn überhaupt in meinem Besitz habe. Langsame Betriebssysteme auf eigentlichen Leistungsboliden-das kenne ich doch wohl anders.

Nichtsdestoweniger lässt nicht leugnen, dass der in Anwender sein Windows mag und weil das seit Jahren (Jahrzehnten) so ist, wird zu obligatorischen Zeiten eine Neuinstallation durchgeführt.

Weshalb auch immer findet neben der Platzverschwendung auch noch eine gewisse Form des Betruges statt (meine Meinung) indem die in Installations Software auf der Festplatte fest vorgegeben ist. So habe ich im aktuellen Fall einen ASUS Laptop vor mir stehen, bei dem ich vergeblich im BIOS und anderen Stellen die Option gesucht habe das vermaledeite startmenü aufzurufen die noch verflixtere  Wiederherstellung starten zu können.

Dank der allwissenden Müllhalde bin ich auch gleich auf ein sehr unprofessionelles Video gestoßen, was allerdings seinen Sinn und Zweck erfüllt und mich zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Damit spreche ich den Macher des Video ein Lob aus. Den Herstellern jedoch keineswegs. Aber das ist eine andere Sache.

Für all diejenigen die beruflich oder privat mit dieser Pain zu tun haben, stelle ich selbstverständlich im Sinne von freier Information dieses Video gern zur Verfügung.

 

Source: Der Bode

Richtig vorangehen und Verantwortung übernehmen – Ein Beispiel

 Menschen und Mitarbeiter richtig zu führen ist eine Kunst. Da erzähle ich Wohl niemandem etwas Neues. Diese Eigenschaften bringen natürlich auch charakterliche Notwendigkeiten mit sich. So Stapeln und reihen sich Bücher über Menschen und Personen, Entwicklung, Personalführung, Führungskräfte, und vielen möglichen Buzzword in den Buchhandlungen.

Ist man jedoch im realen Leben unterwegs, und vielleicht sogar selbst ein wenig bewandert darin, so finden sich recht wenige wirkliche und fähige Führungskräfte. Diese wiederum Treffen sich hauptsächlich in Interessen suchen die man erst finden muss bevor man sich austauschen kann.

Daher freue ich mich immer wieder wenn ein öffentlicher Stelle (sicherlich auch mit öffentlich wirksamen Hintergrund) ein Paradebeispiel dazu zur Schau gestellt wird. Im aktuellen Fall handelt es sich Um ein hohes Tier bei Twitter, welches sang und klanglos einfach mal die Verantwortung übernimmt. Er kürzt eine Diskussion ab indem er den Nagel auf den Punkt trifft: Etwas ist nicht so wie es soll-das ist meine Schuld! Diese Tatsache finde ich so überwältigend und klasse, dass ich einfach mal darüber schreiben muss.

Wenn Führungskräfte wirklich ihre Position übernehmen, ist es nahezu notwendig dass sie in einer Rolle schlüpfen. Menschen zuführen Bedarf einer Guten Partie Energie und Organisation. Wer meint zu 100 % nebenher noch arbeiten zu können ist falsch gewickelt. Empathie und Einfühlungsvermögen gilt es zu trainieren. Wer verstanden hat Menschen zu führen, hat auch verstanden dass er über Instinkte, Impulse und Bedürfnisse zu erreichen ist. Diese zu verstehen und/oder gar wahrnehmen zu können ist eine lange zu trainieren Fähigkeit. Dabei auch noch politische Aspekte vor betriebswirtschaftlichem Hintergrund wahrzunehmen der ausschlaggebende Punkt für einen Erfolg. 

Egal welche Form der Führung man für sich entdeckt: Sichtbarkeit und greifbar ist ein wichtiger Aspekt für Mitarbeiter und Außenstehende.

 

Source: Der Bode

www.der-hunde-fotograf.de

In meinem Jahresrückblick von 2014 habe ich es bereits angekündigt: mein Fokus liegt-und wird zukünftig weiter in diese Richtung gehen-auf der Hundefotografie.

Mit System, Know-how, und Empathie Nutze ich meine Leidenschaft dazu ängstliche, ruppike, berührungsempfindliche und natürlich einfach gut gelaunten Hunden entgegenzukommen und sie in Szene zu setzen.

Neben diversen Weiterbildungen wird sich auch meine Außendarstellung entsprechend anpassen. Einstimmig muss gefahren werden.

Aus diesem Grund ist meine Seite und damit auch meine Dienstleistungen Unter der Adresse www.der-hunde-fotograf.de zu erreichen. Meiner Ansicht nach ein weiterer Schritt zur Verwirklichung meiner Ziele. 

Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Aktionen und die nächsten Schritte. Bodemotion als mein Markenzeichen bleibt natürlich mein Aushängeschild-eine zusätzliche Domain soll lediglich den Weg ebnen. Immerhin muss man mich oder meinen Namen auf diese Art und Weise nicht kennen um mich zu finden. So funktioniert das Internet.

Source: bodemotion

Manchmal denke ich darüber nach, ob das Gefühl, dass vieles an einem vorbei zieht ein schlechtes sein sollte, denn wenn ich ehrlich bin war es die letzten Jahre egal – ich wusste die richtigen Fragen zu stellen!

Source: Der Bode

Weiterbildung: Mantrailling bei AMS

Wie ich schon mehrfach erwähnt habe, kam es im vergangenen Jahr zu einer starken Partnerschafft zwischen der Hundeschule AMS und mir. Gegenseitig bereichern wir uns durch die jeweiligen Fähigkeiten und Eigenschaften.

So habe ich heute eine Runde Weiterbildung in Anspruch genomen. Es ging um das Thema “Mantrailling” – also Menschensuche. Dabei gibt es ein Opfer welches der Hund suchen muss. Anders als bei der Fährte wird hier in menschlicher Umgebung gesucht. Für den Hund eine Schwerstarbeit die bis zur Perfektion einige Übungsstunden benötigt.

Dabei konnte ich wieder viel über die Vorgehensweisen und Fertigkeiten der Hunde lernen und diese natürlich wieder in Bildern festhalten. Die komplette Sammlung an Bildern findet sich auf meinem Flickr-Stream.

AMS Mantrailling - Weiterbildung

 

Source: bodemotion

Bremsen macht uns schneller

in den letzten Monaten beobachte ich ein wirklich interessantes verhalten in mir und der
Art und Weise wie ich Dinge angehe. Ich suche an allen Ecken und Enden nach Möglichkeiten
zur Optimierung. Schränke werden ausgetauscht, der Inhalt verkauft. Die Fotoausrüstung wird verkleinert, der Keller entschlackt. Ich kann nicht leugnen, dass selbst nach einem immer wieder begonnenen und recht intensiven Jahresendeputz nach wie vor zu viel Zeug in den Schränken steht.

Bei anderen Dingen ist es genau so. Es fällt mir leichter eine disziplinierte Zeitphase zum Bearbeiten von Email, lesen von Facebooknachrichten, sortieren von Daten und bearbeiten von Büroangelegenheiten einzulegen. Als gegenleistung soll bitte das Handy aufhören zu klingeln oder unnütze Meldungen vom Desktop verschwinden.

Vor kurzem habe ich dann doch zwei, drei Dinge entdeckt, mit denen ich liebäugelte. Ein Objektiv und vielleicht eine neue Kamera wäre fein. Natürlich nicht direkt aus dem Laden, aber eben neuer als das was ich habe. Ich verspüre keinen Druck, keine Ungeduld – nur ein wenig frustration, dass es wieder Zeit dafür ist.

Kaum jemand kann meine Ansicht teilen. Sieht ggf den ROI (return on invest). Das macht die Sache nicht einfacher. Mich selbst irritiert, am meisten, dass ich eigentlich voller Energie und Tatendrang stecke und all diese „unnötigen“ Impulse mich vom eigentlichen Ziel ablenken und stören. Ich fühle mich fokussiert und klar. Motiviert und kreativ.

Schaue ich mich nun um, dann stelle ich fest, was ich alles im Tausch zum o.g. erbringen konnte. Wesentlich mehr Beiträge auf Hommage und FaceBook-Fanpage. Mehr shootings und Austausch. Ideen wohin das Auge reicht und schon die ersten Steine die Rollen. Alles andere ist Unwichtig.

Natürlich mache ich mir Gedanken darüber, wie ich diese Effizienz und Energie erreicht habe. Letztendlich komme ich auch im Vergleich mit vielen Beträgen und Erinnerungen zu dem Schluss, dass es die Bremsen sind, welche ich mir selbst, meiner Umgebung, meiner Ausrüstung angelegt habe. Durch das Endschleunigen meiner Bewegungen und neue Ausrichten der Aufmerksamkeit und Energie wächst die Qualität des Ergebnisses. Ironischer Weise damit auch gleich die Quantität der wirklichen Taten.

Durch das nehmen von Möglichkeiten hat die Aufmerksamkeit keine andere Wahl also sich mit Anlauf und voller Wucht auf das zu werfen was in ihrer Bewegungsrichtung liegt. Durch das bündeln der Energie durch wesentlich weniger verbrauchende Impulse bietet sich keine andere Art der Entfaltung.

Bremsen macht uns zwar gefühlt langsamer, konzentriert jedoch die Richtung. Die Fehlenden Ablenkungen machen uns wesentlich klarer für das Ergebnis was wir direkt erreichen können und wollen.

Ein tolles Instrument. Auf diese Weise ist es ohne weiteres Möglich in unserer Leistungsklasse das nächste Level zu erreichen. Sind wir fotografisch unterwegs: benutze 2,3,4 Wochen lange nur eine Linse – Egal was kommt. Wollen wir kreativer Werden: beschränke dich eine gewisse Zeit auf ein Thema. Wollen wir eine Prüfung sorgenfrei bestehen: Mache das Thema universell gegenwertig – nur für einen kurzen Moment im Leben.

Die Entspannung und die Motivation die mich seit einigen Wochen erfüllt wird lediglich durch demotivierende Ereignisse geschmälert von denen ich mich feenhaften will. Zeitverschwendung, Nein-Sager, Aufpasser und Gutmenschen sind die Stolpersteine die in den Weg rollen werden. Also Füße hoch .)

Source: bodemotion

Facebook Fanpage ohne privates Profil

Facebook ist aus der Zeit nicht mehr wegzudenken. Sowohl im privaten Bereich, als auch im wirtschaftlichen Umfeld hat sich Facebook als Marktplatz für und klein etabliert. Selbst im Bereich der Unterhaltung nimmt es einen sehr großen Stellenwert ein

Ich selbst kam bisher nicht in den Genuss sowohl diese als auch andere Plattformen wirklich ernstzunehmen. Es sind nette Spielwiesen, was sich jedoch darauf abspielt ist eine Trauerweide. Deprimierend zu sehen, wie Menschen sich, ihr Leben, das Leben der Anderen und die anstehende Zukunft wahrnehmen. Es bietet sich einem ein irwitziges Schauspiel von wollen und können. Es zeigt sich auch, das die Einschätzung der eigen- und Fremdwahrnehmung nicht ganz so falsch liegt.

Im wirtschaftlichen Umfeld haben sich die Facebook Fan Pages soweit etabliert, dass sie nahezu auf jedem Flyer, Visitenkarten, Internetseite usw zu sehen ist. Auch ich musste neidlos zugestehen, dass die Möglichkeit einer zentralen Anlaufstelle für mein persönliches Geschäft als auch das meiner Kunden bisher sehr zuträglich war. Es ist einfach einfach Eine zentrale Anlaufstelle zu haben die man Groß- und klein vermitteln kann.

Um so störender wirkt auf mich der Umstand, dass diese Facebook Fan Pages an einen persönlichen Account gebunden sind. Sicherlich können weitere Administratoren benannt werden, doch ist man selbst der einzige administrativer sieht es Mau aus.

Ende Januar 2015 hat sich Facebook dazu entschlossen weitere tief gehende Eingriffe die persönlichen AGBs vorzunehmen und so die illegale Daten-Prostitution weiter auszubauen. Selbstverständlich ist mit keinem allzu großen Widerstand zu rechnen. Gruppenzwang und Bequemlichkeit machen es möglich. Nicht zuletzt muss auch ein gewisses Maß an Verständnis vorausgesetzt werden.

In meinem Fall bedeutet es allerdings umdenken. Mein privates Profil soll gelöscht, die alten Werte der Kommunikation und des Beisammenseins sowie zielstrebiges umsetzen von realen Vorstellungen und Aktivitäten neu wiederbelebt werden. Dazu habe ich die Allwissende Müllhalde befragt. Ohne weiteres bietet Facebook kein reines Unternehmen Konto mehr an. Daher ist die Lösung Schlamassel sowie dann mal die einfachere.

Es muss ein neues Konto angelegt werden. Dieses Muss keinen realen Bezug zur eigenen Person haben.Es wird lediglich zur Administration der Facebook Fan Pages genutzt. Anschließend werden die administrativen Berechtigungen an dieses Über schrieben. Diese vorbereitenden Maßnahmen erledigt, kann das private Facebook Profil getrost gelöscht werden. Neuer Absatz für mich eine durchaus plausibel, einfache und praktikable Lösung.

Source: Der Bode

Weiterbildung: Sachkundenachweis nach §11 Landeshundegesetz

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein weiteres Ziel für 2015 in die Tag umgesetzt und habe den Sachkundenachweis – oder auch “Hundeführerschein” – abgelegt. Das Ganze natürlich bisweilen ohne einen eigenen Hund.

Dafür genutzt habe ich lediglich ein Buch vom VDH, das Internet sowie meine bisherige Erfahrung.

Damit reiht sich dieses Ziel ein in mein Portfolio um irgendwann von jedem zweiten Hundebesitzer begrüßt zu werden. Ziel soll sein meine “Hundefotografie” auch auf zwischenmenschlicher Ebene auf ein neues Level zu heben.

Im Bereich der Weiterbildung geht es dann erst mal weiter mit meinem Praktikum bei der Hundeschule AMS und im März dann mit der Ausbildung zum Systemhundberater nach SDTS.

Da es für mich noch ein weiteres Leben zu führen gilt, werde ich mich zwischendrin auch auf andere Weiterbildungen konzentrieren müssen. Dennoch versuche ich hinsichtlich meines Energiemanagements ein baldiges Einsetzen dieser neuen Erkenntnisse.

Sachkundenachweis

Source: bodemotion

Skript: Daten per smbclient holen oder bringen

Da ich tendenziell eher zur fauleren Fraktion der Systemadministratoren gehöre, scheue ich mich nicht auch nur ansatzweise wiederkehrende Aufgaben direkt per Skript zu lösen.

Daten welche per SMB Protokoll (Samba/Windows) bereitgestellt oder bedient werden können, können unterUnixoiden Systemen hervorragend per Kommandozeile abgearbeitet werden.

In meinem Fall lag die einfache Aufgabe zu Grunde, dass mein FreeBSD Server Daten von meinem digitalen Videorecorder abholen und in einem Verzeichnis bereitstellen sollte. Von dort aus kann ich sie sehe in ein anderes Format umwandeln und bei Bedarf auch gern an einen anderen Speicherort verschieben.

Aus diesem Grund habe ich mir nachfolgendes kleines Skript gebastelt, welches per Crontab aufgerufen wird um so meine Daten von A nach B zu schieben:

#!/usr/local/bin/bash

SERVER=IP-ADRESSE-DES-VDR
USER=GUEST
PASSWORD=TOTALGEHEIM
SHARE=Recordings
LOCALDIR=’/media/Datenspeicher’
REMOTEDIR=’/

smbclient \$SERVER$SHARE -U $USER $PASSWORD -c “lcd $LOCALDIR; cd $REMOTEDIR; prompt;  mget *”

Wie man sieht: alles kein Hexenwerk. Und doch hilft mir dieses Skript in hohem Maße Dinge zu automatisieren.

Für Windows Administratoren kann dies eine Meine Hilfestellung sein, denn auch die Mitgliedschaft in einer Domäne kann unterstützt werden. Auf diese Art und Weise ist es möglich von einem Unixoiden Systen Daten von zum Beispiel dem Datei_Server zu holen um sie in die lokale Sicherung aufzunehmen. Alternativ können Daten von dem Server System auf ein anderes kopiert werden um zum Beispiel die voller Bandbreite nach Feierabend zu nutzen sofern Datenbestände an mehreren Standorten bereitgehalten werden müssen.

Entscheidend ist der letzte Teil der letzten Zeile. Hier ist ein mget oder mput die Weiche ob Daten von dem Skript geholt oder gebracht werden sollen. 

Source: Der Bode

FreeBSD und der 530 Anonymous only Fehler

Wie der ein oder andere sich vielleicht erinnert betreibe ich nun Seit einiger Zeit einen FreeBSD Server bei mir zu Hause. Neben der neugewonnenen Motivation hinsichtlich des aufeinandertreffen mit gewissen Themengebieten bietet mir der Betrieb einer bisher nieder gewesener Zufriedenheit.

In der letzten Zeit jedoch hatte ich die ein oder andere Unannehmlichkeit mit dem sonst hervorragend funktionierenden ProFTPD. Da ist ohnehin Zeit für einen kleinen Wechsel wurde – immerhin möchte man möglichst viel von dem Neuland kennen lernen und sich auch in unwegsamen Gelände zurecht finden können – Schloss sich kurzerhand zu dem von mir bisher Hoch geschätzten VsFTPD zu wechseln.

Alle diejenigen die diesen hervorragenden Dienst kennen, Wissen dass er mit wenigen Anpassungen an der Konfigurationsdatei fertig eingestellt ist. Nichtsdestotrotz führe ich nachfolgend die von mir durchgeführten Änderungen an der /usr/local/etc&vsftpd.conf auf:

anonymous_enable=NO
local_enable=YES
write_enable=YES
local_umask=022
dirmessage_enable=NO
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
xferlog_file=/var/log/vsftpd.log
idle_session_timeout=600
data_connection_timeout=120
chroot_local_user=YES
allow_writeable_chroot=YES
chroot_list_enable=NO
chroot_list_file=/usr/local/etc/vsftpd_chroot_list
ls_recurse_enable=YES
secure_chroot_dir=/usr/local/share/vsftpd/empty

listen=YES
background=YES

Wie sich erkennen lässt bewegen sich die durch geführten Anpassungen in einem überschaubaren Rahmen. Zunächst möchte ich nicht, dass man sich anonym an den Server anmelden kann. Weiter möchte ich das lokale Benutzer sich hingegen einloggen und zudem auch Schreibrechte bekommen können. Alle Benutzer, die sich am System anmelden, werden in einem Chroot eingesperrt. Um einen eventuell vorhandenen Bug entgegen zu wirken, erlaube ich extra und separat einen beschreibbaren Chroot. Damit der Dienst auch ein Dienst ist und beim Start in den Hintergrund geht, sind die letzten beiden Zeilen der Konfigurationsdatei auskommentiert.

Dann noch schnell die Datei /etc/rc.conf bearbeiten und die Zeile

vsftpd_enable=”YES”

hinzufügen, damit ich mir sicher sein kann, das der Server auch beim Start den Dienst lädt.

Wer jetzt den Dienst startet erwartet, dass er sich mit einem vorhandenen lokalen Benutzer anmelden kann. Bei mir führte Ein Anmeldeversuche jedoch zu einem Fehler mit der Meldung: 530 Anonymous Server Only. Eine anonyme Anmeldung war erfolgreich.

Es war einiges suchen möchte ich um auf die entsprechende in geht zu kommen. Schaut man sich das Start-Skript unter /usr/local/etc/rc.d/vsftpd an, so findet man irgendwo mittendrin folgende Zeilen:

# vsftpd_enable=”YES”
# vsftpd_flags=”/some/path/conf.file” # Not required

den Eintrag # Not required sollte man in diesem Fall jedoch nicht zu ernst nehmen, denn er führte in meinem Fall (FreeBSD 10.1) zu den beschriebenen Effekt.

Als ich die Datei /etc/rc.conf um den Eintrag

vsftpd_flags=”/usr/local/etc/vsftpd.conf”

erweitert habe, schien alles wie gewünscht zu funktionieren. 

Source: Der Bode

Soziale Netzwerke richtig nutzen

Ich denke nun einigen entweder aus der Seele zu sprechen, oder aber einen Schock zu versetzen wenn ich sage, dass die Arbeit von und mit sozialen Netzwerken von manchen massiv falsch verstanden wird.

Aktuell bekomme ich mehr und mehr den Unmut zu spüren, welcher sich bei den Betreibern von Facebook-Seiten ausbreitet. Die Logik, welche dafür sorgt, dass den “Fans” einer Seite die Beiträge auch angezeigt werden wird immer komplexer und komplizierter. Es ist mittlerweile soweit gekommen, dass gefühlte 5% der “Fans” die Inhalte einer Siete sehen. Etwas mehr werden es, wenn man richtig viel Arbeit in die Pflege der Seite steckt und geplante Beiträge, Bilder, Videos und sonstige Aktionen dazu tut.

Für jemanden der sich eigentlich auf die Wertsteigerung der Qualifikationen konezentrieren möchte und nicht sonderlich darauf bedacht ist “blank” zu ziehen eine ziemliche Zumutung.

Meine persönliche Feststellung ist die, dass Facebook samt anderer socialer Netzwerke ziemlich missverstanden und dahe rauch falsch betrieben werden. Ich denke die Kunst liegt darin sie für sich zu nutzen.

Beispielweise aktivieren meine Blogeinträge auch gleichzeitig Xing sodass bei EDV/IT relevanten Theman entsprechende Verbreitung an der richtigen Zielgruppe geschieht. Weiter gehen meine Beiträge ohne weiteres zutun direkt auf meine Facebookseite, sodass auch diejenigen ohne RSS oder ähnlichem von meinen Beiträgen profitieren. Natürlich werden meine Youtube-Videos sowohl auf meiner Seite, als auch meinem Profil geteilt und zu guter letzt gehen meine Aktivitäten von Facebook, Flickr, 500px und so weiter samt Webseitenbeiträgen als Tweet ins Twitternetzwerk. All das geschieht nach vorher fetgelegten Richtungen und Vorstellungen wie und welche meiner Zielgruppen für was die richtige ist.

Zusätzlich schlage ich damit auch den SEO-Hipstern ein Schnipchen, denn die sind Arbeitslos bei der Verbreitung. So kann ich mir absolut sicher sein, das eine Suche bei Google zu mir führt und einer der genannten Kanäle genutzt werden kann um mich zu kontaktieren.

Weiter muss ich mich nur noch auf die jeweils interessante Plattform konzentrieren. Das passier eigentlich schon von allein, je nachdem was ich grade bereitstellen mag.

In Sofern nutze ich die Technik für mich und nicht umgekehrt – warum auch?

Source: bodemotion

Natürliche Inszenierung

Hallo alle zusammen,

Ich hoffe es geht euch gut und schon jetzt bedanke ich mich dafür das Ihr diesen Beitrag lest.

Es geht mir nun darum euch einen meiner wichtigsten Vorgehensweise nahe zubringen. Die natürliche Inszenierung. I

Wenn ich mir meine Bilder anschaue, stelle ich eindeutig fest, dass es die natürlich inszenierte Momente sind, die mir am besten gefallen. Dabei gehe ich eigentlich immer Gleich vor, wenn ich solche Bilder erstellen.

  • Zu aller Anfang steht natürlich die Idee. Ohne eine ungefähre Vorstellung davon, was am Ende rauskommen soll, lässt sich nichts Inszenieren.
  • Als nächstes müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden oder geklärt sein. Dazu zählt zum einen das Wetter, die Umgebung, die zur Verfügung stehenden Mittel.
  • Daraufhin ist die Vorstellung in Richtung des Kunden zu kommunizieren. Nur so lässt sich sicherstellen, dass alle Beteiligten auf dasselbe Ziel hin arbeiten.
  • Da meine Art der natürlichen Inszenierung oft mit Tieren und unterschiedlichen Umständen verknüpft ist, suche ich mir die stabilsten Punkte aus und sorge dafür, dass ich mich nicht mehr darum kümmern muss. Das bedeutet beispielsweise, dass ich die Menschen in Pose Stelle, sodas ich mich um die Hunde kümmern kann-die verstehen mich am aller wenigsten.
  • Zu guter letzt geht es darum in die ganze Situation eine ausgeglichene Ruhe einzubauen, so dass der natürliche Effekte sich entwickeln kann. Dies ist mit Abstand die größte Herausforderung sowohl für den Fotografen, als auch für die Modelle.
Auf diese Art und Weise ist das nachfolgende Bild entstanden. Kamera-Einstellungen und notwendiges Equipment ergibt sich Fast schon wie von allein bei der Entwicklung der Idee sowie der Umsetzung.
Vor dem Fotoshooting sind wir alle zum Kennenlernen und locker werden eine Runde spazieren gegangen. Die Witterungsbedingungen waren wirklich grausig-es war kalt und nass. Daher haben wir zunächst einfach begonnen und die Hunde ein wenig die Umgebung erkunden lassen. Als die anfängliche Nervosität etwas gewichen ist, kam es zu dieser Szene welche ich glücklicherweise durch blitzt und Kamera so einfangen konnte.
Vielen lieben Dank an Steffi und Jörg dafür, dass ich das Bild hier veröffentlichen darf.
Natürlich inszenieres Porträt

Source: bodemotion

Jahresrückblick 2014

Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einen Jahresrückblick zu machen. Gewählt habe ich dazu das Medium Video, weil ich der Ansicht bin, das es für den Transport besser geeignet ist.

2014 war für mich ein Jahr voller Ereignisse. Ich habe fantastische Menschen kennen gelernt, wunderbare Hunde fotografiert, spannende Projekte umgesetzt, und Entscheidungen getroffen.

Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich euch die Wartezeit auf Silvester verkürzen indem ich euch mein Video Nahe lege.

Ich hoffe ihr kommt gut ins neue Jahr, habt Eure Zielsetzungen bereits Fertig und freut euch das Jahr 2015 motiviert, ausgeruht und frisch zu beginnen.

Neuester schlauer Spruch für die nächste Zeit: “Motivation ist alles!”

Source: bodemotion

Produktempfehlung: Powerbank

PowerbankMobiles arbeiten ist für mich die Lebensqualität des Nerd und aller die es zu nutzen wissen.
Es ist mir ein unbeschreiblich motivierender Genuss in einem Kaffee, der Sporthalle, einer
Wiese oder auch einfach nur im heimischen Garten zu sitzen und dort die für mich wirklich
wichtigen Dinge erledigen zu können.

Der ein oder andere wird nachvollziehen können, dass der Nervfaktor der heuten Spielereien
wie Facebook, Twitter, Farmspiele, WhatsApp und co so einiges an Produktivität, aber vor allem
auch an Energie klaut. Etwas, dass ich nun überhaupt nicht mag und sogar belächelnd verteufle,
so es mir denn auffällt. Dennoch kann ich mich gewisser Spielereien nicht erwehren und finde
sogar Gefallen daran, sobald ich einen Einsatzzweck entdeckt habe.

Da meine Laptops auch nach einigen Jahren och eine Mehrzahl an Stunden Akkulaufzeit samt
Leistung liefern ist hier nur wenig zu tun. Handys haben in der produktiven Phase auch nichts
verloren und Tablets gehen auch nicht aus. Was aber braucht man noch um sein „anfallendes
Zeug“ zu schaffen? Das ist sicherlich nach Aufgabengebieten unterschiedlich. In meinem Fall
können es Dinge sein wie die Aktioncam um ein neues Video zu drehen, der Hotspot um zum
versenden der Emails, Uploaden von Dateien und ähnlichem einen Internetzugang bereitzustellen
aber natürlich auch der Spaßfaktor Mini-Helikopter oder ein anderes Technisches Gespiele.

Vor einiger Zeit habe ich einen Amazon-Marathon gestartet und eine Woche lang wie wild nahezu
alles bezahlbare und halbwegs für mich adaptierbare in meinen Warenkorb gepackt. Unter anderem
auch eine wirklich günstige Powerbank von …. Dieses Teil habe ich erstmal nur für die Aktioncam gemacht um richtig lange Zeitraffer realisieren zu können. Doch als das Ding seinen Weg zu mir fand, war ich positiv über die simple Ausstattung und Einrichtung überrascht. Ein USB-Port zum laden, einer zum Entladen (also Ausgang). Ideal für alles, was sich über USB laden lässt. Sogar ein iPhone erhält so eine Ladung und auch der Hotspot hält länger. 6 Stunden Zeitraffer (wenn nicht sogar mehr) sind auch möglich und toller Weise ist man auch für die zukünftigen Geräte gewappnet. Selbst einen Raspberry Pi kann man daran betreiben und so zum Beispiel im Auto betreiben um damit irgendwas zu machen, auch wenn das Auto ausgeschaltet ist.

Für mein Lebensgefühl des mobilen Arbeitens eine ideale und vor allem günstige Ergänzung zu vielem was man so mit sich herumschleppen kann. Daher hier ausnahmsweise mal eine Produktempfehlung.

Source: Der Bode