Zeitraffer – Sessel polstern und neu beziehen

Heute habe ich wieder ein tolles Video für euch. Es geht darum die Arbeit einer Polsterei auf eine sehr intime Art und Weise zu zeigen. Nämlich direkt bei der Arbeit. Quasi ungeschönt und ohne rosa Brille.

Dabei handelt es sich um einen Auftrag der mich erreicht hat. Die Polsterei Mühlbauer aus Iserlohn bei Unna wollte etwas haben, dass dem Kunden die Arbeit zeigt, welche in der Aufbereitung eines Möbels steckt. Zusammen entschied man sich für keine der 0815 professionellen Lösungen, bei der nach Drehbuch agiert wird. Gemeinsam gingen wir den Weg, dass es meine Aufgabe war die Mittel und Möglichkeiten zu stellen und die der Polsterei mit dem vermittelten wissen an die Umsetzung zu gehen.

Herausgekommen ist dieses tolle Video, dass den Werdegang zeigt, den ein alter und rustikaler Sessel hinlegt wenn es an die Aufbereitung geht. 

Viel Spaß beim schauen!

 

Source: bodemotion

WordPress hängt im Wartungsmodus fest

Nach einer kurzen Updatezeremonie auf WP 4.2.2 ist eine kleine Superapokalypse passiert und die Schreibtischwerkstatt war plötzlich nicht mehr erreichbar, weder die Hauptseite, noch der Adminbereich.

Es wurde daraufhin zwei Minuten lang grundlos Panik gemacht und in der dritten Minute dann gegooglet. Alles wieder gut! Die Lösung war es, die Datei “.maintenance” aus dem Hauptverzeichnis zu löschen.

Danke an web266.de für den Blogeintrag und die “Erste Hilfe” :)

Small Business Server – Alternativen

Die Anforderungen die Unternehmen an die EDV und Netzwerke stellen könnten so mannigfaltig sein. Oft jedoch sind es immer wieder die selben Dinge, die wirklich wichtig für das Unternehmen zu sein scheinen.

In den vergangenen Jahren hat Microsoft wohl einen ziemlich wunden Punkt damit getroffen, als der SBS (Small Business Server) etabliert wurde. Unternehmen hatten so mit einem ziemlich kleinen Budget ein „all in wonder“ Paket. Aktive Directory, Exchange, CIFS, WSUS und so weiter kamen auf einen Rechner und taten den Dienst wie die Großen.

Nachdem aber nun dieses „Kraftpaket“ abgekündigt war (und mal ehrlich: das war doch abzusehen) stehen die Firmen nun vor der Entscheidung die „großen Brüder“ zu kaufen oder sich etwas anderes einfallen zu lassen.

Für mich persönlich ist es nach wie vor nicht nachvollziehbar, weshalb Unternehmen in kleiner bis mittlerer Größenordnung Unsummen für IT und EDV ausgeben. Die wahrhaftigen Anforderungen sind trivial und schlimmer noch: die Refinanzierung ist oft „nur“ durch die Vorstellung gegeben, das die Arbeit der Mitarbeiter schneller und einfacher von statten geht.

Wie dem auch sei: Microsoft hält sich wacker und verdient sein Geld damit. Entscheider und „Admins“ ziehen mit und kaufen neue Hardware, Appliances und so weiter. Damit funktioniert das Rad.

Ich für mich habe da eine etwas andere Einstellung. Für mich wird zuerst der tatsächliche Bedarf ermittelt um dann die zu schaffenden Rahmenbedingungen für das Ziel zu definieren. Nahezu ausschließlich fällt dabei die Wahl auf eine Opensource-Lösung – zu banal sind die Anforderungen:

• Daten und Dateien im Netzwerk abspeichern
• Benutzer die sich am Rechner anmelden können
• Benutzer die ihr Profil „mitnehmen“
• Proxy/Contentscanner/„Firewall“
• VPN für die Heimarbeit
• Email für das „Miteinander“

Das war es dann auch schon. Wenn nun nicht ein innerer Konflikt stattfindet ist eine Lösung für die einzelnen Bereiche recht gut möglich. Allzu oft stehen und nur die eigenen Querelen im Weg.

Diesen Hintergrund nehmen SBS-Alternativen zum Anlass ihr Dasein zu rechtfertigen.

Unverhohlen bin ich nur bedingt ein Freund dieser Lösungen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen auf diesem Weg eine Lösung aufzubauen. Sofern man sich vor Augen führt, dass die zu Grunde liegende Software unter Umständen nur bedingt „nach Handbuch“ zu nutzen ist und man sich in die Abhängigkeit zu den Entwickler begibt.

Weiter finde ich es schade, dass Opensource und die Entwicklung darin dahingehend Abstrahiert wird, dass keine Lern- oder Denkkurve zustande kommt. Das ist vermutlich aber nur mein Empfinden.

Auf dem Weg zum normalen Denken habe ich mir aber dann doch mal zwei dieser Lösungen ausgesucht um diese zu testen. Auf der einen Seite ist da Zentyal, dass mir durch einen ehemals als nett eingestuften Menschen gezeigt wurde und einen ganz guten ersten Eindruck machte.

Auf der anderen Seite wird ClearOS werden, das ich bei meiner eigenen Suche gefunden habe. Hier merke ich schon direkt eine deutliche Tendenz: Zentyal basiert auf Ubuntu. ClearOS auf CentOS. Allein dieses Merkmal vermittelt mir schon ein unterschiedliches Vertrauenslevel. Ubuntu ist für mich eine absolut lobenswerte Distribution – für Anwender mit Spieltrieb und Menschen die auf Bling Bling, Top-Aktueller Software und Abstraktionsebenen ohne ende stehen. Die Community ist gut und führt viel Support ein, der auch übertragbar ist.

CentOS hingegen hat im Idealfall eine Laufzeit von 10 Jahren und gibt mir allein durch die bisher gemachte Erfahrung ein Gefühl von Beständigkeit und Ruhe. Es gibt halt schon einen Grund weshalb führende Lösungen sich gewisse Distributionen ausgesucht haben um ihre Software zu etablieren.

Debian und andere Distributionen sind hier einfach zu unruhig und wer einmal Server über einen langen Zeitraum begleitet oder sogar inmitten der Laufzeit eingestiegen ist, der wird eine ruhige und beständige Lösung zu schätzen wissen. Zumal ich bei Redhat schon eher das Gefühl habe, das die Ingenieure mal was von Standards gehört haben.

Nun würde es mich natürlich interessieren, welche Alternativen noch so im Einsatz sind und vor allem welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Sollte unter meinen Lesern etwas beisteuern können – lasst mir einen Kommentar da!

 

Source: Der Bode

Einfach schöne Tierportraits im Garten erstellen

Hallo alle zusammen,

In diesem Video zeige ich euch ein paar Tips und Tricks um einfach und unkompliziert tolle Bilder von eurem Haustier im heimischen Garten zu machen.

Dazu nutze ich ein Objektiv mit hoher Brennweite, eine ISO-Matte um bequemer liegen zu könne und eine mehr oder weniger schattige Umgebung.

Es braucht kein exorbitant teures Objektiv oder die neueste Kamera um tolle Bilder zu machen. Was zählt ist allein die Idee und die Emotion hinter einer Aufnahme.

Daher zeige ich in diesem Video, wie man beispielsweise vorgehen kann, um in vertrauter Umgebung tolle Aufnahmen zu erstellen. Gleichzeitig gehe ich darauf ein, was zu beachten ist und welche Aspekte ich besonders berückstitige.

Source: bodemotion

Demutfasten – Zufriedenheit durch Entsagung

Konsum und Wohlstand sind führende Begriffe. Sowohl in der Politik, als auch in den Zielsetzungen der unterschiedlichsten Gesellschaften. „Es muss ja“ ist die ultimative Antwort auf die Frage „wie geht es dir!“. Man könnte glauben, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt bis wir endlich an einem Punkt angelangt sind, an dem man auch nur halbwegs entspannt leben und vor sich hin existieren kann.

„Das Leben ist kein Zuckerschlecken!“ sind die begleitenden Weisheiten derer, die es vermeintlich besser wissen oder wissen sollten. In diversen Lebenssituationen werden wir von „erfahrenen“ Menschen darauf hingewiesen, dass „das Leben kein Ponyhof!“ ist und man nicht tun kann was man will.

Letzterem gebe ich uneingeschränkt recht, sofern eine höfliche und gesellschaftlich vertretbare individualdistanz eingehalten wird. Damit gemeint ist der „Sicherheitsabstand“ zu anderen Menschen und Gruppen, damit bei einer Konsequenz auch der Weg eingehalten wird, dass es den richtigen zum „ausbaden“ trifft.

Wenn man mich fragt, dann leben wir in einer ziemlich moderaten Zeit. Um Essen und trinken braucht sich wirklich kaum noch jemand sorgen machen – es sei denn er legt es darauf an oder ist für gewisse Dinge zu stolz. Möglichkeiten der Entfaltung gibt es zur genüge sofern man bereit ist diese zu ergreifen. Wir befinden uns gesellschaftlich an einem Punkt, an dem wir es uns leisten können uns von unseren Mitmenschen zu distanzieren und dennoch weiter zu leben. Auch in den umstrittensten Bereichen des Lebens wird mit Verständnis um sich geworfen, dass es nur so kracht. Kindererziehung darf so ziellos sein wie es einem beliebt, der Hund muss natürlich auch nicht kontrollierbar sein und selbstverständlich muss der Job zu mindestens 100% zu einem passen, damit man ihn eingeht.

Die verbreitete Haltung, dass man Ansprüche stellen und von ausserhalb eine entsprechende Reaktion erwarten kann findet sich in vielen Altersklassen und Lebensgebieten.

An allem sehe ich erst einmal kein Problem. Nicht einmal Reibungspunkte. Was mich allerdings stört ist die für mich fehlende Wahrnehmung. Man sollte annehmen das jeder Freudensprünge macht und morgens mit einem lächeln aufsteht. Immerhin ist für alle wichtigen Dinge des Lebens gesorgt und auch mehr als eine Anlaufstelle für eventuelle Schwierigkeiten zu finden. Dennoch finden sich Begriffe wie „Antrieb“, „Motivation“, „Zielsetzung“, oder einfacherer Dinge wie „Zufriedenheit“, „Ausgeglichenheit“ oder dergleichen fern der Umsetzung.

Geld, materialistische Dinge, Eigenheim, Luxus scheinen die erstrebenswerten Dinge der Zeit zu sein.

Lange Rede kurzer Sinn: es muss ein Mittel her, dass die Fähigkeit inne hat wieder zur Mitte zu finden. Eine Möglichkeit sich selbst wieder „einzuordnen“.

In den letzten Jahren hat mir dazu immer wieder etwas gedient, dass ich selbst „Demutfasten“ nenne. Angelehnt an die Fastenzeit nehme ich für einen definierten Zeitraum Abstand zu allem was mir nach oben gemachter Feststellung widerstrebt. Gleichzeitig versuche ich den Fokus auf die für mich wirklich erstrebenswerten Dinge zu lenken – wie beispielsweise Zeit, Lebensqualität, Wertschätzung, Erinnerungen und Gemeinsamkeit.

Um einen ominösen Charakter gleich zu Beginn auszuschließen: meistens reicht es schon sich selbst dazu zu bringen Geld lediglich für elementare Dinge auszugeben. Darunter findet sich grundlegende Lebensmittel und notwendige Kleidung. Nicht dazu gehören: feinere Speisen, elektronisches „Spielzeug“, Werkzeug auf das verzichtet werden kann, Hobbyutensilien und so weiter.

Warum das Ganze? Es führt zum einen zu einem gewissen „ausnüchterungseffekt“. Körper und Geist sträuben sich gegen dieses Vorgehen wie bei einem Entzug – erschreckend. Gleichzeitig wird einem schnell bewusst, wie viel Geld tatsächlich zur Verfügung steht und was man damit macht. Je länger man dieses Vorgehen schafft beizubehalten, umso ruhiger wird der Geist – immerhin muss er sich nun nicht mehr um so viele unnötige Impulse kümmern. Weiter wird auch die Sensibilität für den tatsächlichen Wohlstand erhöht.

Kurzum: für alle die es ausprobieren möchten ist es eine fantastische Erfahrung sich selbst, den Alltag und viele weitere Dinge spürbar zu machen. Zudem relativiert es die Brisanz vieler „Dinge“ die uns sonst immer so wichtig zu sein scheinen.

Source: Der Bode

Persönlicher Energiehaushalt

Wir haben gute Tage. Wir haben schlechte Tage. Mal läuft es. Mal läuft es nicht.
Es gibt viele Ausdrucksweisen für die Beschreibung unserer Leistungsfähigkeit oder der allgemeinen Form.

Unzählige Ratgeber beschreiben Mittel und Wege, wie wir in unserem Alltag relaxter, produktiver, einfacher oder strukturierter beschreiten können. Immer wieder erreichen uns Impulse die uns aufhorchen lassen. Immer wieder reagieren wir auf die vermeintliche Hoffnung unsere Lebenssituation zu verbessern. Aus welchen Gründen auch immer.

Die Sichtweise, welche für mich bisher am besten funktioniert hat, soll Teil dieses Artikels sein.

Durch meine Leidenschaft zu Hunden und deren führte zu Themen wie innerer Haltung, Energie, Ausstrahlung und dergleichen. Dabei besonders aufgefallen ist mir die Verwendung und das Verständnis des Wortes „Energie“. Energie sollte jedem von uns ein Begriff aus der Elektronik bzw. der Technik sein. Viele Menschen sprechen auch davon, dass „sie keine Energie“ haben. Oft auch mit anderen Begriflichkeiten.

Mir selbst ist grade beim Umgang mit Hunden aufgefallen, dass die gemeinsame Zeit unterschiedlich Intensiv verlaufen sind. Manchmal hatte ich angenehme Vertreter um mich herum mit denen ich bedenkenlos durch den Tag gehen konnte. Manchmal war schon eine Stunde gemeinsame Zeit sehr anstrengend.

Das bringt mich zu dem Schluss (wenn man die Sache weiter spinnt) das unterschiedliche Individuen unterschiedliche Anforderungen im Umgang haben. Noch ein wenig Abstrakter: Unterschiedliche Aufgaben, stellen unterschiedliche Anforderungen an uns.

Wenn ich auf meine „guten“ und natürlich auch die „weniger guten“ Tage hinsichtlich der eigenen Organisation schaue, dann lassen sich die einzelnen Abschnitte meiner Ziele mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen beschreiben. Diese Rahmenbedingungen können zum Beispiel Themen sein wie:

  • Kommunikation
  • Vorbereitung
  • Nachbereitung
  • Aufmerksamkeit

Diese und andere Dinge sind dafür verantwortlich wie viel meiner eigenen Energie für das erreichen meines gesetzten Ziels „drauf geht“.

Wir alle kennen Beispiele aus den unterschiedlichsten Abschnitten des Alltags. Ob beim einkaufen, dem Austausch zum Arbeitskollegen oder dem simplen Abstimmen der Einkaufsliste. Überall gibt es Dinge die an unserer Energie zehren und uns am Ende des Tages Müde ins Bett fallen lassen. Ist dem nicht so, beispielsweise, weil man den ganzen Tag auf der Couch gelungert hat oder sich „zu lange“ treiben lässt, dann ist dem in der Regel nicht so.

Das heißt für uns gleichzeitig aber auch, dass wir die Dinge die unsere Energie verbrauchen kennenlernen und damit auch beeinflussen können. Viele Erfolgsratgeber raten dazu, sich nur noch mit positiven oder konstruktiven Menschen zu umgeben. Negatives hat hier keinen Platz. Wenn man sich die Sichtweise des Energieverbrauchs anschaut ist diese Handlung auch logisch.

Mit der eigenen Energie kann man also das Potential bezeichnen, dass wir für die Erledigung einer Aufgabe oder das Erreichen eines Ziels aufbringen kann. Alles dazwischen sind die Verbraucher die ebenfalls einen Teil des Potentials haben wollen. Schaffen wir es also die Verbraucher gering zu halten, steht mehr für die „wichtigen“ Dinge zur Verfügung.

Für den Alltag heißt es für mich, dass ich mir Pausen und Bereiche einrichte, welche „meinen Akku“ wieder aufladen. Weiter achte ich peinlich genau darauf, dass unnötige Verbraucher (zeitverschwendung, doppelarbeit, etc) nicht oder nur wenig vorhanden sind. Somit haben ich im besten fall ein Maximum an Energie (Motivation, Begeisterung, Antrieb) für das, was ich erreichen möchte.

Source: Der Bode

Irrtum Schnelllebnigkeit

Es ist wohl gang und gebe. Die Schnelllebigkeit der aktuellen Zeit wird über nahezu jeden Bereich des Lebens gestülpt und gilt als Anstrengungsmerkmal Nummer eins. Technik die heute entwickelt wird ist morgen schon veraltet – so heißt es.

Wenn ich ehrlich bin habe ich schon vor einigen Jahren den Kontakt zu dieser Thematik verloren. Zwar bekomme ich die Entwicklungen an allen Ecken und Enden mit, allerdings habe ich nicht den Eindruck, als würde dadurch vorhandenes obsolet werden oder gar die Welt zusammenbrechen, wenn man mal zwei Wochen Urlaub macht.

Viel mehr habe ich zunehmend den Eindruck, dass man sich in der Oberflächlichkeit verliert und damit sowohl die eigenen Unzulänglichkeiten, als auch Kosten, Mühen, Anstrengungen oder Aufwendungen rechtfertig.

Wenn man sich Computer anschaut, so hat sich seit der ersten Grundsätzlichen Erfindung viel getan – das steht ausser Frage. Wenn man als Techniker in seinem Beruf aufgegangen ist und sich einer Sache verschrieben hat, so ergründet man oft den Kern einer Sache. Ab diesem Punkt erschließen sich viele Dinge. Das ist auch der Grund, weshalb ich für mich keine Berührungsängste mit diversen Windowssystemen spüre, obwohl ich für mich persönlich mitten in Windows XP ausgestiegen bin.

Wenn ich mit Handwerkern spreche, die so viel Berufserfahrung haben, wie ich alt bin, so wirken diese dann sehr entspannt, wenn sie ihr Handwerk verstanden haben.

Meiner Einschätzung nach ist es die Art und Weise der Fragestellung die einen Benutzer von einem Berater, einen Anwender von einem Admin, einen Lehrling von einem Meister unterscheidet.

Ich umgebe mich gezielt mit Menschen, die in dem aufzugehen scheinen, was sie Tag für Tag aus dem Bett bewegt. Diese Menschen leben und haben Spaß an den Dingen die ihnen begegnen und schaffen es trotzdem vermeintlich hochgrad ausgebildete Menschen „alt“ aussehen zu lassen. Woran liegt das? Meiner Vermutung nach daran, dass eben doch alles nicht so Schellenberg ist, wie wir es uns gern einreden, wenn wir uns nicht auf eine Sache Fokussieren können.

Allzubern geben wir die Verantwortung an der eigenen Position ab, indem wir auf neue Sachverhalte verweisen und so weiter. Natürlich kann dies nicht vollkommen weg geredet werden. Es gibt natürlich auch einen Unterschied zwischen Menschen die täglich ihrer Arbeit/Leidenschaft frönen und Quereinsteigern oder Menschen wie mir, die sich breiter aufstellen.

Nichts desto trotz erlebe ich Themen wie Virtualisierung, Weiterentwicklung, und und und recht entspannt und hatte bisher weder das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich bei einem Thema mal „Pause“ gemacht habe oder mich mit „High potentials“ auseinandergesetzt habe. Vielmehr habe ich mehr und mehr das Gefühl, dass es immer weniger Partner gibt, mit denen man sich „auf Augenhöhe“ unterhalten kann. Denn ein logischer schritt ist natürlich auch der, dass alle die in diese Auffassung und Entwicklung hineinwachsen auch diesen „oberflächlichen“ Blickwinkel annehmen ohne es zu erkennen.

 

Source: Der Bode

Warum Bearbeitung in der Fotografie ok ist

Immer wieder entfacht auf diversen Kanälen ein regelrechter Glaubenskrieg wenn es um das Thema Bildbearbeitung geht. Es scheint immer wieder um einen Grundsatz zu gehen. Es fallen Aussagen wie „was hat das noch mit Fotografie zu tun“.

Dabei ist meine Haltung eigentlich eine recht einfache: Es war noch nie anders. Wer glaubt, dass „damals“ nicht retuschiert wurde, der greift ziemlich daneben. Wer glaubt, dass „damals“ nicht montiert oder anderweitig beeinflusst wurde – der irrt ebenso.

Lediglich die Werkzeuge, die Art und Weise und die Ausprägungen haben sich geändert. Eine Entwicklung des Bildes gab es jedoch zu jeder Zeit.

Daher ist für mich grundsätzlich auch alles erlaubt, was zu einem Bild gehört. Ich bin allerdings der Überzeugung, das die reine Bildbearbeitung unabhängig von der Fotografie zu betrachten ist.

Wie kommt es dazu? Ganz einfach: Für mich geht es bei der Fotografie um ein emphatisches vorgehen, wenn man in den Bereich der Portraitfotografie schaut. Blickt man in die Landschaftsfotografie, so hat es hier eher einen meditativen Charakter. Für mich als Hundefotografen spielt die „Verbindung“ zwischen Mensch und Tier eine entscheidende Rolle.

Jeder Bereich der Fotografie hat seine eigene Eigenschaft die ihn auszeichnet. Weiter noch: jeder Meister seines Fachs zeichnet sich eben durch ein „Meistern“ dieser Eigenschaften aus. Nur deshalb sind seine Bilder wie sie sind. Nur deshalb erreichen seine Bilder diese Empfindungen beim Betrachter.

Die Bearbeitung eines Bildes gehört sicherlich zu der Entwicklung dazu. Findet aber eben nicht während der Fotografie selbst statt. Daher kann ich es für mich sehr sauber, getrennt und logisch geordnet betrachten und bin sehr zufrieden damit.

Wenn ich in den Bereich der Bearbeitung schaue, so sehe ich hier eher einen konstruktiven Umgang mit den vorhandenen Mitteln. Bilder als einzelne Bestandteile eines Bildes haben natürlich die Erzeugung des Bildes in ihrer Grundlage. Mehr aber auch nicht.

Daher verstehe ich ehrlich gesagt nicht, weshalb Bearbeitung und Fotografie nicht Hand in Hand gehen können. Immer wieder stellen „Fotografen“ (die auch Bildbearbeiter sein können) ihre Bilder zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung ernten dabei sehr interessante Ergebnisse des gleichen Ausgangsbildes.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn es gelingen würde die Grundsatzdiskussionen von einem Ergebnis zu trennen – zu mal man sich vor Augen führen kann, dass lediglich ein kleiner Dunstkreis bei diesem Prozess beteiligt ist. So lang man selbst nicht betroffen ist, sehe ich es sogar als verschwendete Energie an, sobald die Diskussion anfängt an Intensität zu entwickeln.

Source: bodemotion

Akzeptanz

Aktuell befinde ich mich erneut in einer Situation die einer Herausforderung gleicht.
Nach Turbulenzen bei meiner letzten Arbeitsstelle musste umgedacht und umdisponiert werden.

Inmitten meines Umzuges und der Vorbereitungen auf die Prüfung zum LPIC-Level 3
sollte die Auftrags und Arbeitssuche wieder einen zentralen Punkt in der Tagesordnung einnehmen.
Natürlich liegt es nicht in meiner Natur den Kopf in den Sand zu stecken, wenngleich in
diesem Fall ein wenig „Entzerrung“ angenehm gewesen wäre.

So reaktivierte ich die alten Quellen in der Hoffnung zu seiner Zeit einen guten Eindruck hinterlassen
zu haben. Ich halte es für enorm wichtig jeden Tag so gut wie möglich im „Jetzt“ zu leben und
sein Auftreten, Verhalten und auch Entscheidungen an die Zukunft anzulehnen. So passte es wieder
wie die Faust aufs Auge das meine Anfrage beim Tüv Nord zu einer Tätigkeit als freier
Dozent im Bereich Elektronik und Elektrotechnik führte. Auch meinen vorhandenen Kunden
kam es sehr entgegen, dass ich nun vermeintlich mehr Zeit zur Verfügung habe.

Genau an dem war es nun aber leider nicht. Der Umzug hat eine ganz andere Qualität, wenn
man zwei verschiedene Haushalte zusammenführt. Unabhängig von den zwischenmenschlichen
Findungswegen und Vorstellungen gilt es auch zwei vollständig ausgestattete Haushalte zu
vereinen. Kein leichtes Unterfangen, welches viel Geduld, Ausdauer und Achtsamkeit erfordert.

Natürlich sollte die angestrebte Zertifizierung nicht vergessen werden und die Familie insgesamt
hat ebenso einen Anspruch auf die zur Verfügung stehenden Energie.

Ohne theatralisch oder dramatisch klingen zu wollen ist diese Zeitspanne eine neue
Herausforderung. Die Abwechslung – von der ich glaube, dass sie für jeden individuell gesehen enorm wichtig ist – zwingt zum umdenken oder zur Anpassung. Beides ist eine hervorragende Möglichkeit für sich selbst besser zu werden. Sich einer solchen Herausforderung zu stellen und am Ende zurückblicken zu können schult in der eigenen Widerstandskraft. Etwas, von dem man nicht genug haben kann.

Blicke ich nun auf die letzten Jahre zurück, so sehe ich bei nahezu allen „erfolgreichen“ Personen, dass diese sich den „Herausforderungen“ in ihren unterschiedlichen Gewändern gestellt haben. Jede Möglichkeit zur Abwechslung entwickelt die persönlichen Eigenschaften – sofern man es denn zulässt.

Der Pessimist wird nun Unvollkommenheit wittern. Der Perfektionist schreit vermutlich nach einer Ideallinie. Fakt ist für mich, dass mir bewusst ist, jeden Moment nur genau einmal durchleben zu können und daher ist mir wichtig ein maximum aus allem mitzunehmen. Daher freue ich mich auch – so merkwürdig es auch klingen mag – auf die unsteten und unklaren Situationen. Gern mit mehr Ruhe versehen (daran arbeite ich noch), aber in jedem Fall „erlebenswert“. Diese Passagen sind es, welche Zukunft formen und Eigenschaften entwickeln.

Source: Der Bode

Weiterbildung: Fichtlmeier – Die Leine als Therapiehilfe

Immer wieder bin ich auf der Suche nach Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln. Ob es nun Bereiche der Fotografie, der Informationstechnik oder im Umgang mit Hunden ist.

Als Hundefotograf ist es mir enorm wichtig neben tollen Bildern auch einen tollen Umgang und Sachverstand bieten zu können. Viele meiner Kunden erwähnen, dass er Hund sich bei mir wohlfühlen würde oder ein Shooting ungezwungen ablaufen würde. Genau das ist mein Ziel.

Natürlich gibt es auch Kunden, welche die ein oder anderen Schwierigkeiten mit ihrem Hund haben. Auch hier möchte ich gern “erste Hilfe” anbieten können, damit langfristig gesehen ein ungezwungener und schöner Umgang miteinander möglich ist.

Dazu gibt es immer wiederkehrende Themen, Methoden und Ansichten, in welchen ich “Sattelfest” sein möchte.

Gestern habe ich dann also an meinem ersten Themenabend von Anton Fichtlmeier teilgenommen. Thema war die “Leine als Therapiehilfe”. Es war ein grandioser Abend voller lustiger Momente und mentaler bestärkung, dass meine bisherigen Ansichten weder falsch noch irreführend waren. Mehr noch fühlte ich mich gut aufgehoben und erneut darin bestärkt auch weitere Themenabende, Seminare und ähnliches zu besuchen. Dank der Unterstützung der Hundeschule AMS sind auch gleich kompetente Ansprechpartner vorhanden.

Ich freue mich schon auf die nächsten Erfahrungen und hoffe bei meiner Arbeit zudem auch noch Anregungen liefern zu können, sollte ein Halter mal etwas umzufrieden mit seinem Wuff sein :).

Weiterbildung Anton Fichtlmeier

Source: bodemotion

Abwechslung und Herausforderung

Aktuell befinde ich mich erneut in einer Situation die einer Herausforderung gleicht.
Nach Turbulenzen bei meiner letzten Arbeitsstelle musste umgedacht und umdisponiert werden.

Inmitten meines Umzuges und der Vorbereitungen auf die Prüfung zum LPIC-Level 3
sollte die Auftrags und Arbeitssuche wieder einen zentralen Punkt in der Tagesordnung einnehmen.
Natürlich liegt es nicht in meiner Natur den Kopf in den Sand zu stecken, wenngleich in
diesem Fall ein wenig „Entzerrung“ angenehm gewesen wäre.

So reaktivierte ich die alten Quellen in der Hoffnung zu seiner Zeit einen guten Eindruck hinterlassen
zu haben. Ich halte es für enorm wichtig jeden Tag so gut wie möglich im „Jetzt“ zu leben und
sein Auftreten, Verhalten und auch Entscheidungen an die Zukunft anzulehnen. So passte es wieder
wie die Faust aufs Auge das meine Anfrage beim Tüv Nord zu einer Tätigkeit als freier
Dozent im Bereich Elektronik und Elektrotechnik führte. Auch meinen vorhandenen Kunden
kam es sehr entgegen, dass ich nun vermeintlich mehr Zeit zur Verfügung habe.

Genau an dem war es nun aber leider nicht. Der Umzug hat eine ganz andere Qualität, wenn
man zwei verschiedene Haushalte zusammenführt. Unabhängig von den zwischenmenschlichen
Findungswegen und Vorstellungen gilt es auch zwei vollständig ausgestattete Haushalte zu
vereinen. Kein leichtes Unterfangen, welches viel Geduld, Ausdauer und Achtsamkeit erfordert.

Natürlich sollte die angestrebte Zertifizierung nicht vergessen werden und die Familie insgesamt
hat ebenso einen Anspruch auf die zur Verfügung stehenden Energie.

Ohne theatralisch oder dramatisch klingen zu wollen ist diese Zeitspanne eine neue
Herausforderung. Die Abwechslung – von der ich glaube, dass sie für jeden individuell gesehen enorm wichtig ist – zwingt zum umdenken oder zur Anpassung. Beides ist eine hervorragende Möglichkeit für sich selbst besser zu werden. Sich einer solchen Herausforderung zu stellen und am Ende zurückblicken zu können schult in der eigenen Widerstandskraft. Etwas, von dem man nicht genug haben kann.

Blicke ich nun auf die letzten Jahre zurück, so sehe ich bei nahezu allen „erfolgreichen“ Personen, dass diese sich den „Herausforderungen“ in ihren unterschiedlichen Gewändern gestellt haben. Jede Möglichkeit zur Abwechslung entwickelt die persönlichen Eigenschaften – sofern man es denn zulässt.

Der Pessimist wird nun Unvollkommenheit wittern. Der Perfektionist schreit vermutlich nach einer Ideallinie. Fakt ist für mich, dass mir bewusst ist, jeden Moment nur genau einmal durchleben zu können und daher ist mir wichtig ein maximum aus allem mitzunehmen. Daher freue ich mich auch – so merkwürdig es auch klingen mag – auf die unsteten und unklaren Situationen. Gern mit mehr Ruhe versehen (daran arbeite ich noch), aber in jedem Fall „erlebenswert“. Diese Passagen sind es, welche Zukunft formen und Eigenschaften entwickeln.

Source: Der Bode

Weiterbildung: zertifizierter Systemhundberater

Am heutigen Sonntag endete meine Weiterbildung übers Wochenende. Teilgenommen habe ich an einem Angebot des Dekra zertifizierten Ausbildungszentrums Hundeweltern. Dabei ging es vor allen Dingen um die Sprachfreie, Hilfsmittellose und möglichst artgerechte Kommunikation mit dem Hund.

Für meine Aufträge mit Kunden und Hunden benötige ich immer wieder unterschiedlichste Geschicke um Unsichere Halter und Hunde an die richtige Stelle zu positionieren und dabei ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Durch erweiterte Kenntnisse in der Deutung von Gesten und Verhalten habe ich mir zum Ziel gesetzt noch rechtzeitiger eingreifen und gegebenfalls noch zielgerichteter führen zu können.

Auf meinem Weg zu “dem Hundefotografen” ist es mir ein Anliegen zukünftig auch die Möglichkeiten in meinem Werkzeugkasten zu haben, um Halter auf empatische Art und Weise im Zusammenleben mit ihren Hunden unterstützen zu können – sofern es gewünscht oder notwendig ist. Dabei sollte mir dann das Seminar zum Systemhundberater helfen.

Nun muss ich zunächst verarbeiten was mich in den vergangen zwei Tagen gefordert hat. Bis dahin freue ich mich über einen kleinen Zusatz auf der Visitenkarten :)

SDTS Zertifizierter Systemhundberater

Source: bodemotion

Freie Templates und Webseitenvorlagen.

Immer wieder komme ich in die Gunst für einen Kunden, mich selbst oder eine Aufgabe eine Webseite aufzubauen. Dabei ist es meiner Ansicht nach weder sinnvoll noch gerechtfertigt das Rad jedes Mal neu zu erfinden. Vor allem nicht in einer so gesättigten Zeit wie der unseren.

Daher habe ich kein schlechtes Gewissen mir sowohl Inspiration, als auch eine Grundbasis bei fertigen Layouts zu holen. Diese nennt man Templates und sie finden sich bergeweise im Internet.

Gern arbeite ich mit dem Kunden oder Partner gemeinsam an der Verwirklichung einer solchen Aufgabe, da es letztendlich nicht immer ich bin, der damit zurecht kommen muss. Daher gehe ich den Weg unter anderem die folgenden Webseiten nach Beispielen abzuklappern um so eine Richtung zu finden, in welche die Reise gehen soll.

Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass Kosten radikal reduziert werden und so tolle Angebote für den Kunden erstellt werden können. 

Wer nun noch in der Schwebe zwischen Begeisterung und Trauer ist, dem sei folgende Anleitung zur Erstellung dieser tollen “One-Page” Layouts empfohlen. Das sind die tollen Dinger die derzeit die Runde machen, in der man alle möglichen Informationen nicht mehr einzeln bewirbt, sondern eben auf einer Seite präsentiert.

Anleitung zur Erstellung dieser neuen “Onepage” Layouts in einfach, CSS und so findet sich dann hier:

http://www.inserthtml.com/2012/04/single-page-css/

Source: Der Bode

LKW Aufschrift zum Thema Edathy, Gewalt, Kinderporno und so weiter

Ich hatte es schon auf meiner gewerblichen Seite geteilt und werde es nun auch auf dieser verbreiten. An einem der letzten Wochenende habe ich die Initiative ergriffen und einem ortsansässigen Unternehmen einen Besuch abgestattet. Ausschlaggebender Punkt war das erneute bedrucken eines (LKW) Aufliegers mit einer ziemlich deutlichen und zugleich plakativ/provokanten Message.

Durch die Bereitschaft voran zu gehen und seine Haltung und Ansicht zu vertreten, ist dieses Speditionsunternehmen schlagartig nach oben geschossen was die Multiplikation durch die Medien angeht.

Weil dies nicht das erste Mal war und auch keine weitere Energie in die Verkündung gesteckt wurde, handelte es sich nicht um eine wohl platzierte Werbung – ein großes Missverständnis! Dennoch finde ich es wichtig, richtig und gut, dass es zu einer solchen Verbreitung gekommen ist.

Als Medienberater / Fotograf und “Why noter” rate ich immer wieder zu “anderen” Ideen und “verrückten” Denkweisen. Dabei endet es meist schon schneller als es beginnt. Mut muss an vielen Stellen vorhanden sein, wenn man in die Welt hinausgehen und etwas erreichen, verändern oder schlicht anprangern möchte.

Umso mehr war ich begeistert, als ich bei meinen Anfragen herausgefunden habe, dass es sich um einen Beschluss der Familie handelte. Zeit ihr mal einen Besuch abzustatten und meine Wertschätzung für dieses Vorangehen zu bekunden.

Ich hoffe ihr könnt euch ebenfalls an einem solch beispielhaften vertreten der Meinung erfreuen. Mehr davon – bitte!

 

Source: Der Bode

Die Sache mit den Maßstäben

Maßstäbe begleiten uns wo wir gehen und stehen. Sie definieren unsere Ansicht von richtig und falsch. Von gut oder schlecht. Sie begleiten uns durch den Alltag – egal ob im privaten oder dem Arbeitsleben.

Dennoch scheuen wir sie vermutlich in genau dem selben Maß wie wir sie nutzen. Vor allem die eigenen Maßstäbe zu finden, definieren oder gar (der schwarze Gürtel) zu vertreten ist kein angenehmer Prozess.

Woran liegt es aber, dass jeder nach einem Maßstab greift, sobald es etwas zu tun gibt? Woran liegt es, dass wir Menschen bewundern die ihre Maßstäbe setzen und uns dadurch sogar definieren? 

Sehr theatralisch ausgedrückt liegt es an jedem einzelnen wie die Welt aussieht und was wir mit den Möglichkeiten machen die sich uns bieten. Dabei spielt es keine Rolle ob wir als Gesellschaft agieren oder im einzelnen.

Ich denke, dass es jedes einzelne Mal mit einem aufrichten und vorbereiten verbunden ist, wenn man plant seine Maßstäbe (auch im kleinen) kund zu tun. Das liegt zum einen an der menschlichen Abneigung gegen Veränderungen und dem selbst denken. Zum anderen spielt mit Sicherheit auch unterschwellig die Unsicherheit eine große Rolle die uns inne wohnt – man könnte ja “falsch” liegen. Erst eine ausgeglichene Haltung mit der Bereitschaft Fehler zu machen (damit ist nicht gemeint, Fehler als Ausflucht einzuplanen) bringt uns mehr und mehr in die Position gelassener mit den Eindrücken umzugehen die mit dem setzen und ausleben von Maßstäben einher gehen.

Maßstäbe sind wichtig und werden zunehmend in der verkopften Ansicht relativiert und mit Ungunst belächelt. Dabei ist jeder schon mindestens einen Schritt weiter, der bereit ist seine Vorstellung von richtig und falsch, gut oder schlecht besser oder schlechter zu definieren und mit anderen Menschen zu teilen. Man sollte sich nur auf Gegenwind und nicht konstruktive Beiträge gefasst machen. Ist man bereit diese auszuhalten, so bietet sich jedem ein weites Feld auf dem man sich austoben und die Welt ein kleines bisschen verändern kann. In dem wohligen Bewusstsein, dass jeder weitestgehend die selbe Chance hat mitzuspielen – sobald er bereit ist sich mitzuteilen und Maßstäbe zu entwickeln.

Source: Der Bode

Einfach mal machen

LKW Aufschrift Spedition Kamen

Am Wochenende habe ich mich dazu entschlossen einer Ortsansässigen Firma einen Besuch abzustatten. Diese war durch ihre Entscheidung eine plakative Aussage zu treffen, diese zu vertreten und öffentlich kund zu tun schlagartig in die Medien gerutscht.

Als Medienberater / Fotograf und “Why noter” rate ich immer wieder zu “anderen” Ideen und “verrückten” Denkweisen. Dabei endet es meist schon schneller als es beginnt. Mut muss an vielen Stellen vorhanden sein, wenn man in die Welt hinausgehen und etwas erreichen, verändern oder schlicht anprangern möchte.

Umso mehr war ich begeistert, als ich bei meinen Anfragen herausgefunden habe, dass es sich um einen Beschluss der Familie handelte. Zeit ihr mal einen Besuch abzustatten und meine Wertschätzung für dieses Vorangehen zu bekunden.

Ich hoffe ihr könnt euch ebenfalls an einem solch beispielhaften vertreten der Meinung erfreuen. Mehr davon – bitte!

 

Source: bodemotion

OpenElec und TVHeadend Webfrontend – Passwort reset

Was habe ich mich geärgert. Wie sicher jeder schon einmal die Situation erlebt hat, so ist es auch mir vor kurzem passiert, dass ich meinen Zugriff auf das Webfrontend von TVHeadend auf meinem OpenElec System “gesichert” habe, damit es nicht einfach so zu benutzen ist.

Das habe ich sogar so gut gemacht, dass ich nachher nicht mehr drauf kam, weil ich das Kennwort glatt vergessen habe. “Ist bestimmt einfach zu machen, wirst nicht der erste sein dem das passiert ist!” – So mein Gedankengang. Pustekuchen. Natürlich findet man schnell Antworten auf die Frage wie man das Kennwort grundsätzlich zurück setzt. So richtig klappen wollte es dann bei mir aber auch nicht so recht.

Gestern dann ist es mir wie schuppen von den Augen gefallen und ich gleichermaßen in Ungnade. Ich habe schlicht und ergreifend nicht richtig hingesehen. Wenn man herausfinden möchte, mit welcher Konfiguration ein TVHeadend gestartet wird, nutzt man einfach die Prozessanzeige:

ps ax | grep tvheadend
312 root 28:14 tvheadend -C -u root -g video -c /storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend
24777 root 0:00 grep tvheadend

ziemlich unspektakulär. So finden sich die Konfigurationsdaten unter 

/storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend

und die Datei, in welcher das Kennwort sogar im Klartext steht ist dann 

/storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend
/accesscontrol/1

Na wenn das mal nicht einfach war… :( ich bin dann mal meine Aufnahmen konfigurieren.

Source: Der Bode

(Open)SSL kurz und knapp zusammengefasst

Da im Moment wieder eine Unmenge an Unfug mit SSL unterwegs ist, komme ich nicht umhin mich (wieder) mit dem Thema zu beschäftigen. Grundsätzlich will ja jeder eine Verschlüsselung, auch wenn man es nicht immer so ausdrückt. Aber Daten sollen einfach dem gehören, der sie erstellt oder für den die bestimmt sind.

Wenn man allerdings damit anfängt sich mit SSL zu beschäftigen, so wird einem schnell klar, dass es nichts  für “mal eben” ist. Irgendwie ist das K.I.S.S. Prinzip noch nicht bei allem angekommen – so scheint es zumindest.

Bei meinem Streifzug durch die Weiten des Internet bin ich allerdings auf eine wirklich coole und (wie es scheint) vollständige Zusammenfassung gestoßen, die ich mir gern selbst zur Seite lege und natürlich anderen nicht vorenthalten möchte.

https://www-user.tu-chemnitz.de/~hot/SSL/

Have a lot of Fun with SSL :)

Source: Der Bode

Weiterbildung: Welpen und Junghunde bei AMS

Gestern war ich nach etwas längerer Zeit wieder zu Weiterbildung im Bereich der Erziehung von Welpen und Junghunden. Als starker Partner erwies mir die Hundeschule AMS wieder die Bereitschaft mich als Praktikant mitlaufen zu lassen.

Für mich ist es ungeheuer Wertvoll als Aussenstehender das Geschehen zu beobachten. Es ist wesentlich einfacher die Unterschiede zu erkennen und Verhaltensweisen zu beobachten, wenn man nicht ein direkter Teil der Situation ist.

Welpen und Junghunde machen mir bei meinen Aufträgen immer eine Menge Spaß. Letztendlich muss ich allerdings auch Werkzeuge in meinem Setzkasten haben um Verhalten und Tendenzen frühzeitig erkennen zu können. Unabhängig von meiner Intuition ist es mir ein Anliegen es mit unterschiedlichen Systemen und Vorgehensweisen sowie Ansichten untermauern zu können.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen mit den Teilnehmern auf Tuchführung zu gehen – natürlich diskret und devot aus dem Huntergrund :).

Zum Einsatz kam wieder eine Canon 5D mit 135mm f/2.0 Objektiv.

AMS Welpen und Junghundetraining

AMS Welpen und Junghundetraining

Source: bodemotion

Von kurz-und langfristiger Motivation

Soeben hatte ich Bei meinen üblichen Besorgunen ein interessantes Gespräch über Motivation.

Dabei ging es darum das langfristige Motivation gewünscht war, jedoch nur kurzfristige Motivation erreicht wurde. In diesem Zusammenhang habe ich Ich selbst reflektiert und musste mir eingestehen dass ich überwiegend mit kurzfristiger Motivation arbeite um im nächsten Schritt langfristige Motivion zu erreichen.

Im nachfolgenden Video habe ich meine Gedanken mal zusammengefasst.

 

Source: Der Bode

Video: Wie das Bild in die Kamera kommt

Hallo alle zusammen,

Ich hatte es euch vor einiger Zeit schon versprochen (genauer gesagt, im ersten Video in Sachen Hundefotografie): Ich habe für euch ein Video erstellt in dem ich euch erkläre wie das Bild in die Kamera kommt.

Dabei geht es mir nicht allzu sehr mit technischen Aspekte (die lassen sich natürlich nicht ausblenden), sondern vielmehr darum euch darzustellen welchen Ablauf es nimmt wenn wir ein Foto macht. Das Ganze wird euch dabei weiter helfen zu verstehen welcher Teil an eurer Ausrüstung zu einer Veränderung eurer Fotografie führt.

Weiter ist es wichtig zu verstehen welche Aufgabe die einzelnen Komponenten haben, damit ihr diese gezielt beeinflussen könnt.

Daher freue ich euch nun endlich das versprochene Video zeigen zu können. Schaut es euch an, gebt mir Feedback, sollte es euch gefallen freu mich über jede Teilung oder einen hohen Daumen.Selbstverständlich bin ich für Anregungen offen.

Wenn ich zum Abschluss meines Posts hier noch was loswerden kan: gern will ich weitere Videos in diesem Stil machen. Ich mag die Erzählerposition und das plastische aufarbeiten von Themen. Welches würde euch als nächstes interessieren?

 

Source: bodemotion

Wissen was man will… Oder so!

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man nicht immer wissen muss (und sollte) was man will. Dinge wie: Instinkt, Intuition und Bauchgefühl sind oft weise Ratgeber und fantastische Werkzeuge bei der Lösungsfindung.

Allzu oft halten wir uns viel zu lange an dem Punkt auf an dem wir möglichst genau definieren wollen was unser Ziel ist. Dabei können wir Zeit und Energie wesentlich zielführender und effektiver einsetzen, wenn wir uns nach dem Ausschlussverfahren unserer inneren Werkzeuge bedienen und herausfinden was wir nicht wollen.

Vor kurzem habe ich meinen Eindruck in Form eines Videos festgehalten. Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe das es euch genauso weiterbringt wie mich selbst. Probiert es aus und sprecht mit euren Kollegen und Freunden darüber. Es fühlt sich in erster Linie merkwürdig an zu sagen dass man eher weiß was man nicht möchte anstelle dem was man möchte. Jedoch sind wir in unseren Ressourcen begrenzt und sollten das Beste daraus machen.

 

Source: Der Bode