Flat File CMS – Content management ohne Datenbank

Eine Webseite zu erhalten, diese mit Inhalten zu füllen und einen Haufen Schabernack damit zu treiben ist heute kein Hexenwerk mehr – und ist es schon seit langem nicht.

Ganze Berufsgruppen und Zweige haben sich aufgetan und beraten alle die es wollen (und auch die, die es nicht wollen) in allen möglichen belangen.

So richtig verändert hat sie die Funktion des Internets allerdings dadurch nicht. Nur die Geschwindigkeit (sowohl in der Bandbreite, als auch in der Rechenleistung und dem publizieren von Inhalten) ist wohl definitiv eine andere. Durch die Verbreitung der Wunderwerke CMS (Content Management Systeme) ist es möglich den Inhalt einer Webseite von dem Layout zu trennen. Unzählige Lösungen gibt es. Eine mächtiger als die andere.

Durch meiner Arbeit im Bereich der Medienberatung, als Administrator und natürlich auch Technik interessierter habe ich die unterschiedlichsten Lösungen kennengelernt oder gebaut. Im laufe der Jahre bekommt man es mit vielen vermeintlichen Notwendigkeiten zu tun, Wünsche müssen am besten gestern realisiert werden und sogar Designer, Suchmaschinenoptimierer, Redakteure und was nicht noch alles für Menschen sind beim Aufbau einer Webseite involviert.

Im laufe der Jahre hat sich aber auch das Bewusstsein bei mir entwickelt, dass sich ganz schön in die Tasche geschummelt wird, was die Notwendigkeit, aber auch die Folgen bei diesem Vorgehen sind. Nicht selten habe ich Kunden erlebt, welche mit veralteten Versionen zu kämpfen hatten, auf den ehemaligen Betreuer geschimpft wurde, weil dieser nicht korrekt aufgeklärt hat oder schlimmer noch, viel Geld ausgegeben wurde und dann nicht das gewünschte (oder passende) Ergebnis dabei herum kam.

Ironischer weise sehen das wohl auch einige erfahrene (und wahrlich kompetente) Entwickler so. Gradezu lächerlich sind manchmal die Vorstellungen von Zeit, Geld und Energie wenn es um den Aufbau einer ansehnlichen, möglichst wartungsfreien Webseite geht. Es scheint allerdings hier schlicht ein Generationskonflikt vorhanden zu sein – sie wissen es halt nicht besser die jungen Dinger :).

OK, worum geht es hier? Ich stehe total auf Vereinfachung. Nicht immer ist das was geht auch das was sein muss. Erst recht, wenn es um die Zeit und Energie anderer Menschen geht. Das trifft auf bei der Verwendung der Werkzeuge zu.

FlatFile CMS ist das, was mich in den letzten Jahren dazu gebracht hat wieder freudig an Aufträge zu gehen die mit dem Aufbau von Webseiten zu tun hatten. Es handelt sich dabei um CMS ohne Datenbank (wie diesem Blog hier). Das macht alles viel leichter, transportabler und wie ich meine Ressourcenschonender. Zumal der einfachste Webspace genutzt werden kann. Auch Backups gehen leichter von der Hand. Cool ist in aller Regel auch die Anpassung/der Aufbau von Templates. Wer sich einmal den Unsinn bei WordPress angeschaut hat, wird grade lachend am Boden liegen, wenn er verstanden hat, dass ein neues Thema mit bet-simple (zum Beispiel) in Gardenia 20 Minuten eingesetzt werden könnte (je nach Bedarf versteht sich).

Eine tolle Liste dieser grandiosen Entwicklungen finden sich unter dem nachfolgenden Link. Ich selbst kann jedem kleinen bis mittleren Projekt nur mal dazu raten sich dort mal zusehen. Backups via einfachem FTP Download, kleine Datenmengen, Erweiterbarkeit durch Plugins und vor allem Kommunizierbarkeit in Richtung des Kunden runden für mich die Sache ab 

http://alternativeto.net/software/nibbleblog/

Source: Der Bode

Entspannung durch Einfachheit – Wie wir Dinge in den Griff bekommen

„Das Leben ist hart!“ oder „Das Leben ist kein Ponyhof!“… Diese Aussagen begleiten viele durch den Prozess des heranwachsen und auch im späteren Leben sieht man sich damit konfrontiert, wenn es wieder heißt, dass man Energie für etwas aufbringen soll, dass einem bisher nicht in den Sinn gekommen ist.

In meiner Gesamten Laufbahn habe ich für mich selbst immer wieder die Tendenz gespürt und beobachtet, das es mir ein inneres Anliegen war aufzuräumen. Aufräumen heißt für mich Platz schaffen. Ordnung schaffen. Erkennbare Strukturen bauen oder etablieren. Aufräumen kann auch bedeuten Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und Altlasten endlich zu entfernen.

Was sich bisher ohne ausnahmen immer gefunden hat, wenn die dicke Staubschicht aus Gewohnheit, Altlasten, Irritationen und Störimpulsen verschwunden ist, war Ruhe!
Ruhe im Sinne nicht mehr auf Altlasten aufpassen zu müssen. Ruhe, endlich einmal „neu“ zu beginnen. Ruhe, den Freiraum zu haben sich neue Gewohnheiten aneignen zu können. Ruhe vor dem, was einen bisher immer abgelenkt oder gar entmutigt hat.

In gleichem Maße findet sich vor diesem erstrebenswerten Ende aber auch die Abneigung. Änderungen machen angst. Veränderungen scheinen einen bösen Charakter zu haben. Mögliche Verbesserungen bedeutet eine Veränderung. Daher sind Lösungen gleichermaßen zu betrachten wie Veränderungen.

In meinem Fall begrüße ich jede Möglichkeit mich von Dingen zu befreien, die mir bisher im Weg standen. Sei es der Frühjahresputz, die Kellerwoche, der Bürotag oder eine gesetzte Frist, bei der man sich gezielt von Unterlagen, Sperrmüll, unliebsamen Kunden oder Projekten befreien kann. Diese Möglichkeiten bieten ein Ziel. Diese Ziele bedeuten Licht am Ende des Tunnels.

Wie man es auch angeht. Vereinfachung ist für mich der Schlüssel. Im Umgang mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und alltäglichen Bereichen fällt mir auf, wie Impulse dazu führen, dass „Schrott“ gekauft, angeschafft, gelagert oder eingeführt wird. Es kann dabei sogar auf jeder Ebene betrachtet werden. Niemand steht zur Seite und sagt laut „STOP!“. Niemand passt auf, dass nicht wieder ein Marketingexperte eine tolle Idee hat irgendwelchen sinnlosen Kram zu etablieren. Oft geht es nur darum das Gefühl loswerden zu können, etwas zu tun.

Wenn man es nun schafft die vorhandenen Energien in wirkliche Produktivität umzuwandeln ist man auf der goldenen Seite des Lebens. Ok, das ist nun ein wenig arg dick aufgetragen. Stimmen tut allerdings ohne Zweifel, dass meiner Ansicht nach viel zu viele Ablenkungen dazu führen, dass wir nicht das tun, was wir WIRKLICH wollen. Briefe an Mandanten schreiben, Aktenpflegen, Webseite aufbauen, Kundenaquise betreiben und so weiter. Bei all diesen Dingen begegnen uns viele Dinge. Angefangen von der technischen Komponente über das soziale Miteinander bis hin zu alltäglichen Einflüssen wie dem klingeln des Telefons. Alles ist darauf ausgerichtet uns abzulenken und die so fein säuberlich gerichteten Energien aus der Bahn zu lenken.

Vereinfachung schafft hier ab, was eine Quelle für Fehler und Störungen ist. Zumindest schafft es Regularien um in einem vertretbaren Maß damit umzugehen.

Vereinfachung bringt uns zu den Werkzeugen, die wir benötigen um die anfallende Arbeit „gut“ zu erledigen. Dabei ist nicht gemeint, nur das einfachste und günstigste zu nehmen. Damit ist gemeint, dass genau das richtige genommen wird-nicht mehr und nicht weniger. Meistens spielt uns allein hier schon unser innerstes einen Streich. Der einfachste Laptop reicht heutzutage schon aus, um die meisten Arbeiten zu erledigen. Dennoch suchen wir nach etwas, dass schick, modern, vermeintlich zukunftssicher oder Prestigebehaftet ist. Das darf auch so sein. Nur ist Maßhalten oder ein Ausgleich von entscheidender Bedeutung.

Ohne große Hürde könnten wir einige Zeit verschwinden und wiederkommen, ohne das wir den Anschluss verlieren. Nun fallen vermutlich viele Aktionisten, neuzeitliche Technikreisende oder Veränderungjunkys vom Stuhl. Bei der propagierten Schnelllebigkeit verständlich. Die „alten Hasen“ jedoch werden mir zustimmen, dass echte Werte sich nicht so schnell verändern und Prinzipien ihren Namen nicht ohne Grund haben.

Wir machen uns gern vor, dass wir handeln müssen. Müßiggang widerspricht dem eigenen Wunsch sich durch den Erschöpfungsgrad zu definieren.

Wohl dem, der Verstanden hat worum es geht, nicht auf Anweisungen angewiesen ist und einen Kompromiss zwischen dem schließen kann, was notwendig ist und dem was möglich ist. Allem voran natürlich der „spirituelle Augenkontakt“ der unser Gegenüber dazu bringt durchzuatmen und sich darauf zu verlassen, dass alles gut ist.

Source: Der Bode

Systemadministration in Teilzeit – ein Fremdwort?!

Ich suche einen Job. Freiberuflich oder Angestellt ist dabei zunächst irrelevant. Ich biete viele – denke ich. Mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Immer in eigenverantwortlicher Position, immer mit strategischem Einfluss. Kostenbewusst, weitestgehend unvoreingenommen und Lösungsorientiert sehe ich mich selbst. Opensource ist mein Steckenpferd – Windows und Mac gehört aber zum Alltag dazu wie die Luft zum atmen. Die Palette dessen mit dem ich schon gearbeitet habe ist breit. Das Interesse an vielem ebenso. Autodidaktisch habe ich mir meine Zertifizierungen angeeignet und mich ständig weiterentwickelt – auch wenn die letzten Jahre ziemlich ereignislos waren in der IT-Welt.

Ja, ich habe keinen definitiven fachlichen Schwerpunkt. Das war mir in meiner Laufbahn nicht vergönnt. Vermutlich wäre ich auch nicht dazu in der Lage gewesen, weil es gelogen wäre, wenn ich sagen müsste „das geht nicht“ oder „das können wir leider nicht umsetzen“. Nach vielem reflektieren komme ich zu dem Schluss das genau das aber eine meiner „Softskills“ ist. Genau zwei Mal habe ich bisher mit Menschen zusammengearbeitet, die eine ähnliche Art und Weise hatten Möglichkeiten zu erkenne und Notwendiges zu tun um einen Bedarf zu decken. Meistens war es an mir „bockig“ darauf zu beharren, das man ein Ziel erreichen kann.

Neben all dem habe ich auch noch meine Familie im Blick und sorge für den Ausglich der ja ach so wichtig ist. Zunächst nur als Machbarkeitsstudie begonnen erhält mein Gewerbe einen immer festeren Stellenwert. Immerhin kann man so vieles machen, was ohne nicht möglich wäre.

Nun reise ich von einem Vorstellungsgespräch und Headhunteranruf zum nächsten. Immer wieder preist man meinen Lebenslauf. Immer wieder stelle ich ungläubig die Frage, weshalb man auf mich kommt und nicht gleich im Umkreis des „Zielortes“ nach Kräften sucht. Immer wieder bekomme ich die selbe Antwort „gute Administratoren sind schwer zu finden“.
Neugierig erkundige ich mich nach dem Aufgabenfeld, nach der Unternehmensgröße, nach der Teamgröße. Nachdem die Mystik der IT in den allermeisten Fällen verloren gegangen ist, ist vor allem das Ziel interessant. Namen und Produkte sind dann eher variablen die man gegeneinander abwägen muss.
Erstaunt stelle ich fest, dass ich mir oft kaum vorstellen kann, damit einen kompletten Tag auszufüllen.

Diese Einschätzung ist natürlich nahe an der Überheblichkeitsgrenze. Dennoch füttere ich meine Annahme mit den bisherigen Erfahrungen und versuche auszuloten. Immerhin ist mir meine Zeit heilig und die gemachten Erfahrungen zeigen wie gruselig es ist einfach nur irgendwo zu verweilen und handlungsunfähig der Obrigkeit zu unterliegen.

Ironischer weise stehe ich an dieser Stelle schon allein da. Firmen wollen oft Kräfte in Vollzeit. Moderne Strukturen bilden hier eher die Ausnahme. Planerisch kann ich das verstehen, wenn man mehr vor hat. In aller Regel bekomme ich aber den Eindruck, als kenne der „Kunde“ einfach keine funktionierenden Systeme. Verstörend ist auch, wie deutlich man darauf hinweisen muss, dass „Feierabend“ nunmal ein dehnbarer Begriff ist, wenn es etwas umzusetzen gilt. Hier scheint die „Generation Y“ schon tiefe Spuren hinterlassen zu haben. Merkwürdig, wo es doch eigentlich meine Generation ist. Es scheint, als würden Unternehmen einfach auf Nummer Sicher gehen wollen – vielleicht auch weil sie es nicht anders kennen.

Dankbar bin ich für die letzten Jahre, in dem ich Firmen und Einrichtungen kennengelernt habe, bei denen der Aspekt Menschlichkeit nicht in Konkurrenz mit Umsetzungsstärke, Freizeit nicht im Konflikt mit Zielstrebigkeit stand.

Als Vater kümmere ich mich von Beginn an mit um meine Tochter. Eine 8 – 17 Uhr arbeiten sind hier nicht ohne weiteres möglich. Klar fällt man hier durch einige Raster – was auch ok ist. Bei aber genau so vielen Einrichtungen ist aber eine flexiblere Lösung ohne „Soldatentum“ möglich – Vertrauen vorausgesetzt.

Im Moment erlebe ich viele Variationen von „denkbaren Szenarien“. Mal schauen wo die Reise hingeht.

Source: Der Bode

Auswahl aus der Bilderflut – Smartsammlungen im schnellen Einsatz

Oft erstelle ich an vielen Stellen Bilder. Auf der private Grillparty, bei einem Auftragsevent, bei einem Portrait-Shooting und immer wieder sichte ich die Bilder um zum Beispiel dem Kunden eine Auswahl zur Verfügung zu stellen. 

Um sich selbst nicht durcheinander zu bringen und auch im Nachhinein noch den Überblick zu behalten nutze ich das Bewertungssystem von Lightroom in Verbindung mit Smartsammlungen.

Smartlsammlungen habe ich in meinem vorherigen Beitrag schon erklärt. Diese intelligenten kleinen Dinger haben die tolle Eigenschaft sich selbst zu aktualisieren, sobald eines der Bilder eine entsprechende Eigenschaft aufweist. Bei mir dann eben die Bewertungen.

In meinem Video zeige ich, wie man auf einfache Art und Weise eine Auswahl aus Bildern treffen kann ohne die dahinterliegende Ordnerstrukrut anzufassen und so auch gleich den Überblick behält.

Viel Spaß beim schauen und lasst es euch gut gehen.

 

Source: bodemotion

Eine Smarte Sammlung in Lightroom erstellen

„Smart“ muss heute fast alles sein – auch wenn die wenigsten wohl keine eindeutige Erklärung dazu haben. Smartsammlung bietet Lightroom aber schon heute um der steigenden Flut an Bildern herr zu werden und sich selbst noch coolere Möglichkeiten zu bieten sich selbst zu organisieren.

Dabei sind Smartsammlungen innerhalb von Lightroom sozusagen intelligente Sammlungen, welche mit den Informationen arbeiten die versteckt in den Bildern vorhanden Sind. Blende, Verschlusszeit, ISO, Brennweite und noch viel mehr kann herangezogen werden um eine automatisch aktuell gehaltene Sammlung in Lightroom zu erstellen.

In meinem Video zeige ich, wie man sich eine solch tolle Sammlung erstellt und wie das ganze dann aussieht. Viel Spaß beim gucken.

 

Source: bodemotion

Selfmade Wasserstativ für die Aktioncam

Wer von euch hat eine Aktioncam? Wie nutzt ihr sie?

Ich finde diese Dinger total klasse, habe sie aber bisher immer „aus der Hand genutzt“. Das ist zwar schon richtig cool und macht Spaß, aber mehr geht halt immer!

In meinem neuen Video zeige ich euch, wie ihr ohne weitere Kosten und auf einfachem Weg ein Wasserstativ baut.
So seid ihr in der Lage coole Aufnahmen auf buchen, Flüssen und so weiter zu machen oder einfach nur die Landschaft von einem Ruhigen See aus zu filmen.

Hammer! Ich werde definitiv mehr von diesen Aufnahmen machen, sobald sich die Möglichkeit ergibt.
Ich freue mich wie immer auf euer Feedback!

 

Source: bodemotion

Wasserzeichen auf den Bildern in Lightroom

Immer wieder taucht es in Foren auf: viele Menschen sind ziemlich gut ausgestattet was Kamera, Objektive oder Software am Rechner angeht. Doch an den einfachen Dingen scheitert es.

„Wie bekomme ich ein Wasserzeichen auf meine Bilder“ lautet eine oft gestellte Frage. Grund genug um sich einmal hinzusetzen und eine Anleitung in Form einen Screencasts zu machen.

In meinem Video zeige ich anhand von Adobe Photoshop Lightroom, wie man Wasserzeichen auf seine Bilder bekommt und welche weiteren Möglichkeiten man noch so dabei hat.

Ich freue mich über Feedback an info@bodemotion.de und natürlich wünsche ich viel Freude beim ausprobieren.

 

Source: bodemotion

Tolle Aufnahmen beim nächsten Partybesuch

Ihr seid vermutlich auch immer derjenger, der die Kamera auf den Familienfesten dabei hat. Irgendwie kann man sich auch nicht davon lösen und so fühl man sich schnell verantwortlich dafür, dass alle wichtigen Momente und Emotionen festgehalten werden.

Seit einiger Zeit nutze ich eine ganze andere Methode, um einfach, schnell und entspannt tolle Bilder auf Familienfesten, Feiern und kleineren Events zu erlangen.

Ich stelle meine Kamera mit maximal reduzierten Möglichkeiten auf den Tisch und greife so immer schnell ein, wenn es was zu fotografieren gibt. Auch gebe ich die Einstellungen vor und kann so auch anderen Gästen zumuten Bilder zu machen.

Das Ergebnis sind andere Blickwinkel, schnelle Ergebnisse und vor allem bekommt man noch was von der Feier mit, weil man nicht ständig mit der Kamera hantieren muss :).

In meinem Video habe ich ein paar Dinge dazu zusammengefasst. Viel Spaß beim ansehen und lasst es euch gut gehen.

 

Source: bodemotion

Ich packe meine Tasche – Reisefotografie

Immer wieder begibt man sich aus den unterschiedlichsten Gründen auf Reisen. Derjenige der dabei auch noch fotobegeistert ist, wird jedes Mal gefordert sich gedanken über seine Ausrüstung zu machen.

In den letzten Jahren habe ich immer den Weg gewählt einfach alles mitzunehmen. Das hatte natürlich einen erheblich volleren Kofferraum zur Folge. Gebraucht habe ich es nie. Daher habe ich mich damit Beschäftigt, wie es die Jungs und Mädels der National Geographics so machen und habe meine Auswahl wesentlich enger getroffen. Mit einem super Nebeneffekt.

Durch die festgelegte Bandbreite an Möglichkeiten fokusiert man sich automatisch mehr auf das zu erstellen Bild, als auf den Einsatz des „richtigen“ technischen Equiptments.

Weiter kann man sich sogar noch eine Aufgabe setzen und so seine Fertigkeiten weiter schulen und ausbauen. Im Ergebnis habe ich wesentlich bessere Ergebnisse mit nach Hause gebracht, als noch im letzten Jahr.

Im Video erkläre ich meine Ansichten und zeige euch, was so alles seinen Weg in meine Tasche gefunden hat.

Source: bodemotion

CPL Filter in der Landschaftsfotografie

Zurück aus Italien habe ich gleich einen Quicktip in Sachen Landschaftsfotografie für euch. Es geht um die Verwendung von Filtern. Grundsätzlich habe ich schon etwas dagegen, wenn vor meinen sündhaft teuren Linsen ein weiteres Stück Glas sitzt.

Dennoch haben Filter ihren Sinn und Zweck. während der Einsatz von ND Filtern, Verlaufsfilter und so weiter schon ziemlich gängig ist, wird über den Einsatz von Polfiltern nur wenig gesprochen.

Dabei haben diese Dinge einer fantastische Eingenschaft, welche man auch (oder grade) in der Fotografie von Landschaften gut gebrauchen kann. Glanz und Reflektionen werden entfernt oder gemindert, sodass mehr von dem eigentlichen Objekt zu sehen ist. Tolle Effekte stellen sich damit ein. Aber schaut selbst. Viel Spaß bei dem Video und noch mehr Spaß beim Ausprobieren.

 

Source: bodemotion

Mediengestaltung: Es geht gemeinsam!

Eines meiner Ziele ist, wenn es um die Gestaltung von Medien geht, das gemeinsam ein Ziel erreicht wird. Natürlich ist es einfacher, wenn man allein arbeitet und sämtliche Vorgaben und Gestaltungen allein unternimmt.

Der für mich elementare Unterschied ist, dass die nachhaltige Wirkung, Akzeptanz und Identifikation eine andere ist, wenn man (Kunde) selbst Energie investiert. 

Dies hat auch das Pflegebüro Alkan getan und sich einen Flyer auf Maß schneidern lassen. Wer interessiert ist, kann ihn sich hier as PDF Datei ansehen.

Schwerpunktmäßig konzentriert man sich bei einer solchen Lösung nicht auf das Design oder den Text allein. Sondern auf ein gemeinsames Ganzes. Daher können einzelne Aspekte auch mal an Gewichtung verlieren – was vielen Designern Schwierigkeiten bereitet.

Der Gewinn liegt allerdings darin, dass jeder aus dem Unternehmen mit dem Ergebnis identifiziert und die Fyler gern verteilt und zeigt.

Source: bodemotion

SBS Alternativen: ClearOS

Wie angekündigt, hatte ich mir für den „Lazy-Admin“ Bedarf vorgenommen die SBS Server Alternativen unter die Lupe zu nehmen. Nachdem ich Zentyal ja den Vortritt gewährt hatte – und sogar eine Art „Zufriedenheit“ verspüren konnte – war nun ClearOS an der Reihe.

undefinedDa ClearOS auf der Basis von RedHat basiert (genauer CentOS) hatte ich mir zunächst sehr viel davon versprochen es zum Einsatz zu bringen. Mehr noch, habe ich dem OS ungesehen zugesprochen eher meinem Geschmack zu entsprechen und Erwartungen zu erfüllen.

Eine vielleicht doch recht große Voreingenommenheit meinerseits. Zunächst kam es zu der Installation. Hier wird man grafisch geleitet – das funktioniert auch soweit ganz gut. Als es dann an das Erstellen der Partitionen geht, was ich sogar aufgrund der logischen Struktur recht angetan. Wurde aber kurz danach direkt enttäuscht, als es mir nicht möglich war den Bootloader auf beiden Festplatten zu installieren. Eine Installation auf dem Raid-Device (ich nahm an, es sei nur die unschön verpackte Variante des passenden Ausdrucks) funktionierte zwar, führte aber nicht zum Erfolg.undefined

 

Nach der Einrichtung kämpfte ich mich durch die Einrichtung eines simplen Accounts für den App-Store. Allein hier hat das OS schon seinen Wert verloren. Denn aus dem Interface direkt an der Maschine habe ich nicht die notwendigen Informationen erhalten. Unergründlicher Weise schlug das Erstellen meines Benutzerkontos permanent fehlt. Schlau wurde ich dann im Forum, dass mich darüber aufklärte, dass man keine Sonderzeichen verwenden darf. Als diese Hürde dann genommen war, ging es weiter zu den „Apps“.Hier wurde ich quasi das nächste Mal erschlagen. Denn trotz Community-Edition werden kostenpflichtige und kostenlose Apps gemischt. Weiter wird auch nicht klar, was alles notwendig ist, wenn man beispielsweise einen simplen Samba-Server aufsetzen will. So muss ich erneut das Internet danach durchsuchen, was eingerichtet werden muss, um neben der Software auch noch die Freigaben verwalten zu können. Dummerweise habe ich die Domänendienste mit Samba gleichgesetzt (heißt nämlich bei Zentyal so). Dumm deshalb, weil ich keinen Weg gefunden habe das Modul zu deinstallieren.

Als diese Hürde nun auch gegangen ist, versuchte ich mich an den Einstellungen. Diese sind recht ausführlich und bieten eine Menge von Möglichkeiten. Aus der Hüfte geschossen würde ich sogar meinen, das für die allgemeinen Einstellwünsche nichts offen bleibt. Allerdings wirkt alles etwas autark zueinander. Das muss kein Problem sein, hat mir allerdings bei Zentyal besser gefallen. Dort hatte ich nämlich das Gefühl, mehr aus „einem Guss“ zu haben.

Für meine Entscheidung ClearOS nicht weiter zu nutzen standen einige der oben aufgeführten Punkte ziemlich weit oben. Durch den Appstore hatte ich ein Gefühl von Fremdbestimmtheit die mich doch ein wenig verunsicherte. Wird es weiterentwickelt? Was ist, wenn der Entwickler es sich anders überlegt? Was passiert, wenn der Appstore umgebaut wird? Auch die Sache mit dem Bootloader – welche ich sicherlich selbst hätte fixen können – lies ein komisches Gefühl zurück. Was wenn eine Festplatte ausfällt? Muss ich ein Medium dabei haben? Ist in irgendeiner Datei hinterlegt wie was konfiguriert war? Sicherlich übertreibe ich arg bei diesem Lappalien. Dennoch bin ich es gewohnt „fire & forget“ so zu konstruieren, dass diese Fragen nicht übrig bleiben.

Bei ClearOS scheint es zudem auch so zu sein, dass man sich hier arg auf die einzelnen Projekte stützt. So kostet Zarafa beispielsweise, wohingegen es eine OpenChange Lösung gibt, welche kostenlos zu haben ist.

Letztendlich wäre es genau diese Modulare Fokussierung, welche ich an RedHat mag. Durch sie ist man in der Situation sich intensiv mit einer Materie zu befassen und darin zu wachsen. Auf diese Art und Weise gelangt man zu guten, verstandenen Lösungen und auch Systemen die nah am Standard gedeihen. In einer Small Business Server Edition suche ich allerdings eine zusammenhängende, in sich übergehenden Lösung, welche mir genau diesem Prozess abnimmt (übrigens einer der Gründe, weshalb ich diese Systeme gleichermaßen „verurteile“). Keimt in mir das Gefühl auf, dass die Verzahnung nicht so einig ist, lasse ich die Finger davon.

ClearOS wird bestimmt auf dem heimischen System noch ein paar Züge atmen dürfen, weil ich gern mehr darüber erfahren möchte. Auch Zentyal werde ich weiter prüfen. Vorerst wird es aber im Dienstleistungsumfeld eher so sein, dass Zentyal aufgrund der gefühlt höheren Stimmigkeit der Vortritt gewährt wird.

Source: Der Bode

SBS Alternativen: Zentyal

In meinem vorherigen Artikel habe ich über den Sinn und Unsinn von SBS (Small Business Server) Alternativen geschrieben. Ich habe mir zum Ziel gesetzt dieser Entwicklung eine Chance zu geben und so schreibe ich nun über die Alternative mit Namen „Zantyal“.

Wie wohl fast alle SBS Alternativen gibt es Zentyal auch in unterschiedlichen Versionen. Zum einen die „Professional“ mit Supportmöglichkeit und vermutlich auch besser getesteten Modulen. Zum anderen die „Community“ oder „Development“ Edition. Letztere habe ich genommen um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Als Grundlage für Zentyal dient aktuell ein Ubuntu 14.04 LTS. Somit soll wohl der Anspruch realisiert sein einen möglichst langen Zeitraum Supporten und somit ein stabiles Grundgerüst bieten zu können.

Als System habe ich ein Standalone-PC mit zwei 320 GB Festplatten und 2,5 GB RAM samt Dualcord CPU zur verfügung. Grundsätzlich mehr als genug Power für ein System mit so wenigen Aufgaben.

Nach dem Start via CD erscheint das übliche Bootmenü-Ding. Ich starte im Setup modus (experte). Die Installation fragt zuerst die Sprache, Zeitzone und Hardwarekomponenten ab um dann auch freundlicher Weise das Netzwerk über DHCP einzurichten. Der spannendere Teil ist wohl die Partitionierung. Hier habe ich eine manuelle Vorgehensweise gewählt, damit ich meine zwei Festplatten zu einem Softwareraid zusammenfassen kann und Boot, Root, Home Partitionen mit den gewünschten Optionen und Dateisystemen bereitstellen kann. Zudem habe ich auf jeder Festplatte eine Swap-Partition eingerichtet.

Danach geht es auch schon unkompliziert weiter. Eine Frage richtet sich noch an den Wunsch nach KlickiBunti (soll eine grafische Umgebung eingerichtet werden oder nicht) – welche ich verneine.

undefinedNach einem Neustart des Systems wird mir angezeigt wie ich auf die Weboberfläche gelange – sehr freundlich! Diese angesteuert führt mich Zentyal durch die Grundlegende Einrichtung von Netzwerk (ein Server mag es statisch), sowie über die einzurichtenden Module. Hier sehr interessant die freundliche Erklärung und grafische Aufbereitung. Ich wähle Druckserver, Domain und Netzwerkfreigabe, Firewall und klicke mich weiter. Zur Verfügung steht noch Email und Malifilter, Antivirus und ein paar kleinere Dinge wie VPN – also alles dabei, was ein Unternehmen eigentlich will.

Was mir gefallen hat war die Form des Feedbacks an den Benutzer. Zeitnah, ehrlich und sogar mit nachvollziehbaren Begriffen. Danach gelangt man auch direkt in die Verwaltungskonsole. Diese ist sehr aufgeräumt und geordnet. Klickt man sich durch die einzelnen Bereiche, so werden einem sehr aufgeräumte Informationen zur Verfügung gestellt und die gemachten Änderungen in einer Queue zusammengefasst. Man muss sich also daran gewöhnen den Knopf „Änderungen übernehmen“ zu klicken, wenn etwas passieren soll.
Für mich in erster Linie wichtig war die Einrichtung von Netzwerkfreigaben zur Speicherung von Daten an einer zentralen Stelle. Dazu habe ich mal fix die zuvor unbeachtet eingerichtete Samba Domäne geändert und die Eigenschaften verändert. Hier wird nicht ins Detail gegangen und der Benutzer soll sich einfach auf die Shares, die Benutzer und Namen konzentrieren. Grundsätzlich keine schlechte Sache. Nach einer Namensänderung der Domäne wurde auch die die Migrationsprozesse automatisch durchlaufen. Hätte man an dieser Stelle schon Benutzer und Computer in der Domäne gehabt, so müsste man nun die Computer erneut hinzu fügen – ein vertretbarer Aufwand. Auch der Betrieb eines sekundären Domaincontrollers samt Serviergespeicherten Profilen und „Heimlaufwerk“ stellen keine großen Probleme dar.

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Die Firewallkonfiguration sieht übersichtlich und leicht verständlich aus. Es wird natürlich mit unterschiedlichen Zonen gearbeitet, welche dem Benutzer auf eine verständliche Art und Weise dargeboten werden.

DNS, DHCP und Zentyal-Einstellungen werden sehr übersichtlich gehalten und zeigen sich teilweise erst in Abhängigkeit zueinander. Die Umsetzung der gewählten Einstellungen passiert ziemlich zeitnah und ich hatte insgesamt den Eindruck, eine mehr oder weniger ausgewogene Grundlage für die zu erreichenden Aufgaben zu haben.

Als Fazit bleibt für mich der fade Beigeschmack ein Ubuntu auf einem Server zu haben. Damit habe ich grundsätzlich noch keine wirklich tollen Erfahrungen gemacht. Dieses „Urteil“ ist sicherlich auch meinem Minimalismus geschuldet, denn auch die Server Version von Ubuntu hat viele Eigenarten die einfach Ubuntutypisch sind. Die Bedienung über die Weboberfläche ist angenehm, übersichtlich, schnell und ziemlich intuitiv. Es macht den Anschein, als könnte man nichts falsch machen. Der Grund dafür liegt vermutlich auch in den sehr abgespeckten Möglichkeiten die man über das Webinterface hat. Zentyal geht hier einen ziemlich sterilen Weg. Für Unternehmen bestimmt nicht falsch – dann muss es aber auch passen. Ist das nicht der Fall und man beginnt damit in die Tiefen abzutauchen, so wird sicherlich klappen, allerdings verlässt man dann auch den Dunstkreis der Entwickler.
Insgesamt hatte ich dahingehend einen guten Eindruck, das ich mir vorstellen kann zukünftig in nicht so wichtigen Umgebung weiter damit herumspielen zu können. In einer nächsten Einrichtung werde ich die Funktion, Anbindung und Bedienung und vor allem Nutzungsmöglichkeiten in Verbindung mit MS-Office-Produkten testen. Was mir leider nicht ins Auge gefallen ist, ist die Sicherung von Daten und Einstellungen. Zwar zeigt sich ein Feld, dass einem ein Onlinebackup zur Verfügung stellt. Allerdings bezweifle ich das es für einen klar denken Administrator eine ernstzunehmender Vorschlag ist.

 

 

 

Source: Der Bode

Entwicklung

Bei meiner Arbeit als Dozent, Unternehmensberater, Systemadministrator, Hundevermittler oder was auch sonst dazu führt mit Mitmenschen in Kontakt zu treten gerate ich immer häufiger in einen dicken Fettnapf.

Meine Definition von Entwicklung scheint sich zunehmend von dem zu unterscheiden, was allgemeinhin darunter verstanden wird. Immer öfter passiert es, dass ich fragende Gesichter erblicke, wenn innerhalb eines Gesprächs Ansichten und Rückschlüsse mitgeteilt werden.

Dabei ist es mir vollkommen gleich, ob meine eigene Ansicht Anklang findet. Wichtig ist mir in einem Gespräch der Austausch und mit ein wenig Glück sogar ein Erkenntnisgewinn.

Es ist mir sogar gleich, bei welchem Thema dies passiert. Ich halte mich weder für festgefahren, noch für uninteressiert. Was allerdings passiert ist, dass neben oder nach dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen zu erblicken ist. Es wird widersprochen, nicht eingesehen, nicht gut gefunden oder Distanz gesucht. Ironischer Weise entdecke ich nur wirklich in den allerletzten Fällen eine Alternative.

Gern würde ich mich damit auseinandersetzen, was mein Gegenüber denkt. Wenn ich Mitarbeiter, Teilnehmer, Kinder, Hunde oder sonst was versuche zu entwickeln scheint es mir so zu sein, als würde die Tendenz immer mehr dazu übergehen Ursache und Wirkung nicht wahrhaben zu wollen und somit das Ausprobieren und Suchen nach „passenderen“ Lösungen in den Vordergrund rücken. Dabei kann ich nicht so recht verstehen, dass es lieber in Kauf genommen wird Dinge zu verkomplizieren, in die Länge zu ziehen, weg zu leugnen oder einfach in viele Teile zu zerteilen um die Verantwortung auf viele Köpfe zu verteilen.

Was spricht dagegen anzunehmen, dass Beispielsweise unsere Kinder in der Lage sein werden, sich zu benehmen, Werte zu transportieren und eigenständige Menschen zu werden. Was spricht dagegen vorauszusetzen, dass ein Hund grundsätzlich befähigt ist ein allgemeinverträgliches Verhalten an den Tag zu legen. Wie kommen wir zu dem Schluss, dass trotz steigender Möglichkeiten und mannigfaltiger Unterstützung das die Verwirklichung der eigenen Vorstellung nicht möglich sei. An welchem Punkt haben wir aufgehört unseren Partner vor voll zu nehmen und für ihn zu denken, nur damit er sich nicht selbst mit einer Situation auseinandersetzen muss oder kann.

Entwicklung ist das sammeln, verarbeiten und auswerten von Erfahrungen. Je mehr und besser diese Sind, umso mehr Rückschlüsse kann ein Individuum für sich, seine Entscheidungen und Urteile ziehen. Das Anlegen und ausleben der persönlichen Maßstäbe ist unsere Möglichkeit die Entwicklung voran zu treiben, auseinander zu ziehen und zu verändern.

In einer so dekadent opulenten Zeit wie der unseren, in der wir über Champagner-Probleme grübeln und uns grundsätzlich keine Sorgen mehr über die Sicherung des Überlebens, der Versorgung und dergleichen machen müssen: Wieso denken wir, dass der gegangene Weg ungültig wird und gemachte Erfahrungen alternativlos ersetzt werden müssen?

Schüler und Kinder verkommen immer mehr durch die Fehlannahme seine Ruhe zu haben und ihnen was „gutes“ zu tun, indem wir mehr und mehr bespaßen. Wir schaffen uns intellektuelle Mitmenschen die nicht in der Lage sein werden ohne fremde Hilfe zu leben und Entscheidungen, Wege und Rückschlüsse nur mit Netz und doppeltem Boden zu treffen, weil wir ihnen vormachen, dass „wir uns darum kümmern werden“. Lernen tut dabei nur der der auch handelt. Kinder bleiben auf der Strecke, da sie diese Erfahrung nicht machen werden.

Damit Erfahrungen gemacht werden können, muss aber auch gewährleistet werden, dass Dinge einfach mal passieren können. Zurücklehnen ist durchaus möglich in unserer Gesellschaft, denn weder Kriegsbaustellen, noch Hungersnöte gilt es regional zu bewältigen. Und doch meinen wir, dass wir überall Handeln müssen und „die Dinge in die Hand nehmen“. Richtig wäre hier, unsere Verantwortung im Zulassen, passieren lassen, sowie lenken und Leiten zu sehen.

Entwicklung sollte nur dann von weiter hinten beginnen, wenn die Erkenntnis vor liegt, das auf den letzten Metern etwas grundlegend schief gelaufen ist. Eine Alternative ist hier natürlich Pflicht. Ergebnisse sollten besser werden. Methoden sollten schneller/komfortabler/entspannter/angenehmer oder so in irgendeiner Art und Weise „besser“ werden und nicht einfach dazu führen, dass wir uns nicht mehr den grundsätzlichen Dingen und „Regeln“ des Lebens stellen müssen.

Source: Der Bode

Produktfotos: Waffen

Heute hatte ich seit langem mal wieder die Gelegenheit ein Fotoshooting für Produkte durchzuführen. Genauer für einen ganzen Satz Waffen.

Hierbei ging es um gebrauchte Ware und damit auch um die Eigenschaften die damit einher gehen. Ziel waren ausdrucksstarke Bilder, welche sowohl den Charakter der Ware, als auch der Zeit und der Geschichte die sie mitbringen darzustellen.

Genutzt habe ich zwei Systemblitze. Das Hauptlicht direkt in einen Schirm, den anderen um Akzente zu setzen. Das allen in meinem kleinen Studio.

Tolle Sache die sehr viel Spaß gemacht hat.

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Source: bodemotion

Sprachlos Kommunizieren – Ein Tipp für den Umgang mit Tieren

Hallo alle zusammen,

ich freue mich „tierisch“ darüber heute einen Tip für euch zu haben, was vielen bei der Kommunikation mit ihrem Tier helfen kann.

Aus meiner Arbeit als Tierfotograf weiß ich, dass es einfach nicht möglich ist auf alle Kommandos und Gesten zurückgreifen zu können. Das hat unterschiedliche Gründe. Das gute ist eigentlich: es ist auch gar nicht notwenig.

Vielleicht vermutet man nun ein System wie S.D.T.S hinter meinem Beitrag. Vielmehr habe ich allerdings meine eigenen Rückschlüsse gezogen und selbst beobachtet.

Im Video spreche ich kurze über etwas, dass mir vor kurzem bei der Beratung zu einem Hund passiert ist. Durch das systematisieren gegenüber dem Halter, habe ich „die Sache“ auf den Punkt gebracht.

Viel Spaß beim Video. Ich freue mich über euer Feedback!

 

Source: bodemotion

Veröffentlichung: IT-Sicherheit nach K.I.S.S

Es war für mich mal wieder an der Zeit die Ärmel hoch zu krämpeln und die Möglichkeiten zu nutzen, welche sich durch das Leben so bieten. Daher habe ich gleich mal die Chance genutzt um auf der Webseite www.informatik-aktuell.de einen Artikel zu erstellen. Ursprünglich hatte ich zwar gehofft ihn wie auch zuletzt auf www.hakin9.org zu veröffentlichen – diese Idee verlief sich aber mit der Entscheidung nur noch englisch zu publizieren.

Nun findet sich ab heute mein Artikel zum Thema „IT-Sicherheit nach dem Prinzip von Keep-it-stupid-and-simple“ unter folgender Adresse: http://www.informatik-aktuell.de/betrieb/sicherheit/it-sicherheit-nach-dem-prinzip-von-keep-it-stupid-and-simple.html

Hintergrund ist, dass die zunehmende Verkomplizierung von Systemen meiner Ansicht nach auf einer unnötigen Basis geschieht. Das heißt aber gleichzeitig auch, dass es eine Alternative geben muss. Meine heißt: Einfachheit! Wer es schafft Systeme oder gar ganze Lösungen einfach zu halten und sie quasi an die Notwendigkeit anzupassen anstatt es anders herum zu tun, der wird am Ende ein System mit folgenden Eigenschaften erhalten:

  • Kommunizierbar
  • Belastbar
  • Vermittelbar
  • unkompliziert

Eigentlich verspricht man sich diese Eigenschaften auch schon, wenn man viel Geld in eine Idee bzw. Umsetzung steckt. Allerdings erlebe ich viel zu häufig das mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Schlimmer ist allerdings, dass oft weder Entscheider, noch Administratoren oder gar die eigenen Entwickler wirklich Durchblick zu haben scheinen. Das ist natürlich auch nicht immer zu erwarten – je nach Größe des Systems. Wer aber schon einmal Troubleshooting (und das scheint meine Domäne zu sein) betrieben hat, der weiss Nachvollziehbarkeit zu schätzen.

 

Source: Der Bode

Fotografieren ist einfach – zumindest Technisch gesehen

Immer wieder werde ich natülich darauf angesprochen was man beachten kann und/oder sollte wenn man fotografiert. Wie man besser werden kann. Wie und was man tun kann um deine Bilder besser werden zu lassen.

Für mich habe ich schon algen den Weg des Minimalismus eingeschlagen. Vermutlich bin ich für die komplizierten Dinge einfach zu faul. Aus diesem Grund vereinfache ich für mich alles was sich finden lässt, damit ich mich maximal auf das Ziel konzentrieren kann.

Für euch habe ich dazu mal ein kleines Video aufgenommen in welchem ich die Dinge aufzähle welche die Kamera für mich tut von denen ich meine, dass man sie beherschen sollte. Nicht mehr und nicht weniger. Klingt einfach – ist es auch. Zumindest wenn es um die reine Technik geht. 

Der komplizierte Part beginnt, wenn man diese Eigenschaften verstanden und verinnerlicht hat. Viel Spaß beim schauen – lasst es euch gut gehen!

 

Source: bodemotion

Festbrennweiten – Objektive und das was sie für mich bedeuten

In meiner persönlichen Entwicklung in Sachen Fotografie gab es viele Dinge, die ich gern zu beginn gewusst hätte. Nun lernt man jedoch nicht durch vorhandene Intelligenz sondern durch die Erfahrung die man macht. Für mich bedeutete das eine ziemlich unruhige Reise durch die Welt der Objektive und Kameras. 

Zwar habe ich immer den Weg nach einer „besseren“ Lösung gesucht, jedoch waren die Ansprüche und Abzweigungen die ich so gegangen bin doch arg umständlich.

Meine Ruhe habe ich dann allerdings darin gefunden mich auf Festbrennweiten einzuschießen und „einfach dabei zu bleiben“. Ausschlaggebend waren hier weniger die technisch tollen Aspekte, sondern vielmehr der Look den ich glaube _nur_ durch eine Festbrennweite zu erhalten und natürlich das persönliche empfinden.

Die Einschränkung welche ich durch den Einsatz von Festbrennweiten erfahre ist gleichzeitig eine befreiung. Durch die festlegung auf eine Brennweite kann ich mich auf das konzentrieren was vor mir liegt und grenze jegliche unpassenden Ideen die sich im Nachhinein ergeben gleichzeitig aus. Das schafft Ruhe und Fokusiert den Geist.

Etwas mehr zu meiner Ausrüstung was ich ich euch teilweise ans Herz legen wollen würde findet ihr im folgenden Video. Viel Spaß beim schauen!

 

Source: bodemotion

Skript: OpenBSD Dowload und ISO Skript

Auch wenn es für mich bisher beruflich (leider) nicht ausschlaggebend war, so sehe ich in BSD Systemen mein „Next Level“. Irgendwann ist aus einer fernen Bewunderung eine ehrliche Hochachtung geworden. Hochachtung gegenüber den Entwicklern. Hochachtung gegenüber einem Weg, der mehr gradlinig zu sein scheint als der vieler anderer. Hochachtung gegenüber gebündelten Energien und dem verfolgen von Zielen, welche in keiner so breiten Masse fußen.

OpenBSD, FreeBSD und auch NetBSD haben nicht nur ihre Linie die sie verfolgen, sondern auch ihre Daten, die man unter umständen gern in seinem eigenen Netzwerk haben möchte.

Zumindest für OpenBSD habe ich im Internet zwei Skripte gefunden, welche für die jeweils gewünschte Version ein art kompletten Mirror anlegen und – bei Bedarf – sogar entsprechende ISO Dateien bereitstellen.

Cool ist das, wenn man Server hinter schwachen Leitungen betreiben möchte, oder einfach alles Griffbereit halten mag, wenn es zum Beispiel darum geht mehrere Server mit dem selben Datenbestand zu versorgen.

Selbstredend soll hier nur eine Ergänzung zum Kaufangebot aufgeführt werden. Die Projekte leben vom Verkauf, Spenden und der dem einbringen von Sachleistungen. 

Fesch_openbsd.txt

#!/bin/ksh
################################################################################
#
# A simple script for maintaining a current copy of OpenBSD.
# For example, to just grab the latest release for a given
# architecture:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64
#
# or to grab a specific release:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64 4.4
#
# or to grab the latest snapshot:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64 snapshots
#
# Author: David C. Snyder - 09/05/2009
#
################################################################################
#
# Please choose a mirror that's close to you
# from http://www.openbsd.org/ftp.html#rsync
#
RSYNC_MIRROR=rsync://ftp.halifax.rwth-aachen.de/openbsd/
ARCH=$1
REL=$2
if [ -z "$ARCH" ]
then
echo "Usage: $0 architecture [release]"
exit 1
fi
if [ -z "$REL" ]
then
REL=`lynx -nolist -dump http://www.openbsd.org/ 2>/dev/null |
perl -ane '/ current release.*(d+.d+)/ and
do { print $1; "n"; exit }'`
fi
if [ -z "$REL" ]
then
echo "Could not detect latest release from openbsd.org!"
exit 2
fi
PARTS="
doc
${REL}/${ARCH}
${REL}/packages/${ARCH}
patches/${REL}/${ARCH}
"
for p in $PARTS
do
echo rsync -avhR --progress --delete-during ${RSYNC_MIRROR}$p .
done | sh -x

 

make_openbsd_iso.txt

#!/bin/sh
################################################################################
#
# make_openbsd_iso
#
# A simple script for creating an OpenBSD boot ISO from
# the specified distribution. For example:
#
# $ ./make_openbsd_iso amd64 snapshots
#
# or
#
# $ ./make_openbsd_iso amd64 4.5
#
# Author: David C. Snyder - 09/05/2009
#
################################################################################
ARCH=$1
REL=$2
DIR="${REL}/${ARCH}"
if [ -z "$REL" -o -z "$ARCH" ]
then
echo "Usage: $0 architecture release (eg. amd64 4.6)"
exit 1
fi
if [ -f ${DIR}/MD5 ]
then
(cd $DIR 2>/dev/null && md5sum -c MD5)
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "The MD5 checksums don't match!"
exit 2
fi
SUM_FILE=${DIR}/MD5
fi
if [ -f ${DIR}/SHA256 ]
then
(cd 2>/dev/null $DIR && sha256sum -c SHA256)
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "The SHA256 checksums don't match!"
exit 3
fi
SUM_FILE=${DIR}/SHA256
fi
if [ -z "$SUM_FILE" -o ! -f "$SUM_FILE" ]
then
echo "Could not find a checksum file!"
exit 4
fi
CD_PATH=`dirname `strings ${DIR}/cdbr | grep $ARCH | sed 's,^/,,'``
VER=`perl -e '
($d,$m,$y) = (localtime( (stat "'$SUM_FILE'")[9] ))[3..5];
printf "OpenBSD-'${ARCH}-${REL}'-%02d-%02d-%02d", $y%100, $m+1, $d;
'`
echo "mkisofs -no-emul-boot -m *.iso -v -r -T -J -V $VER -root ${CD_PATH} -b ${CD_PATH}/cdbr -c boot.catalog -o ${VER}.iso ${DIR}" | sh -x
echo ""
ls -l ${VER}.iso
echo ""
echo "- Now go buy some OpenBSD stuff from http://www.openbsd.org/orders.html !"

Source: Der Bode

Das Sony Xperia Z1 Compact hat bereits eine Schutzfolie

tldr; Das Sony Xperia Z1 Compact wird von Haus aus mit einer Schutzfolie verkauft. Kratzer drin? Einfach eine neue drauf. Wie? mobilegeeks.de erklärt es mit Videos von btekt.com.

Kann ich jetzt bestätigen. Hubsche Folie gibt es bei Amazon. Leute mit zwei linken Händen sollten auch zwei Folien kaufen. Ansonsten beim Auflegen der Folie nicht zusehen wie sich die Folie mit der Oberfläche verbindet sonst entstehen Blasen sondern ein klein wenig nachhelfen mit dem Tuchlein.

Sonst scheint es bisher ganz gut zu funktionieren (Erfahrung basiert auf 2min Nutzung bisher :F)

Technik ist nicht die Lösung

Immer wieder stelle ich bei der Bearbeitung meiner Aufgaben und Aufträge fest, dass nach einer technischen Lösung verlangt wird, die menschliche Unzulänglichkeiten Ausgleicht.

Grundsätzlich ist hier auch nichts verwerfliches dran – es sei denn, man erkennt die Unzulänglichkeit nicht als solche an. Dann passiert es oft, dass die Technik schuld am Versagen, dem Scheitern und vor allem dem nicht erreichen der eigenen Ziele schuld ist. Das kann dabei durchaus sehr unterschiedliche Ausprägungen annehmen.

Beispielsweise hat sich das Alphabet in den letzten paar tausend Jahren kaum verändert und dennoch erhalten wir im Abstand von wenigen Jahren immer wieder neue Office Versionen. Menschen und Mitarbeiter machen in aller Regel jedoch nach wie vor die selben Dinge damit und somit findet hier eine Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen im allgemeinen statt. Wenn Unternehmen sich nun jedoch eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder sonstiger betriebswirtschaftlicher Aspekte wünschen, suchen sie oft den Weg in ein Upgrade, Neueinrichtung oder dergleichen. Fakt ist aber, dass wenn die Aufgabe, der Prozess oder ähnliches nicht korrekt verstanden, durchdacht oder optimiert wurde, dann wird hier lediglich ein weiterer Stein in den Weg gelegt.

Dazu habe ich mal ein kleines Video aus Sicht der Fotografie gemacht. Viel Spaß beim Schauen!

Source: Der Bode