Facebook Fanpage ohne privates Profil

Facebook ist aus der Zeit nicht mehr wegzudenken. Sowohl im privaten Bereich, als auch im wirtschaftlichen Umfeld hat sich Facebook als Marktplatz für und klein etabliert. Selbst im Bereich der Unterhaltung nimmt es einen sehr großen Stellenwert ein

Ich selbst kam bisher nicht in den Genuss sowohl diese als auch andere Plattformen wirklich ernstzunehmen. Es sind nette Spielwiesen, was sich jedoch darauf abspielt ist eine Trauerweide. Deprimierend zu sehen, wie Menschen sich, ihr Leben, das Leben der Anderen und die anstehende Zukunft wahrnehmen. Es bietet sich einem ein irwitziges Schauspiel von wollen und können. Es zeigt sich auch, das die Einschätzung der eigen- und Fremdwahrnehmung nicht ganz so falsch liegt.

Im wirtschaftlichen Umfeld haben sich die Facebook Fan Pages soweit etabliert, dass sie nahezu auf jedem Flyer, Visitenkarten, Internetseite usw zu sehen ist. Auch ich musste neidlos zugestehen, dass die Möglichkeit einer zentralen Anlaufstelle für mein persönliches Geschäft als auch das meiner Kunden bisher sehr zuträglich war. Es ist einfach einfach Eine zentrale Anlaufstelle zu haben die man Groß- und klein vermitteln kann.

Um so störender wirkt auf mich der Umstand, dass diese Facebook Fan Pages an einen persönlichen Account gebunden sind. Sicherlich können weitere Administratoren benannt werden, doch ist man selbst der einzige administrativer sieht es Mau aus.

Ende Januar 2015 hat sich Facebook dazu entschlossen weitere tief gehende Eingriffe die persönlichen AGBs vorzunehmen und so die illegale Daten-Prostitution weiter auszubauen. Selbstverständlich ist mit keinem allzu großen Widerstand zu rechnen. Gruppenzwang und Bequemlichkeit machen es möglich. Nicht zuletzt muss auch ein gewisses Maß an Verständnis vorausgesetzt werden.

In meinem Fall bedeutet es allerdings umdenken. Mein privates Profil soll gelöscht, die alten Werte der Kommunikation und des Beisammenseins sowie zielstrebiges umsetzen von realen Vorstellungen und Aktivitäten neu wiederbelebt werden. Dazu habe ich die Allwissende Müllhalde befragt. Ohne weiteres bietet Facebook kein reines Unternehmen Konto mehr an. Daher ist die Lösung Schlamassel sowie dann mal die einfachere.

Es muss ein neues Konto angelegt werden. Dieses Muss keinen realen Bezug zur eigenen Person haben.Es wird lediglich zur Administration der Facebook Fan Pages genutzt. Anschließend werden die administrativen Berechtigungen an dieses Über schrieben. Diese vorbereitenden Maßnahmen erledigt, kann das private Facebook Profil getrost gelöscht werden. Neuer Absatz für mich eine durchaus plausibel, einfache und praktikable Lösung.

Source: Der Bode

Weiterbildung: Sachkundenachweis nach §11 Landeshundegesetz

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein weiteres Ziel für 2015 in die Tag umgesetzt und habe den Sachkundenachweis – oder auch “Hundeführerschein” – abgelegt. Das Ganze natürlich bisweilen ohne einen eigenen Hund.

Dafür genutzt habe ich lediglich ein Buch vom VDH, das Internet sowie meine bisherige Erfahrung.

Damit reiht sich dieses Ziel ein in mein Portfolio um irgendwann von jedem zweiten Hundebesitzer begrüßt zu werden. Ziel soll sein meine “Hundefotografie” auch auf zwischenmenschlicher Ebene auf ein neues Level zu heben.

Im Bereich der Weiterbildung geht es dann erst mal weiter mit meinem Praktikum bei der Hundeschule AMS und im März dann mit der Ausbildung zum Systemhundberater nach SDTS.

Da es für mich noch ein weiteres Leben zu führen gilt, werde ich mich zwischendrin auch auf andere Weiterbildungen konzentrieren müssen. Dennoch versuche ich hinsichtlich meines Energiemanagements ein baldiges Einsetzen dieser neuen Erkenntnisse.

Sachkundenachweis

Source: bodemotion

Skript: Daten per smbclient holen oder bringen

Da ich tendenziell eher zur fauleren Fraktion der Systemadministratoren gehöre, scheue ich mich nicht auch nur ansatzweise wiederkehrende Aufgaben direkt per Skript zu lösen.

Daten welche per SMB Protokoll (Samba/Windows) bereitgestellt oder bedient werden können, können unterUnixoiden Systemen hervorragend per Kommandozeile abgearbeitet werden.

In meinem Fall lag die einfache Aufgabe zu Grunde, dass mein FreeBSD Server Daten von meinem digitalen Videorecorder abholen und in einem Verzeichnis bereitstellen sollte. Von dort aus kann ich sie sehe in ein anderes Format umwandeln und bei Bedarf auch gern an einen anderen Speicherort verschieben.

Aus diesem Grund habe ich mir nachfolgendes kleines Skript gebastelt, welches per Crontab aufgerufen wird um so meine Daten von A nach B zu schieben:

#!/usr/local/bin/bash

SERVER=IP-ADRESSE-DES-VDR
USER=GUEST
PASSWORD=TOTALGEHEIM
SHARE=Recordings
LOCALDIR=’/media/Datenspeicher’
REMOTEDIR=’/

smbclient \$SERVER$SHARE -U $USER $PASSWORD -c “lcd $LOCALDIR; cd $REMOTEDIR; prompt;  mget *”

Wie man sieht: alles kein Hexenwerk. Und doch hilft mir dieses Skript in hohem Maße Dinge zu automatisieren.

Für Windows Administratoren kann dies eine Meine Hilfestellung sein, denn auch die Mitgliedschaft in einer Domäne kann unterstützt werden. Auf diese Art und Weise ist es möglich von einem Unixoiden Systen Daten von zum Beispiel dem Datei_Server zu holen um sie in die lokale Sicherung aufzunehmen. Alternativ können Daten von dem Server System auf ein anderes kopiert werden um zum Beispiel die voller Bandbreite nach Feierabend zu nutzen sofern Datenbestände an mehreren Standorten bereitgehalten werden müssen.

Entscheidend ist der letzte Teil der letzten Zeile. Hier ist ein mget oder mput die Weiche ob Daten von dem Skript geholt oder gebracht werden sollen. 

Source: Der Bode

FreeBSD und der 530 Anonymous only Fehler

Wie der ein oder andere sich vielleicht erinnert betreibe ich nun Seit einiger Zeit einen FreeBSD Server bei mir zu Hause. Neben der neugewonnenen Motivation hinsichtlich des aufeinandertreffen mit gewissen Themengebieten bietet mir der Betrieb einer bisher nieder gewesener Zufriedenheit.

In der letzten Zeit jedoch hatte ich die ein oder andere Unannehmlichkeit mit dem sonst hervorragend funktionierenden ProFTPD. Da ist ohnehin Zeit für einen kleinen Wechsel wurde – immerhin möchte man möglichst viel von dem Neuland kennen lernen und sich auch in unwegsamen Gelände zurecht finden können – Schloss sich kurzerhand zu dem von mir bisher Hoch geschätzten VsFTPD zu wechseln.

Alle diejenigen die diesen hervorragenden Dienst kennen, Wissen dass er mit wenigen Anpassungen an der Konfigurationsdatei fertig eingestellt ist. Nichtsdestotrotz führe ich nachfolgend die von mir durchgeführten Änderungen an der /usr/local/etc&vsftpd.conf auf:

anonymous_enable=NO
local_enable=YES
write_enable=YES
local_umask=022
dirmessage_enable=NO
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
xferlog_file=/var/log/vsftpd.log
idle_session_timeout=600
data_connection_timeout=120
chroot_local_user=YES
allow_writeable_chroot=YES
chroot_list_enable=NO
chroot_list_file=/usr/local/etc/vsftpd_chroot_list
ls_recurse_enable=YES
secure_chroot_dir=/usr/local/share/vsftpd/empty

listen=YES
background=YES

Wie sich erkennen lässt bewegen sich die durch geführten Anpassungen in einem überschaubaren Rahmen. Zunächst möchte ich nicht, dass man sich anonym an den Server anmelden kann. Weiter möchte ich das lokale Benutzer sich hingegen einloggen und zudem auch Schreibrechte bekommen können. Alle Benutzer, die sich am System anmelden, werden in einem Chroot eingesperrt. Um einen eventuell vorhandenen Bug entgegen zu wirken, erlaube ich extra und separat einen beschreibbaren Chroot. Damit der Dienst auch ein Dienst ist und beim Start in den Hintergrund geht, sind die letzten beiden Zeilen der Konfigurationsdatei auskommentiert.

Dann noch schnell die Datei /etc/rc.conf bearbeiten und die Zeile

vsftpd_enable=”YES”

hinzufügen, damit ich mir sicher sein kann, das der Server auch beim Start den Dienst lädt.

Wer jetzt den Dienst startet erwartet, dass er sich mit einem vorhandenen lokalen Benutzer anmelden kann. Bei mir führte Ein Anmeldeversuche jedoch zu einem Fehler mit der Meldung: 530 Anonymous Server Only. Eine anonyme Anmeldung war erfolgreich.

Es war einiges suchen möchte ich um auf die entsprechende in geht zu kommen. Schaut man sich das Start-Skript unter /usr/local/etc/rc.d/vsftpd an, so findet man irgendwo mittendrin folgende Zeilen:

# vsftpd_enable=”YES”
# vsftpd_flags=”/some/path/conf.file” # Not required

den Eintrag # Not required sollte man in diesem Fall jedoch nicht zu ernst nehmen, denn er führte in meinem Fall (FreeBSD 10.1) zu den beschriebenen Effekt.

Als ich die Datei /etc/rc.conf um den Eintrag

vsftpd_flags=”/usr/local/etc/vsftpd.conf”

erweitert habe, schien alles wie gewünscht zu funktionieren. 

Source: Der Bode

Soziale Netzwerke richtig nutzen

Ich denke nun einigen entweder aus der Seele zu sprechen, oder aber einen Schock zu versetzen wenn ich sage, dass die Arbeit von und mit sozialen Netzwerken von manchen massiv falsch verstanden wird.

Aktuell bekomme ich mehr und mehr den Unmut zu spüren, welcher sich bei den Betreibern von Facebook-Seiten ausbreitet. Die Logik, welche dafür sorgt, dass den “Fans” einer Seite die Beiträge auch angezeigt werden wird immer komplexer und komplizierter. Es ist mittlerweile soweit gekommen, dass gefühlte 5% der “Fans” die Inhalte einer Siete sehen. Etwas mehr werden es, wenn man richtig viel Arbeit in die Pflege der Seite steckt und geplante Beiträge, Bilder, Videos und sonstige Aktionen dazu tut.

Für jemanden der sich eigentlich auf die Wertsteigerung der Qualifikationen konezentrieren möchte und nicht sonderlich darauf bedacht ist “blank” zu ziehen eine ziemliche Zumutung.

Meine persönliche Feststellung ist die, dass Facebook samt anderer socialer Netzwerke ziemlich missverstanden und dahe rauch falsch betrieben werden. Ich denke die Kunst liegt darin sie für sich zu nutzen.

Beispielweise aktivieren meine Blogeinträge auch gleichzeitig Xing sodass bei EDV/IT relevanten Theman entsprechende Verbreitung an der richtigen Zielgruppe geschieht. Weiter gehen meine Beiträge ohne weiteres zutun direkt auf meine Facebookseite, sodass auch diejenigen ohne RSS oder ähnlichem von meinen Beiträgen profitieren. Natürlich werden meine Youtube-Videos sowohl auf meiner Seite, als auch meinem Profil geteilt und zu guter letzt gehen meine Aktivitäten von Facebook, Flickr, 500px und so weiter samt Webseitenbeiträgen als Tweet ins Twitternetzwerk. All das geschieht nach vorher fetgelegten Richtungen und Vorstellungen wie und welche meiner Zielgruppen für was die richtige ist.

Zusätzlich schlage ich damit auch den SEO-Hipstern ein Schnipchen, denn die sind Arbeitslos bei der Verbreitung. So kann ich mir absolut sicher sein, das eine Suche bei Google zu mir führt und einer der genannten Kanäle genutzt werden kann um mich zu kontaktieren.

Weiter muss ich mich nur noch auf die jeweils interessante Plattform konzentrieren. Das passier eigentlich schon von allein, je nachdem was ich grade bereitstellen mag.

In Sofern nutze ich die Technik für mich und nicht umgekehrt – warum auch?

Source: bodemotion

Natürliche Inszenierung

Hallo alle zusammen,

Ich hoffe es geht euch gut und schon jetzt bedanke ich mich dafür das Ihr diesen Beitrag lest.

Es geht mir nun darum euch einen meiner wichtigsten Vorgehensweise nahe zubringen. Die natürliche Inszenierung. I

Wenn ich mir meine Bilder anschaue, stelle ich eindeutig fest, dass es die natürlich inszenierte Momente sind, die mir am besten gefallen. Dabei gehe ich eigentlich immer Gleich vor, wenn ich solche Bilder erstellen.

  • Zu aller Anfang steht natürlich die Idee. Ohne eine ungefähre Vorstellung davon, was am Ende rauskommen soll, lässt sich nichts Inszenieren.
  • Als nächstes müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden oder geklärt sein. Dazu zählt zum einen das Wetter, die Umgebung, die zur Verfügung stehenden Mittel.
  • Daraufhin ist die Vorstellung in Richtung des Kunden zu kommunizieren. Nur so lässt sich sicherstellen, dass alle Beteiligten auf dasselbe Ziel hin arbeiten.
  • Da meine Art der natürlichen Inszenierung oft mit Tieren und unterschiedlichen Umständen verknüpft ist, suche ich mir die stabilsten Punkte aus und sorge dafür, dass ich mich nicht mehr darum kümmern muss. Das bedeutet beispielsweise, dass ich die Menschen in Pose Stelle, sodas ich mich um die Hunde kümmern kann-die verstehen mich am aller wenigsten.
  • Zu guter letzt geht es darum in die ganze Situation eine ausgeglichene Ruhe einzubauen, so dass der natürliche Effekte sich entwickeln kann. Dies ist mit Abstand die größte Herausforderung sowohl für den Fotografen, als auch für die Modelle.
Auf diese Art und Weise ist das nachfolgende Bild entstanden. Kamera-Einstellungen und notwendiges Equipment ergibt sich Fast schon wie von allein bei der Entwicklung der Idee sowie der Umsetzung.
Vor dem Fotoshooting sind wir alle zum Kennenlernen und locker werden eine Runde spazieren gegangen. Die Witterungsbedingungen waren wirklich grausig-es war kalt und nass. Daher haben wir zunächst einfach begonnen und die Hunde ein wenig die Umgebung erkunden lassen. Als die anfängliche Nervosität etwas gewichen ist, kam es zu dieser Szene welche ich glücklicherweise durch blitzt und Kamera so einfangen konnte.
Vielen lieben Dank an Steffi und Jörg dafür, dass ich das Bild hier veröffentlichen darf.
Natürlich inszenieres Porträt

Source: bodemotion

Jahresrückblick 2014

Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einen Jahresrückblick zu machen. Gewählt habe ich dazu das Medium Video, weil ich der Ansicht bin, das es für den Transport besser geeignet ist.

2014 war für mich ein Jahr voller Ereignisse. Ich habe fantastische Menschen kennen gelernt, wunderbare Hunde fotografiert, spannende Projekte umgesetzt, und Entscheidungen getroffen.

Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich euch die Wartezeit auf Silvester verkürzen indem ich euch mein Video Nahe lege.

Ich hoffe ihr kommt gut ins neue Jahr, habt Eure Zielsetzungen bereits Fertig und freut euch das Jahr 2015 motiviert, ausgeruht und frisch zu beginnen.

Neuester schlauer Spruch für die nächste Zeit: “Motivation ist alles!”

Source: bodemotion

Produktempfehlung: Powerbank

PowerbankMobiles arbeiten ist für mich die Lebensqualität des Nerd und aller die es zu nutzen wissen.
Es ist mir ein unbeschreiblich motivierender Genuss in einem Kaffee, der Sporthalle, einer
Wiese oder auch einfach nur im heimischen Garten zu sitzen und dort die für mich wirklich
wichtigen Dinge erledigen zu können.

Der ein oder andere wird nachvollziehen können, dass der Nervfaktor der heuten Spielereien
wie Facebook, Twitter, Farmspiele, WhatsApp und co so einiges an Produktivität, aber vor allem
auch an Energie klaut. Etwas, dass ich nun überhaupt nicht mag und sogar belächelnd verteufle,
so es mir denn auffällt. Dennoch kann ich mich gewisser Spielereien nicht erwehren und finde
sogar Gefallen daran, sobald ich einen Einsatzzweck entdeckt habe.

Da meine Laptops auch nach einigen Jahren och eine Mehrzahl an Stunden Akkulaufzeit samt
Leistung liefern ist hier nur wenig zu tun. Handys haben in der produktiven Phase auch nichts
verloren und Tablets gehen auch nicht aus. Was aber braucht man noch um sein „anfallendes
Zeug“ zu schaffen? Das ist sicherlich nach Aufgabengebieten unterschiedlich. In meinem Fall
können es Dinge sein wie die Aktioncam um ein neues Video zu drehen, der Hotspot um zum
versenden der Emails, Uploaden von Dateien und ähnlichem einen Internetzugang bereitzustellen
aber natürlich auch der Spaßfaktor Mini-Helikopter oder ein anderes Technisches Gespiele.

Vor einiger Zeit habe ich einen Amazon-Marathon gestartet und eine Woche lang wie wild nahezu
alles bezahlbare und halbwegs für mich adaptierbare in meinen Warenkorb gepackt. Unter anderem
auch eine wirklich günstige Powerbank von …. Dieses Teil habe ich erstmal nur für die Aktioncam gemacht um richtig lange Zeitraffer realisieren zu können. Doch als das Ding seinen Weg zu mir fand, war ich positiv über die simple Ausstattung und Einrichtung überrascht. Ein USB-Port zum laden, einer zum Entladen (also Ausgang). Ideal für alles, was sich über USB laden lässt. Sogar ein iPhone erhält so eine Ladung und auch der Hotspot hält länger. 6 Stunden Zeitraffer (wenn nicht sogar mehr) sind auch möglich und toller Weise ist man auch für die zukünftigen Geräte gewappnet. Selbst einen Raspberry Pi kann man daran betreiben und so zum Beispiel im Auto betreiben um damit irgendwas zu machen, auch wenn das Auto ausgeschaltet ist.

Für mein Lebensgefühl des mobilen Arbeitens eine ideale und vor allem günstige Ergänzung zu vielem was man so mit sich herumschleppen kann. Daher hier ausnahmsweise mal eine Produktempfehlung.

Source: Der Bode

Beiträge bei Facebook und co

Wie der ein oder andere weis, berate ich auch in den “neuen Medien”, baue Webseiten und Charakter auf. Daher ist natürlich auch der FaceBook-Algorithmus ein Thema für mich.

Ich habe schon viele Dinge versucht. Vom Einkaufen der Verbreitung, über diverse öffentlichkeitswirksamen Aktionen und geplanten Beiträgen. Immer wieder ist es verwunderlich zu sehen, wie und wann  Beiträge “erfolgreich” sind.

Da ich die moderne ziemlich irreführend finde und sogar lästig und anstrengend, verliert es für mich an Wert. Mir ist wichtig, dass ich euch erreiche und an meiner Arbeit und Leidenschaft teilhaben lasse. Mir ist wichtig, dass meine Beiträge einen Teil meinen alltags widerspiegeln. Daher kümmere ich mich eher weniger um “Fremdvorgaben” und versuch mein Ding durchzuziehen. Mittlerweile gehe ich bewusste Wege hin zur Webseite. Dort geschrieben Artikel teile ich hier bei Facebook und Twitter.

Nachhaltigkeit und Authentizität sind mir enorm wichtig. In den sozialen Medien zu leben ist nicht jedermanns sache. Zwar erreicht man unfassbar viele Menschen und hat eine gewaltige Plattform. Allerdings ist die Disziplin die man an den Tag legen muss gepaart mit der Freizügigkeit seiner Informationen ebenso enorm. In meinem Fall spiegelt es auch nicht das wieder, was ich erreichen möchte. Natürlich sollen möglichst viele Menschen meine Bilder sehen und natürlich möchte ich auch in Interaktion treten. Selbstveständlich arbeite ich mit hochdruck daran alles zu vermitteln und “an dem Mann” zu bringen, was dazu führt Aufträge zu generieren, Netzwerke zu bilden oder Wissen zu vermitteln.

Folgt man aber beispielsweisen Größen wie Calvin Hollywood oder anderen die es ähnlich treiben, so wirken die Beiträge oft sehr oberflächlich und für mich sogar ermüdent. Klar ist immer wieder der “Hey ich bin da” Faktor gegeben. Und natürlich wird ein Bedarf generiert, der ggf. vorher nicht da war. Auch der Unterhaltungswert ist gegeben und man kann jeden Tag einen neuen Teil dessen sehen, was man grundsätzlich gut findet. Für mich jedoch stellt sich heraus, dass auch hier die Welt so funktioniert wie sonst auch. Es hilft nur, wenn man gutes tut und andere über einen reden. Mundpropaganda nennt es sich.

Auch wenn ich unter garantie nicht die Verbreitung erreichen werde wie es viele andere schon haben, bleibe ich meinem Motto weitesgehend treu. Zwar werde ich auch zukünftig unterschiedliche Dinge ausprobieren und versuchen neue Wege zu ergründen. Doch im großen und ganzen will ich meine zur Verfügung stehende Energie und Zeit darauf verwenden mit meinen Kunden zu interagieren und meine Werke mit Emotionen und Erinnerungen zu füllen. Das man immer wieder Präsenz zeigen muss ist natürlich für das Wachstum und den Erhalt wichtig.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich aber bisher die meisten Erfolge erzielt, wenn ich im realen Leben aktiv war. Tierschutzvereine, Zeitungsartikel, Hundeschulen. All das hat gleichzeitig auch mehr in meinem sozialen Netzwerk getan.

Ein besonders passender Artikel darüber, weshalb ein Gleichgewichtig zwischen Real und virtuell so wichtig ist und warum man sich ggf nicht immer nach anderen Maßstäben richten muss/sollte habe ich bei meiner Reise durch das Netz hier gefunden. Danke dafür.

 

Source: bodemotion

Debian: Autologin + Using screen + using ssh

I wished to use my raspberryPi with a tft touch panel but want to see my ssh session on this display. So here is my idea:

1. start an autologin with my user account after boot
2. every user login checks if screen is alive otherwise it starts a session
3. after ssh-login, just need to type screen -X NameOfScreen
4. …
5. Profit!

sudo vi /etc/inittab
change this line of tty1 to:

1:23:respawn:/sbin/rungetty tty1 -u root — login -f miro

vi ~/.bashrc
add this line at the end:

if ! screen -list | grep -q “NameOfScreen”; then
screen -S NameOfScreen
fi

Here is my result, left raspberryPi, right a console with ssh session ;)

Of course, better ideas are welcome!

Bash on two screens

Ergebnis der Herbstfotoaktion

So, nach einem ganzen Monat Fotoaktion bin ich nun ein wenig spät dabei euch die Ergebnisse des Events mitzuteilen. Insgesamt waren natürlich wieder tolle Einsendungen dabei und die Gewinner haben sicherlich Spaß mit den Preisen.

Bedanken muss ich mich zum einen bei Mailboxes etc und Sport-Bedarf-Handel für die jeweiligen Sachpreise. Diese waren dieses Mal richtig groß und den dritten Preis stelle ich selbst zur Verfügung.

Zu gewinnen gab es:

  • Einen Gutschein für eine Leinwand im Wert von 42 Euro
  • Eine Basic-Softshell-Jacke von Northland
  • Jeweils passende Hunde-Regen-Mäntelchen

Wer die Ergebnisse der Aktion gleich einsehen möchte, kann sich das Album gleich mal ansehen… Erstellt habe ich diese Ansicht mit Hilfe der Software Embedsocial.

 

 

Source: bodemotion

Anstrengend: die aktuelle Entwicklung

Vielleicht komme ich so langsam in ein störrisches Alter, in welchem man dazu neigt eher als nörgler zu fungieren. Tatsache ich allerdings, dass ich merke wie sehr ermüdent ich die Entwicklungen der letzten Zeit erleben. Immer mehr von dem was uns heute so begegnet erweckt in mir den Anschein einer Entwicklung aus Langeweile zu sein.

Ob es nun die Kacheln bei Windows 8, Systemd in der Linuxwelt oder das Flatdesign in OSX ist. Alles in allem macht es keinen Unterschied und ist weit vom Status “schlimm” entfernt. Jedoch ermattet es meine vorhandene Energie, denn ich kann vielen Entscheidungen einfach nicht folgen.

Dabei stelle ich bei ausführlichem reflektieren fest, dass es tatsächlich einer gewissen zugrunde liegenden konservativen Art geschuldet ist, dass ich vielen Dingen skeptisch gegenüber stehe. Zum einen neige ich dazu permanent Dinge besser machen zu wollen. Sei es der Nachhaltigkeit wegen oder einfach weil es geht oder weitere Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können. Das dies nicht jedermanns Sache ich (zumal wir es aufgrund der zumeinst vorhandenen Leistung auch nicht brauchen) habe ich dabei schon begriffen und gleiche mich in der Form der Masse an, wie es mir möglich ist.

Vielmehr frage ich mich bei den fremdbestimmten Entscheidungen die sich meiner Energie, Zeit und Aufmerksam bedienen wollen: weshalb?

Bleibe ich bei dem Beispiel von Windows 8 und was die Einführung der Kacheln ausgelöst hat. Überall wurde gemeckert und geschimpft. Vor rund 10 Jahren (und das meine ich wirklich so) habe ich mir genau dieses Konzept in etwas flacherer Ausführung für meine Benutzer gewünscht, weil ich sie damit besser hätte leiten können. Heute jedoch wird es eingeführt in einer Zeit von Tablets, Smartphones und co. In einer Zeit, in der Email als Echtzeitkommunikaion angesehen wird und die Leute kaum noch in der Lage sind alltägliche Informationen ohne fremde Hilfe zu verarbeiten. Genau da kommen die Kacheln und wollen alles revoluzionieren. Ohne wiederspruch, denn damit einher wird noch mehr verändert was man vorher so hartnäckig gehalten hat und es bietet sich kein Weg zurück. Zudem braucht dieses weniger auch noch mehr Ressourcen – sowohl bei einem Rechner, als auch beim Menschen. Schwierigkeiten, Abneigung und Unverständnis ist vorprogrammiert.

Systemd aus der LInuxwelt will alles cooler machen indem es etwas darstellt, was seit mehreren Jahrzehnten als “nicht gut” angesehen wird und das ohne wirklichen Mehrwert, denn durch gestiegene Rechenleistung, günstigen Speicher und so weiter entfällt der technische Zugewinn. Natürlich gibt es noch mehr dazu zu sagen, aber man fragt sich schon, weshalb alles anders werden soll, wenn es doch gut funktioniert und die Veränderung keinen Bonus bringt.

Apple baut mit Yosemite die Icloud als Speicher in das Betriebssytem ein und speichert ungewollt Daten irgendwo. Mir als langjähriger Nutzer kommt es so vor, als sei ich nicht mehr der Herr über mein System und es reichen aufgrund der Sättigung an CPU, RAM, HDD, Zugriffszeiten und Netzwerklatenz keine “sichtbaren” indikatoren mehr um sich dessen zu versichern.

All diese und andere Entwicklungen zwingen Mich, andere, Firmen und wer weiß noch wen Instanzen aufzubauen, die ein lange vorhandenes Gleichgewicht an Funktion, Features, Nutzen und Vertrauen wiederherzustellen.

Ironischerweise ertappe ich mich immer wieder, wie ich mir die Frage stelle: Was aber soll dann Fortschritt sein?

Die Antwort darauf ist für mich nach wie vor die selbe: All diese Entwicklungen haben absolut ihre daseinberechtigung, denn der Mensch in seiner Art und Weise muss erst Dinge erleben um sie nachhaltig als gut oder schlecht zu klassifizieren. All diese Entwicklungen dienen den technisch geneigten Menschen als Spielwiese sich auszutoben und herumzuprobieren um letztendlich Technologien als gemeinsamen Nenner herauszuchristallisieren, welche wirklich potential haben. Das Missverständnis liegt darin den Fortschritt in der permanenten Veränderung zu sehen. Ein Auto wird nicht unbedingt besser, wenn ich Form, Farbe, Ausstattung und so weiter verändere. Es wird besser, wenn ich es richtig und vor allem Zweckgebunden den gebürfnissen anpasse.

Genau in diesem konflickt werden aber viele neue Entwickler groß und bedienen sich einer immer größer werdenden Masse an unverständigen und so ist die verwirrung komplett.

Immer mehr stelle ich fest, dass Menschen die verstanden haben wie Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion  funktionieren die Menschen sind, die großes mit wenig erschaffen und zudem meist noch ziemlich entspannt dabei sind, denn sie vertrauen ihren Lösungen.

Daher glaube ich auch, dass es sowohl ein Segen, als auch eine Gunst ist sich gewissenhaft mit dem Rücken gegen viele der aktuellen Geschehnisse zu stellen und diese aus gehobener Distanz zu beobachten. Denn so partizipiert man von dem Ameisenhaufen und kann seine eigenen Dinge realisieren. Den Fokus stramm auf das Ziel gerichtet und dabei die Herrlickeit des Lebens genießend, denn man hat auf diese Art ein wenig das Gefühl einen kleinen Teil verstanden zu haben.

Source: Der Bode

OpenRheinRuhr 2014 – Tag 2

Da wir aus logistischen Gründen nicht gemeinsam hingefahren sind, war Jörg also am ersten Tag und ich am zweiten Tag bei der OpenRheinRuhr 2014 in Oberhausen.

Es war an beiden Tagen leider etwas “ruhiger” als die letzten Jahre, trotzdem waren auch diesmal wieder nette Leute, Themen und Stände dabei.

Holger Jakobs hatte das Thema “C++11 und C++14 – Was bringen die neuen Standards?” vorgestellt und ich war doch recht positiv überrascht über einige Änderungen. Endlich kann ich meine Matrix vernünftig verschieben indem ich einfach die Adresse ändere (hrhr). Holger war aber auch ein sehr guter Redner.

Unter anderem war aber auch der Vortrag von Sarah Julia Kriesch zum Thema OpenSuse 13.2 recht aufschlussreich. OpenSuse scheint nach wie vor ein großes Thema in der europäischen Community zu sein und es war auch irgendwie amüsant zu hören wie doch eigentlich jeder meiner Gesprächspartner seinen ersten Linux-Kontakt über Suse gefunden hat. Es war damals halt einfach und bunt. Sarahs positive Meinung zu KDE kann ich aber nicht teilen :P XFCE4 rulez!

Harald Koenig hatte aber danach den Vogel abgeschossen und gezeigt was für verrückte Dinge man mit Strace machen kann. Es ist eine einfache und geniale Art um mal hinter die Kommandos in der Konsole zu kommen und selbst zum Auffinden von Fehlern ist es genial. Er löste auch gleich mal das Problem mit dem “, ‘ sowie “/” und zeigte die Unterschiede.  Großartig und genug zu Lachen gab es auch.

Ansonsten gab es noch ein paar schöne Stände und wie gesagt gute Gespräche. Ein paar Jungs hatten sich über einen RaspberryPi, WLAN-Stick und Motoren ferngesteuerte Pis gebaut (Apache, PHP und über Buttons dann bash-Befehle loshauen … geile Sache!).

OpenSuse war vertreten, Debian, es gab Mate(!) und die Orga war wie jedes mal gut organisiert ;) Danke nochmals!

Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn es 2015 wieder ein ORR gibt und so wie es ausschaut ist die Chance für einen eigenen Vortrag nicht schwer.

Wenn ja, wir sind wieder dabei (und hoffentlich mal unverpeilt und unverplant als Team, gell Jörg?).

Warum es mich weiter zu BSD zieht

FreeBSD LogoAls hätte mein inneres es schon immer mit sich ausgemacht, stelle ich fest, dass es mich zunehmend mehr zu BSD Systemen hinzieht als zu Linux Systemen.

Merkwürdiger Weise habe ich eine ähnliche Entwicklung damals beobachtet, als ich mich vor einigen Jahren von Windows Maschinen abgewendet habe. Damit habe ich nicht aufgehört Windows Server einzusetzen oder Windows Arbeitsplätze auszustatten. Vielmehr habe ich für mich nicht genug Futter erhalten. Ich brauchte mehr Input und weniger verbrauchte Zeit. Der Weg zu Linux war ohnehin geebnet und ich hatte ein Gefühl zu wissen wofür ich meine Zeit und meine Energie einsetzte.

Nun, einige Jahre später habe ich diverse Lösungen mit Linux gebaut. Dabei oft die spielerische Entwicklung übersehen und teilweise bewusst ignoriert. Lösungen sollte gebaut werden und keine Grafittis kreirt. So habe ich nach wie vor schwierigkeiten mich an rc-update zu erinnern oder Dienste mit dem Befehl service neuzustarten und so weiter. Mein Ziel immer vor Augen war ich schlicht und ergreifend zu sehr an einer guten, belastbaren, skalierbaren oder einfach nur laufenden Umgebung interessiert. Und mal ehrlich: in aller Regel haben sich auch die Anforderungen der User in den letzten Jahren nicht sonderlich verändert.

Nun sitze ich täglich vor der Konsole und unterhalte mich mit unterschiedlichen Menschen. Leider muss ich dabei feststellen, dass Linux eine immer albernere Entwicklung einzuschlagen scheint. Angefangen mit Ubuntu – was für mich ein tolles Desktopsystem war – das immer mal wieder irgendwelche Änderungen in Releases einführte die mich von weiterm Einsatz weg drängte. Vielleicht ich einfach zu pragmatisch veranlagt, dass ich gewisse Dinge gern wiederfinden möchte und andere nur ungern “grundlos” ersetzt sehe. Weiter ging es bei OpenSuSE deren Ressourcenhunger und im Enterprise Betrieb das bloße vorhandensein von Servicepacks mit das gruseln lehrt.

Bevor mein Sarkasmus an dieser Stelle nicht richtig verstanden wird: alle diese Distributionen und Lösungen habe ich schätzen und teilweise mögen gelernt. Sie haben ihren Stellenwert und auch ihre absolute Daseinsberechtigung.

So habe ich in dieser Zeit immer mit dem Einsatz von ursprünglichen Linux Distributionen geliebäugelt. Zum Einsatz eines Slackware ist es aber nie gekommen :). Im Laufe der Zeit habe ich die Augen offen gehalten um weder Anschluss noch Neuerungen zu verpassen. So habe ich immer mehr die Entwicklung von BSD Systemen verfolgen können und die Mentalität dahinter schätzen und lieben gelernt. Genau wie damals bei Windows erscheint allerdings ein prompter Wechsel unklug, da die alltäglichen Kontaktaufnahme mit Linux passiert. Wenn man allerdings die Disskusionen um SystemD verfolgt erübrigt sich einiges an Scharm.

Daher habe ich mir den heimischen vier Wänden einen FreeBSD Heimserver installiert und freue mich jedes Mal Über Neue Lösungen, welche ich damit realisieren kann. Für die Zukunft steht bei mir definitiv auf dem Plan: mehr BSD.

Gründe dafür sind (wie sollte es auch anders sein) sehr einfach: das Ziel vor Augen, möchte ich mich nicht mit Kieselsteinen auf dem Weg beschäftigen. Schnell, unkompliziert, belastbar, skalierbar, nachhaltig soll das Ergebnis umgesetzt werden.

Ob mir das gelingt steht auf einem anderen Blatt. Allerdings wäre ich sehr neugieirig mit dem bisher angesammelten Wissen und vor allem mit der eingekehrten Sicherheit und Ruhe typische Infrastrukturen aufzubauen und zu sehen, wie sie über die Jahre bestand haben. Jetzt wo ich mir selbst so vor Augen führe, ähnelt es ein wenig wie das Mac OS bei Apple Computern. Man möchte sich einfach nur mit langfristigen Lösungen beschäftigen. Für schön und modern wird natürlich ab und an jemand gebraucht. Aber die Substanz ist belastbar und lädt zum nutzen ein…  Ich glaube das ist es, was mich an Unixoiden Systemen ohnehin am meisten reitzt: ich habe das Gefühl damit etwas schaffen zu können.

Source: Der Bode

Produktempfehlung: Jabra Wave Corded

Sabra Wave Corded

Seit langem mal wieder habe ich etwas gefunden (neben den Motivations und Erfolthemen) über das ich hier mal schreiben möchte. 

Ich habe mir in einer einwöchigen Aktion einen ordentlichen Warenkorb bei Amazon gegönnt und dabei dann auch ein Headset der Marke Jabra hinzugefügt. Es handelt sich dabei um das Jabra Wave Corded, welches ich mir auf diversen Gründen ausgesucht habe:

  1. Ich wollte wieder ein Headset mit Bügel haben
  2. Ich wollte ein Headset mit Kabel und ohne Funk haben
  3. Ich wollte ein gut sitzendes Headset haben, welches ggf. auch genutzt werden kann um sich etwas anzuhören
  4. Ich wollte ein Headset haben, welches ich mitunter auch an Rechnern etc nutzen kann

Dazu kam der Preis von knap 16 Euro, welche ich zwar insgesagt für meine Kniepige Ader als mehr empfand, als es manch ein anderer Produkt mri abverlangt hätte aber mehr als in Ordnung und Fair.

Als ich dann heute einen Teil der Sendung erhalten habe und das Headset in Händen hielt, was ich von der Haptik erst einmal irritierend überrascht. Es fühlt sich Wertig und gleichzeitig einfach an. Ein wenig undscheinbar und unkompliziert. Nicht viel zum drehen, strecken, ziehen, formen oder anpassen. Lediglich ein paar Gummidingsi für die Ohrmuschel und das war es dann auch schon fast.

Schnell kapiert, dass ich den Aufsatz mit der tiefer ins Ohr gehenden “Nase” haben möchte, fand das Teil dann auch fix seinen Platz an meinem Ohr und was soll ich anderes sagen, als dass man glaubt ein Engel pinkelt einem ins Ohr.

Der Sitz ist wirlich klasse, es entsteht kaum wahrnehmbarer Druck und der Gehörgang wird sanft verschlossen. Der Bügel als solches legt sich nah dem Kopf an die Ohrform und führt das Kabel unter die Kleidung. Das Mikrofon steht angenehm von der Wange ab, sodass man auch beim Reden oder Kaufen keine Berührung wahrnimmt.

Die Sprachqualität ist vom Hören her klasse, bekommt man einen satten Ton direkt ins Ohr. Mein Gegenüber hat mich auch gut verstehen und aufgrund mangelnder Gesprächspartner habe ich das Teil mal am Mac angeschlossen und den Skype Testservice angerufen. Auch hier hat man sofort ein heimisches Gefühl und ich glaube meine Stimme klang noch nie so Sexy. Lediglich ein leichtes Rauschen scheint mein Gerede zu begleiten. Mal schauen wie es mit der mitgelieferten Socke aussieht. 

Insgesamt also ein tolles Produkt mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Ob Podcasthören im Auto, Telefonieren beim Spazieren gehen oder Diktieren von Texten. Das Headset wird wohl einiges zum Einsatz kommen und ich freue mich darauf.

Source: Der Bode

Weiterbildung: Leinenführigkeit

Weiterbild ist meiner Ansicht nach enorm wichtig. Dabei geht es in erster Linie nicht um die Erweiterung des Gehalts oder der Verwirklichung beruflicher Ziele. Weiterbildung stellt für viele den Grundstein dar.

Es spielt keine Rolle ob man sich selbst weiterbildet indem man sich mit einem Thema intensiv beschäftigt, oder ob man sich extern durch Mentoren, Podcasts, Videos anleiten lässt. Letzteres hat allerdings den Vorteil, dass man sich neben der eigentlichen Thematik mit den unterschiedlichsten Anforderungen konfrontiert wird und so gleich mehrere Dinge auf einmal schulen kann.

Aus diesem Grund versuche ich möglichst viel von dem zu erlangen, was man braucht um die Zulassung zum Hundertrainer zu bekommen. Als Erweiterung meines Portfolios ist es cool, als Service für meine Kunden hilfreich, als Pfeiler zur Abwicklung meiner Aufträge zweckdienlich und als berufliche Ergänzung enorm spannend. Zudem bietet es mir für meinen Setzkasten des Lebens außerordentliche viele Bausteine, welche ich bereits in der Vergangenheit immer wieder herauskramen und einsetzen konnte.

Deshalb ich habe mit freundlicher Unterstützung der Hunderschule von Anreas Steib ein flexibles Praktikum gestartet um hier nach Anton Fichtlmeier zu lernen wie und was man alles bei der Erziehung eines Hundes an Wegen begehen kann.

Ich bin schon sehr gespannt und kann es kaum erwarten, dass es morgen los geht. Ich werde berichten.

Source: bodemotion

Erste Eindrücke zur Aktioncam SJ 4000

In den vergangenen Tagen habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass ich wohl eine Aktioncam brauche. Zum einen lassen sich so schnell und recht einfach qualitativ ansprechende Zeitraffer erstellen, zu, anderen bilde ich mir ein so mal hin und wieder Videos von Shootings erstellen zu können. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Einsatzgebiete, nur waren dies für mich die wichtigsten.

Nach vielem schauen und vergleichen habe ich mich für die SJ 4000 Actioncam entschieden. Die Testvideos gefielen mir sehr gut und bei einem Mainstream wie GoPro und Co zucke ich in der Regel nicht sonderlich – sofern keine Argumente vorliegen.

Kurzerhand habe ich mir als die SJ 4000 gekauft und war überrascht von der tollen Haptik, der enorm einfachen Bedienung und dem reichhaltigen Zubehör. Zudem kaufte ich mir noch eine günsige Micro SD Karte. Es ist meiner Ansicht nach wirklich alles dabei, was man haben muss um damit einzusteigen seine eigenen Videos zu drehen.

Selbst das Mikrofon der Kamera scheint in sofern gut zu sein, als dass es für einfache Videos von Produkten oder Aktionen ausreichen sollte. Dazu werde ich noch einen gesonderten Test machen.

Nun ging es mir in erster Linie um Zeitraffer. Daher habe ich die Kamera mal ins auto geschnallt und den Akku komplett leer rödeln lassen – was nach rund 2 Stunden der Fall war. Bis dahin habe ich folgendes Video erstellen können, welches ich hier mal vollständig unbearbeitet aus den JPEGs und mit einer FPS von 7 erstellt habe. Ich denke es zeigt eindrucksvoll, dass damit schon einiges geht.

Source: bodemotion

Herbst-Foto-Aktion 2014 – es geht Runde im Kreis Unna

Herbstfotoaktion 2014

Dieses Mal sind alle Tierliebhaber aufgerufen mir Bilder mit Bezug auf den Herbst zu schicken. Gemeinsam werden wir diesem nämlich die Stirn bieten.

Dazu habe ich auch alle möglichen Zeitungen informiert, sodass ich die Hoffnung habe sehr viele Menschen zu erreichen. Die Grenzen von Kamen sollen gesprengt werden.

Natürlich soll es am Ende auch etwas zu gewinnen geben. Was steht noch nicht fest, denn auch Firmen sind aufgerufen zu spenden und so für Motivation zu sorgen. Gewinner soll es drei geben deren Bilder die meisten “gefällt mir” haben.

Die Aktion läuft den gesamten Oktober. Schickt mir eure Bilder bitte an info@bodemotion.de. Diese werden hier veröffentlicht und können geteilt werden.

Ich freue mich über eure Zusendungen. Lassen wir es krachen

Source: bodemotion

Netflix(DE) mit Hilfe von Chrome-Beta auf Linux (Ubuntu)

Gerade ausprobiert und für gut empfunden. Die Lösung für Amazon war ja irgendwas mit Wine, Silverlight und viel proprietärer anderer Scheiße.

Netflix verlangte nur *hüstl* eine aktuelle Chrome-Beta, das Plugin User-Agent Switcher for Chrome und die aktuellste libnss3. Letzteres war sogar bereits aktuell. Alles installiert, kurz mal den User-Agent verändert und tada … Netflix läuft

Netflix Linux Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/38.0.2114.2 Safari/537.36 Replace IE

Ich denke mit der Lösung kann man leben.

Quelle: omgubuntu.co.uk