Weiterbildung: zertifizierter Systemhundberater

Am heutigen Sonntag endete meine Weiterbildung übers Wochenende. Teilgenommen habe ich an einem Angebot des Dekra zertifizierten Ausbildungszentrums Hundeweltern. Dabei ging es vor allen Dingen um die Sprachfreie, Hilfsmittellose und möglichst artgerechte Kommunikation mit dem Hund.

Für meine Aufträge mit Kunden und Hunden benötige ich immer wieder unterschiedlichste Geschicke um Unsichere Halter und Hunde an die richtige Stelle zu positionieren und dabei ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Durch erweiterte Kenntnisse in der Deutung von Gesten und Verhalten habe ich mir zum Ziel gesetzt noch rechtzeitiger eingreifen und gegebenfalls noch zielgerichteter führen zu können.

Auf meinem Weg zu “dem Hundefotografen” ist es mir ein Anliegen zukünftig auch die Möglichkeiten in meinem Werkzeugkasten zu haben, um Halter auf empatische Art und Weise im Zusammenleben mit ihren Hunden unterstützen zu können – sofern es gewünscht oder notwendig ist. Dabei sollte mir dann das Seminar zum Systemhundberater helfen.

Nun muss ich zunächst verarbeiten was mich in den vergangen zwei Tagen gefordert hat. Bis dahin freue ich mich über einen kleinen Zusatz auf der Visitenkarten :)

SDTS Zertifizierter Systemhundberater

Source: bodemotion

Freie Templates und Webseitenvorlagen.

Immer wieder komme ich in die Gunst für einen Kunden, mich selbst oder eine Aufgabe eine Webseite aufzubauen. Dabei ist es meiner Ansicht nach weder sinnvoll noch gerechtfertigt das Rad jedes Mal neu zu erfinden. Vor allem nicht in einer so gesättigten Zeit wie der unseren.

Daher habe ich kein schlechtes Gewissen mir sowohl Inspiration, als auch eine Grundbasis bei fertigen Layouts zu holen. Diese nennt man Templates und sie finden sich bergeweise im Internet.

Gern arbeite ich mit dem Kunden oder Partner gemeinsam an der Verwirklichung einer solchen Aufgabe, da es letztendlich nicht immer ich bin, der damit zurecht kommen muss. Daher gehe ich den Weg unter anderem die folgenden Webseiten nach Beispielen abzuklappern um so eine Richtung zu finden, in welche die Reise gehen soll.

Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass Kosten radikal reduziert werden und so tolle Angebote für den Kunden erstellt werden können. 

Wer nun noch in der Schwebe zwischen Begeisterung und Trauer ist, dem sei folgende Anleitung zur Erstellung dieser tollen “One-Page” Layouts empfohlen. Das sind die tollen Dinger die derzeit die Runde machen, in der man alle möglichen Informationen nicht mehr einzeln bewirbt, sondern eben auf einer Seite präsentiert.

Anleitung zur Erstellung dieser neuen “Onepage” Layouts in einfach, CSS und so findet sich dann hier:

http://www.inserthtml.com/2012/04/single-page-css/

Source: Der Bode

LKW Aufschrift zum Thema Edathy, Gewalt, Kinderporno und so weiter

Ich hatte es schon auf meiner gewerblichen Seite geteilt und werde es nun auch auf dieser verbreiten. An einem der letzten Wochenende habe ich die Initiative ergriffen und einem ortsansässigen Unternehmen einen Besuch abgestattet. Ausschlaggebender Punkt war das erneute bedrucken eines (LKW) Aufliegers mit einer ziemlich deutlichen und zugleich plakativ/provokanten Message.

Durch die Bereitschaft voran zu gehen und seine Haltung und Ansicht zu vertreten, ist dieses Speditionsunternehmen schlagartig nach oben geschossen was die Multiplikation durch die Medien angeht.

Weil dies nicht das erste Mal war und auch keine weitere Energie in die Verkündung gesteckt wurde, handelte es sich nicht um eine wohl platzierte Werbung – ein großes Missverständnis! Dennoch finde ich es wichtig, richtig und gut, dass es zu einer solchen Verbreitung gekommen ist.

Als Medienberater / Fotograf und “Why noter” rate ich immer wieder zu “anderen” Ideen und “verrückten” Denkweisen. Dabei endet es meist schon schneller als es beginnt. Mut muss an vielen Stellen vorhanden sein, wenn man in die Welt hinausgehen und etwas erreichen, verändern oder schlicht anprangern möchte.

Umso mehr war ich begeistert, als ich bei meinen Anfragen herausgefunden habe, dass es sich um einen Beschluss der Familie handelte. Zeit ihr mal einen Besuch abzustatten und meine Wertschätzung für dieses Vorangehen zu bekunden.

Ich hoffe ihr könnt euch ebenfalls an einem solch beispielhaften vertreten der Meinung erfreuen. Mehr davon – bitte!

 

Source: Der Bode

Die Sache mit den Maßstäben

Maßstäbe begleiten uns wo wir gehen und stehen. Sie definieren unsere Ansicht von richtig und falsch. Von gut oder schlecht. Sie begleiten uns durch den Alltag – egal ob im privaten oder dem Arbeitsleben.

Dennoch scheuen wir sie vermutlich in genau dem selben Maß wie wir sie nutzen. Vor allem die eigenen Maßstäbe zu finden, definieren oder gar (der schwarze Gürtel) zu vertreten ist kein angenehmer Prozess.

Woran liegt es aber, dass jeder nach einem Maßstab greift, sobald es etwas zu tun gibt? Woran liegt es, dass wir Menschen bewundern die ihre Maßstäbe setzen und uns dadurch sogar definieren? 

Sehr theatralisch ausgedrückt liegt es an jedem einzelnen wie die Welt aussieht und was wir mit den Möglichkeiten machen die sich uns bieten. Dabei spielt es keine Rolle ob wir als Gesellschaft agieren oder im einzelnen.

Ich denke, dass es jedes einzelne Mal mit einem aufrichten und vorbereiten verbunden ist, wenn man plant seine Maßstäbe (auch im kleinen) kund zu tun. Das liegt zum einen an der menschlichen Abneigung gegen Veränderungen und dem selbst denken. Zum anderen spielt mit Sicherheit auch unterschwellig die Unsicherheit eine große Rolle die uns inne wohnt – man könnte ja “falsch” liegen. Erst eine ausgeglichene Haltung mit der Bereitschaft Fehler zu machen (damit ist nicht gemeint, Fehler als Ausflucht einzuplanen) bringt uns mehr und mehr in die Position gelassener mit den Eindrücken umzugehen die mit dem setzen und ausleben von Maßstäben einher gehen.

Maßstäbe sind wichtig und werden zunehmend in der verkopften Ansicht relativiert und mit Ungunst belächelt. Dabei ist jeder schon mindestens einen Schritt weiter, der bereit ist seine Vorstellung von richtig und falsch, gut oder schlecht besser oder schlechter zu definieren und mit anderen Menschen zu teilen. Man sollte sich nur auf Gegenwind und nicht konstruktive Beiträge gefasst machen. Ist man bereit diese auszuhalten, so bietet sich jedem ein weites Feld auf dem man sich austoben und die Welt ein kleines bisschen verändern kann. In dem wohligen Bewusstsein, dass jeder weitestgehend die selbe Chance hat mitzuspielen – sobald er bereit ist sich mitzuteilen und Maßstäbe zu entwickeln.

Source: Der Bode

Einfach mal machen

LKW Aufschrift Spedition Kamen

Am Wochenende habe ich mich dazu entschlossen einer Ortsansässigen Firma einen Besuch abzustatten. Diese war durch ihre Entscheidung eine plakative Aussage zu treffen, diese zu vertreten und öffentlich kund zu tun schlagartig in die Medien gerutscht.

Als Medienberater / Fotograf und “Why noter” rate ich immer wieder zu “anderen” Ideen und “verrückten” Denkweisen. Dabei endet es meist schon schneller als es beginnt. Mut muss an vielen Stellen vorhanden sein, wenn man in die Welt hinausgehen und etwas erreichen, verändern oder schlicht anprangern möchte.

Umso mehr war ich begeistert, als ich bei meinen Anfragen herausgefunden habe, dass es sich um einen Beschluss der Familie handelte. Zeit ihr mal einen Besuch abzustatten und meine Wertschätzung für dieses Vorangehen zu bekunden.

Ich hoffe ihr könnt euch ebenfalls an einem solch beispielhaften vertreten der Meinung erfreuen. Mehr davon – bitte!

 

Source: bodemotion

OpenElec und TVHeadend Webfrontend – Passwort reset

Was habe ich mich geärgert. Wie sicher jeder schon einmal die Situation erlebt hat, so ist es auch mir vor kurzem passiert, dass ich meinen Zugriff auf das Webfrontend von TVHeadend auf meinem OpenElec System “gesichert” habe, damit es nicht einfach so zu benutzen ist.

Das habe ich sogar so gut gemacht, dass ich nachher nicht mehr drauf kam, weil ich das Kennwort glatt vergessen habe. “Ist bestimmt einfach zu machen, wirst nicht der erste sein dem das passiert ist!” – So mein Gedankengang. Pustekuchen. Natürlich findet man schnell Antworten auf die Frage wie man das Kennwort grundsätzlich zurück setzt. So richtig klappen wollte es dann bei mir aber auch nicht so recht.

Gestern dann ist es mir wie schuppen von den Augen gefallen und ich gleichermaßen in Ungnade. Ich habe schlicht und ergreifend nicht richtig hingesehen. Wenn man herausfinden möchte, mit welcher Konfiguration ein TVHeadend gestartet wird, nutzt man einfach die Prozessanzeige:

ps ax | grep tvheadend
312 root 28:14 tvheadend -C -u root -g video -c /storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend
24777 root 0:00 grep tvheadend

ziemlich unspektakulär. So finden sich die Konfigurationsdaten unter 

/storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend

und die Datei, in welcher das Kennwort sogar im Klartext steht ist dann 

/storage/.xbmc/userdata/addon_data/service.multimedia.tvheadend
/accesscontrol/1

Na wenn das mal nicht einfach war… :( ich bin dann mal meine Aufnahmen konfigurieren.

Source: Der Bode

(Open)SSL kurz und knapp zusammengefasst

Da im Moment wieder eine Unmenge an Unfug mit SSL unterwegs ist, komme ich nicht umhin mich (wieder) mit dem Thema zu beschäftigen. Grundsätzlich will ja jeder eine Verschlüsselung, auch wenn man es nicht immer so ausdrückt. Aber Daten sollen einfach dem gehören, der sie erstellt oder für den die bestimmt sind.

Wenn man allerdings damit anfängt sich mit SSL zu beschäftigen, so wird einem schnell klar, dass es nichts  für “mal eben” ist. Irgendwie ist das K.I.S.S. Prinzip noch nicht bei allem angekommen – so scheint es zumindest.

Bei meinem Streifzug durch die Weiten des Internet bin ich allerdings auf eine wirklich coole und (wie es scheint) vollständige Zusammenfassung gestoßen, die ich mir gern selbst zur Seite lege und natürlich anderen nicht vorenthalten möchte.

https://www-user.tu-chemnitz.de/~hot/SSL/

Have a lot of Fun with SSL :)

Source: Der Bode

Weiterbildung: Welpen und Junghunde bei AMS

Gestern war ich nach etwas längerer Zeit wieder zu Weiterbildung im Bereich der Erziehung von Welpen und Junghunden. Als starker Partner erwies mir die Hundeschule AMS wieder die Bereitschaft mich als Praktikant mitlaufen zu lassen.

Für mich ist es ungeheuer Wertvoll als Aussenstehender das Geschehen zu beobachten. Es ist wesentlich einfacher die Unterschiede zu erkennen und Verhaltensweisen zu beobachten, wenn man nicht ein direkter Teil der Situation ist.

Welpen und Junghunde machen mir bei meinen Aufträgen immer eine Menge Spaß. Letztendlich muss ich allerdings auch Werkzeuge in meinem Setzkasten haben um Verhalten und Tendenzen frühzeitig erkennen zu können. Unabhängig von meiner Intuition ist es mir ein Anliegen es mit unterschiedlichen Systemen und Vorgehensweisen sowie Ansichten untermauern zu können.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen mit den Teilnehmern auf Tuchführung zu gehen – natürlich diskret und devot aus dem Huntergrund :).

Zum Einsatz kam wieder eine Canon 5D mit 135mm f/2.0 Objektiv.

AMS Welpen und Junghundetraining

AMS Welpen und Junghundetraining

Source: bodemotion

Von kurz-und langfristiger Motivation

Soeben hatte ich Bei meinen üblichen Besorgunen ein interessantes Gespräch über Motivation.

Dabei ging es darum das langfristige Motivation gewünscht war, jedoch nur kurzfristige Motivation erreicht wurde. In diesem Zusammenhang habe ich Ich selbst reflektiert und musste mir eingestehen dass ich überwiegend mit kurzfristiger Motivation arbeite um im nächsten Schritt langfristige Motivion zu erreichen.

Im nachfolgenden Video habe ich meine Gedanken mal zusammengefasst.

 

Source: Der Bode

Video: Wie das Bild in die Kamera kommt

Hallo alle zusammen,

Ich hatte es euch vor einiger Zeit schon versprochen (genauer gesagt, im ersten Video in Sachen Hundefotografie): Ich habe für euch ein Video erstellt in dem ich euch erkläre wie das Bild in die Kamera kommt.

Dabei geht es mir nicht allzu sehr mit technischen Aspekte (die lassen sich natürlich nicht ausblenden), sondern vielmehr darum euch darzustellen welchen Ablauf es nimmt wenn wir ein Foto macht. Das Ganze wird euch dabei weiter helfen zu verstehen welcher Teil an eurer Ausrüstung zu einer Veränderung eurer Fotografie führt.

Weiter ist es wichtig zu verstehen welche Aufgabe die einzelnen Komponenten haben, damit ihr diese gezielt beeinflussen könnt.

Daher freue ich euch nun endlich das versprochene Video zeigen zu können. Schaut es euch an, gebt mir Feedback, sollte es euch gefallen freu mich über jede Teilung oder einen hohen Daumen.Selbstverständlich bin ich für Anregungen offen.

Wenn ich zum Abschluss meines Posts hier noch was loswerden kan: gern will ich weitere Videos in diesem Stil machen. Ich mag die Erzählerposition und das plastische aufarbeiten von Themen. Welches würde euch als nächstes interessieren?

 

Source: bodemotion

Wissen was man will… Oder so!

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man nicht immer wissen muss (und sollte) was man will. Dinge wie: Instinkt, Intuition und Bauchgefühl sind oft weise Ratgeber und fantastische Werkzeuge bei der Lösungsfindung.

Allzu oft halten wir uns viel zu lange an dem Punkt auf an dem wir möglichst genau definieren wollen was unser Ziel ist. Dabei können wir Zeit und Energie wesentlich zielführender und effektiver einsetzen, wenn wir uns nach dem Ausschlussverfahren unserer inneren Werkzeuge bedienen und herausfinden was wir nicht wollen.

Vor kurzem habe ich meinen Eindruck in Form eines Videos festgehalten. Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe das es euch genauso weiterbringt wie mich selbst. Probiert es aus und sprecht mit euren Kollegen und Freunden darüber. Es fühlt sich in erster Linie merkwürdig an zu sagen dass man eher weiß was man nicht möchte anstelle dem was man möchte. Jedoch sind wir in unseren Ressourcen begrenzt und sollten das Beste daraus machen.

 

Source: Der Bode

Intellektuelle Versklavung

Auf meiner Reise durch das Internet komme ich hin und wieder auf Seiten vorbei, welche ausschließlich derundefined Belustigung dienen. Natürlich reagiere ich als ambitionierter Fotograf schnell auf Bilder. Daher sind Picdumps eine willkommene Belustigung. Eines der Bild gefiel mir so gut, dass ich es unbedingt hier in meinem Blog verwenden will.

Der Betreff mahnt es schon an: digitale, intellektuelle Versklavung. Jetzt kommt ein richtig schön konservativer Text, der alles schlecht macht, was uns im Alltag begegnet. Nicht? 

In den letzten Jahren sind mir grundsätzliche Tendenzen aufgefallen, bei denen ich stellenweise nur die Hände über den Kopf schlagen kann. Neben der immer weiter fortschreitenden Volksverdummung durch die Medien und erschreckende Trauerspiele in den unterschiedlichsten sozialen Schichten der Gesellschaft wähnt man sich in Sicherheit, sobald man sich zum Mittelstand zählt. Ab hier kann es doch nur aufwärt gehen. Nicht?

Die Zeit in der wir leben bietet uns eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten und Optionen. Der der kann braucht sie sich eigentlich nur nehmen: Schulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen, Zertifizierungsmöglichkeiten, … Mehr noch als das blanke Angebot genießen wir ein unfassbar hohes Maß an Bequemlichkeit. Fördergelder wohin man sieht. Soziales Verständnis in jeder Lebenslage. Ist etwas nichts für dich, war es nicht das richtige und selbstverständlich darf man sich auf die Suche nach dem nächsten begeben. Eigenverantwortliches Leben und Selbstständigkeit rückt immer weiter nach hinten. Was vor einigen Jahrzehnten Schon zwischen 14 und 20 Jahren möglich war findet heute irgendwann zwischen 25 und 30 statt – mit Glück!

Unsäglich die zur Verfügung stehende Energie und Zeit. Kinder werden beobachtet wie noch nie. idealisierte Krankheiten und Diagnosen sprengen jedes Register. In mir selbst macht sich das Gefühl bereit, als wäre alles was in den vergangenen Jahrzehnten passiert ist ein Relikt aus grauer Vorgeschichte. Unnatürlich fühlt sich das Leben in der aktuellen Zeit an. Ist man emotional aufgeschlossen, so wird gleich ein tiefer liegendes Problem vermutet und eine Therapie angesteuert. Hört das Kind nicht wie ein kleiner Soldat oder zeigt unbequem verhaltensweisen, so kann dies unmöglich normal sein. Im späteren Leben werden fertige Studenten und junge Erwachsene an Positionen gesetzt die selbstverständlich im nächsten halben Jahrzehnt nur unter intensiver Beobachtung, Ausgiebiger Hilfestellung und doppelt abgesicherter Rückendeckung zu schaffen ist. Fachkräftemangel und Führungskräftemangel beschäftigen unzählige Unternehmen aus nahezu jeder Branche.

Schaut man den führenden Geschäftsführern und Rednern zu, so wird schnell klar dass etwas anderes funktioniert als das was wir in intellektuelle für richtig oder falsch halten. Jedoch Haben sich Menschen schon immer Alleinstellungsmerkmale gesucht um die Begrifflichkeiten des Zivilisiertseins zu definieren.

Vermeintliche Weisheiten, Erfahrungen und Werte der Macher und Ikonen füllen reihenweise Regale in den Büchereien. Man lechzt danach über sich hinaus zu wachsen und Dinge zu realisieren von denen man bisher nur im Fernsehen gehört oder in Büchern gelesen hat. Dabei sind es lediglich die Beobachtungen und Erfahrungen derer die uns ermöglicht haben das zu sein was wir heute sind.

Die Vergangenheit zeigt uns pausenlos wie unfähig die Spezies Mensch ist mit Werten konsequent, adäquat und langfristig korrekt umzugehen. Die Entwicklung des Internets legt weitere Steine in den Weg. Informationsbeschaffung und vor allen Dingen Informationsmanagement sind die Hürden des Alltags. Die Skala dessen was möglich und unmöglich, richtig und falsch, denkbar und undenkbar ist wurde schon längst in vielen Büchern niedergeschrieben. Unzählige Hierarchien bieten uns eine intellektuelle Sicherheit und Rückendeckung für all unsere beschwerlichkeiten.

Etwas zu wollen, dafür einzustehen und sich aufzuraffen um es zu erlangen ist die Pharse der Neuzeit. Nicht nötig diese Energieverschwendung-lehrt uns doch der Wohlstand dass wir alles haben. Wer zivilisiert sein möchte regt sich nicht auf, lehnt sich nicht gegen andere, sucht keine Konfrontation und vermeidet jegliche Reibung. Das machen von unangenehmen Erfahrungen gehört der Vergangenheit an. Das Resultat daraus scheint zunächst nicht erstrebenswert. Noch gibt es die weisen Worte, die energiegeladenen Vorträge und die leichte bemitleidenswerte dreinblickenden Augen derer die wissen, dass dem nicht so ist. Kinder die nicht hinfallen Lernen nicht auf ihre Umgebung zu achten. Menschen die nichts wollen lernen nicht dafür einzustehen. Frustration zu erfahren zeigte uns was wirklich wichtig ist. Über uns hinaus zu wachsen bedeutet nicht immer gleich den königlichen Thron zu besteigen.

Das streben nach einem Merkmal für den Status der Zivilisierung bewirkt zunehmend, dass der Intellekt in den Forderung und als das Maß der Dinge gestellt wird. Keine schlechte Sache sofern man es mit den vorhandenen Werkzeugen “Bauchgefühl”, “Intuition” und/oder “Instinkt” kombiniert. Vorhandenes zu ersetzen scheint eine Eigenschaft der menschlichen Natur zu sein. So lange dabei Kosten und Nutzen abgewägt werden oder die Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick gerät ist das auch ok.

Immer wieder liest man es an den unterschiedlichsten Stellen. CEOs werden interviewed und nach dem “Geheimnis” des Erfolgs gefragt. Als Quintessenz bleibt unterm Strich: Egal was Du weißt, egal was Du denkst, egal was man dich lehrt – funktionieren tuen andere Dinge!

Wer das Begreift und die Einfachheit von Ursache und Wirkung zu schätzen lernt ist unweigerlich auf einer ziemlich allgemein gültigen Ebene unterwegs. Lediglich beschäftigen muss man sich damit, dass die gesellschaftliche Akzeptanz hier eher mau ausfällt.

Source: Der Bode

Organisation: Was kommt als nächstes?

Immer wieder werde ich in verschiedenen Gesprächen damit konfrontiert: Wie machst du das? So viel auf einmal? Du bist doch ein Workaholic!

Kern dieser Fragen und Aussagen ist, wie ich all die Dinge von denen ich immer so erzähle hinter einander bekomme. Die Lösung dazu ist recht einfach: in meiner persönlichen Organisationskette gibt es immer mindestens einen oder mehrere nächste Schritte welche direkt definiert werden. Auf diese Art und Weise braucht sich Mein Gehirn nicht mit Eventualitäten beschäftigen und ich kann bezüglich der Aufgabenerfüllung schlicht und ergreifend einfach funktionieren.

Für meine Ziele, Aufgaben und Wünsche definiere ich eine unbestimmte Anzahl an notwendigen Teilschritten. Diese helfen dabei die nächsten Aufgaben zu finden und eine Sache zu durchdenken. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich mein Unterbewusstsein entspannen kann und weiß: “Es ist alles in Ordnung, ich brauche mich nicht darum kümmern”.

Da es für mich wichtig ist Zeit möglichst konstruktiv zu nutzen, habe ich in einem Video zusammengefasst was meine Gedanken dazu sind. Ich freue mich über eure Kommentare. Viel Spaß beim schauen.

 

Source: Der Bode

Den Haag in 135mm

Am vergangenen Wochenende war ich für einen kurzen Ausflug im wunderbaren Den Haag. Das Wetter war phänomenal und bot mir die Möglichkeit sowohl die Stadt als auch den Strand zu besuchen und ausgiebig zu beobachten.

Während meines Ausflugs habe ich für euch die Zeit genutzt um ein kleines Video zu erstellen um euch meine Eindrücke zum 135 mm objektiv von Canon zu vermitteln. Dabei handelt es sich nicht um einen Produkttest, sondern vielmehr um einen Eindruck aus einer Selbstschulung die ich immer wieder mit mir selbst durchführe. Es geht darum seine Ausstattung vollständig kennen zu lernen und die Technik zu beherrschen. Aus diesem Grund nuzte ich immer mal wieder für einen gewissen Zeitraum nur ein objektiv oder nur Ein bestimmtes Ausrüstung Style.

Es schult den Blick, weckt den Geist, fördert die Flexibilität und Kreativität und nebenbei lernt ihr dabei auch alle Eigenschaften eurer Ausrüstung können. Ich empfehle jedem Fotografen solche Phasen immer wieder einzubauen um bezüglich der Handhabung permanent sicher zu sein und sich auch einen neuen Situation zurechtzufinden.

Nebenbei bemerkt werdet ihr immer wieder andere Bildstile entdecken und natürlich aus der Not eine Tugend machen. Genau darum geht es in dem folgenden Video und ich wünsche euch viel Spaß dabei. Vergesst nicht es zu teilen oder mir euer Feedback zu schicken-ich freue mich darauf.

 

Source: bodemotion

Produkttest: Lightblaster Blitz Diaprojektor

Vor ungefähr zwei Wochen hatte ich Ein recht spontanes und außerordentlich ergiebiges TFP Fotoshooting mit der bezaubernden Jeanette.

Austragungsort war ein Garagen Parkdeck. Ziel war es für mich ein paar neue Techniken unter schwierigen Bedingungen auszuprobieren. Weiter wollte ich ein wenig mit dem neu erworbenen Equipment spielen.

Kurz vor Beginnen kam mir dann noch die Idee zum Produkt-Test eines Diaprojektor für Systemblitze – dem Lightblaster.

Als ich dann vor Ort in die tatsächlichen Begebenheiten in Augenscheinen genommen habe, war ich mir der Sache nicht mehr so sicher. Es war dunkel, kalt, und richtig dreckig. Passend für das eigentliche Fotoshooting-ob der Lightblaster darein passte wollte mir aber noch nicht so recht dämmern.

Dennoch stellte sich Jeanette zur Verfügung ein paar Tests mit mir zu durchlaufen. Gemeinsam sortierten wir die mitgelieferten Folien aus und begannen mit den Aufnahmen. Zum Einsatz als Hauptlicht kam ein Roundflash Dish.

Es war grandios! Um das Ergebnis dieses Tests einmal vorwegzunehmen. Als Aufsatz habe ich mein Ultra Weitwinkel Objektiv benutzt und einen wirklich billigen und günstigen Yongnou Systemblitz. Um zu zeigen was diese Kombination aus der feuchten, dreckigen und vor allem eigentlich unpassenden Wand gemacht hat habe ich hier ein Bild für euch:

Lichtblauster vorher nachher Out of Cam

Das faszinierende an diesem Foto dürfte sein, das ist direkt aus der Kamera stammt. Auf diese Art und Weise habe ich also eine einfache Wand im Hintergrund genutzt um ein echt cooles Porträt zu erschaffen. Wenn man sich jetzt noch die Möglichkeiten mit unterschiedlichen Strukturen vorstellt und/oder Aufnahmen auf einer sauberen Wand wie zum Beispiel der eines Wohnzimmers, so erahnt man die Möglichkeiten offen stehen.

Ich jedenfalls bin begeistert und unsäglich dankbar für dieses Weihnachtsgeschenk :-D

Source: bodemotion

Windows auf einem ASUS neu installieren

In der letzten Zeit habe ich mehr oder weniger freiwillig wieder mal etwas mit Anwender PCs und damit auch mit Windows zu tun.

Nach wie vor ist mir die Entwicklung im Endanwenderbereich unbegreiflich. Wie schmerzresistent (der Fachbegriff lautet: Idolent) muss man sein um dieses Elend zu ertragen. Software über Software müllt Computer schon zu bevor ich ihn überhaupt in meinem Besitz habe. Langsame Betriebssysteme auf eigentlichen Leistungsboliden-das kenne ich doch wohl anders.

Nichtsdestoweniger lässt nicht leugnen, dass der in Anwender sein Windows mag und weil das seit Jahren (Jahrzehnten) so ist, wird zu obligatorischen Zeiten eine Neuinstallation durchgeführt.

Weshalb auch immer findet neben der Platzverschwendung auch noch eine gewisse Form des Betruges statt (meine Meinung) indem die in Installations Software auf der Festplatte fest vorgegeben ist. So habe ich im aktuellen Fall einen ASUS Laptop vor mir stehen, bei dem ich vergeblich im BIOS und anderen Stellen die Option gesucht habe das vermaledeite startmenü aufzurufen die noch verflixtere  Wiederherstellung starten zu können.

Dank der allwissenden Müllhalde bin ich auch gleich auf ein sehr unprofessionelles Video gestoßen, was allerdings seinen Sinn und Zweck erfüllt und mich zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Damit spreche ich den Macher des Video ein Lob aus. Den Herstellern jedoch keineswegs. Aber das ist eine andere Sache.

Für all diejenigen die beruflich oder privat mit dieser Pain zu tun haben, stelle ich selbstverständlich im Sinne von freier Information dieses Video gern zur Verfügung.

 

Source: Der Bode

Richtig vorangehen und Verantwortung übernehmen – Ein Beispiel

 Menschen und Mitarbeiter richtig zu führen ist eine Kunst. Da erzähle ich Wohl niemandem etwas Neues. Diese Eigenschaften bringen natürlich auch charakterliche Notwendigkeiten mit sich. So Stapeln und reihen sich Bücher über Menschen und Personen, Entwicklung, Personalführung, Führungskräfte, und vielen möglichen Buzzword in den Buchhandlungen.

Ist man jedoch im realen Leben unterwegs, und vielleicht sogar selbst ein wenig bewandert darin, so finden sich recht wenige wirkliche und fähige Führungskräfte. Diese wiederum Treffen sich hauptsächlich in Interessen suchen die man erst finden muss bevor man sich austauschen kann.

Daher freue ich mich immer wieder wenn ein öffentlicher Stelle (sicherlich auch mit öffentlich wirksamen Hintergrund) ein Paradebeispiel dazu zur Schau gestellt wird. Im aktuellen Fall handelt es sich Um ein hohes Tier bei Twitter, welches sang und klanglos einfach mal die Verantwortung übernimmt. Er kürzt eine Diskussion ab indem er den Nagel auf den Punkt trifft: Etwas ist nicht so wie es soll-das ist meine Schuld! Diese Tatsache finde ich so überwältigend und klasse, dass ich einfach mal darüber schreiben muss.

Wenn Führungskräfte wirklich ihre Position übernehmen, ist es nahezu notwendig dass sie in einer Rolle schlüpfen. Menschen zuführen Bedarf einer Guten Partie Energie und Organisation. Wer meint zu 100 % nebenher noch arbeiten zu können ist falsch gewickelt. Empathie und Einfühlungsvermögen gilt es zu trainieren. Wer verstanden hat Menschen zu führen, hat auch verstanden dass er über Instinkte, Impulse und Bedürfnisse zu erreichen ist. Diese zu verstehen und/oder gar wahrnehmen zu können ist eine lange zu trainieren Fähigkeit. Dabei auch noch politische Aspekte vor betriebswirtschaftlichem Hintergrund wahrzunehmen der ausschlaggebende Punkt für einen Erfolg. 

Egal welche Form der Führung man für sich entdeckt: Sichtbarkeit und greifbar ist ein wichtiger Aspekt für Mitarbeiter und Außenstehende.

 

Source: Der Bode

www.der-hunde-fotograf.de

In meinem Jahresrückblick von 2014 habe ich es bereits angekündigt: mein Fokus liegt-und wird zukünftig weiter in diese Richtung gehen-auf der Hundefotografie.

Mit System, Know-how, und Empathie Nutze ich meine Leidenschaft dazu ängstliche, ruppike, berührungsempfindliche und natürlich einfach gut gelaunten Hunden entgegenzukommen und sie in Szene zu setzen.

Neben diversen Weiterbildungen wird sich auch meine Außendarstellung entsprechend anpassen. Einstimmig muss gefahren werden.

Aus diesem Grund ist meine Seite und damit auch meine Dienstleistungen Unter der Adresse www.der-hunde-fotograf.de zu erreichen. Meiner Ansicht nach ein weiterer Schritt zur Verwirklichung meiner Ziele. 

Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Aktionen und die nächsten Schritte. Bodemotion als mein Markenzeichen bleibt natürlich mein Aushängeschild-eine zusätzliche Domain soll lediglich den Weg ebnen. Immerhin muss man mich oder meinen Namen auf diese Art und Weise nicht kennen um mich zu finden. So funktioniert das Internet.

Source: bodemotion

Manchmal denke ich darüber nach, ob das Gefühl, dass vieles an einem vorbei zieht ein schlechtes sein sollte, denn wenn ich ehrlich bin war es die letzten Jahre egal – ich wusste die richtigen Fragen zu stellen!

Source: Der Bode

Weiterbildung: Mantrailling bei AMS

Wie ich schon mehrfach erwähnt habe, kam es im vergangenen Jahr zu einer starken Partnerschafft zwischen der Hundeschule AMS und mir. Gegenseitig bereichern wir uns durch die jeweiligen Fähigkeiten und Eigenschaften.

So habe ich heute eine Runde Weiterbildung in Anspruch genomen. Es ging um das Thema “Mantrailling” – also Menschensuche. Dabei gibt es ein Opfer welches der Hund suchen muss. Anders als bei der Fährte wird hier in menschlicher Umgebung gesucht. Für den Hund eine Schwerstarbeit die bis zur Perfektion einige Übungsstunden benötigt.

Dabei konnte ich wieder viel über die Vorgehensweisen und Fertigkeiten der Hunde lernen und diese natürlich wieder in Bildern festhalten. Die komplette Sammlung an Bildern findet sich auf meinem Flickr-Stream.

AMS Mantrailling - Weiterbildung

 

Source: bodemotion