Mediengestaltung: Es geht gemeinsam!

Eines meiner Ziele ist, wenn es um die Gestaltung von Medien geht, das gemeinsam ein Ziel erreicht wird. Natürlich ist es einfacher, wenn man allein arbeitet und sämtliche Vorgaben und Gestaltungen allein unternimmt.

Der für mich elementare Unterschied ist, dass die nachhaltige Wirkung, Akzeptanz und Identifikation eine andere ist, wenn man (Kunde) selbst Energie investiert. 

Dies hat auch das Pflegebüro Alkan getan und sich einen Flyer auf Maß schneidern lassen. Wer interessiert ist, kann ihn sich hier as PDF Datei ansehen.

Schwerpunktmäßig konzentriert man sich bei einer solchen Lösung nicht auf das Design oder den Text allein. Sondern auf ein gemeinsames Ganzes. Daher können einzelne Aspekte auch mal an Gewichtung verlieren – was vielen Designern Schwierigkeiten bereitet.

Der Gewinn liegt allerdings darin, dass jeder aus dem Unternehmen mit dem Ergebnis identifiziert und die Fyler gern verteilt und zeigt.

Source: bodemotion

SBS Alternativen: ClearOS

Wie angekündigt, hatte ich mir für den „Lazy-Admin“ Bedarf vorgenommen die SBS Server Alternativen unter die Lupe zu nehmen. Nachdem ich Zentyal ja den Vortritt gewährt hatte – und sogar eine Art „Zufriedenheit“ verspüren konnte – war nun ClearOS an der Reihe.

undefinedDa ClearOS auf der Basis von RedHat basiert (genauer CentOS) hatte ich mir zunächst sehr viel davon versprochen es zum Einsatz zu bringen. Mehr noch, habe ich dem OS ungesehen zugesprochen eher meinem Geschmack zu entsprechen und Erwartungen zu erfüllen.

Eine vielleicht doch recht große Voreingenommenheit meinerseits. Zunächst kam es zu der Installation. Hier wird man grafisch geleitet – das funktioniert auch soweit ganz gut. Als es dann an das Erstellen der Partitionen geht, was ich sogar aufgrund der logischen Struktur recht angetan. Wurde aber kurz danach direkt enttäuscht, als es mir nicht möglich war den Bootloader auf beiden Festplatten zu installieren. Eine Installation auf dem Raid-Device (ich nahm an, es sei nur die unschön verpackte Variante des passenden Ausdrucks) funktionierte zwar, führte aber nicht zum Erfolg.undefined

 

Nach der Einrichtung kämpfte ich mich durch die Einrichtung eines simplen Accounts für den App-Store. Allein hier hat das OS schon seinen Wert verloren. Denn aus dem Interface direkt an der Maschine habe ich nicht die notwendigen Informationen erhalten. Unergründlicher Weise schlug das Erstellen meines Benutzerkontos permanent fehlt. Schlau wurde ich dann im Forum, dass mich darüber aufklärte, dass man keine Sonderzeichen verwenden darf. Als diese Hürde dann genommen war, ging es weiter zu den „Apps“.Hier wurde ich quasi das nächste Mal erschlagen. Denn trotz Community-Edition werden kostenpflichtige und kostenlose Apps gemischt. Weiter wird auch nicht klar, was alles notwendig ist, wenn man beispielsweise einen simplen Samba-Server aufsetzen will. So muss ich erneut das Internet danach durchsuchen, was eingerichtet werden muss, um neben der Software auch noch die Freigaben verwalten zu können. Dummerweise habe ich die Domänendienste mit Samba gleichgesetzt (heißt nämlich bei Zentyal so). Dumm deshalb, weil ich keinen Weg gefunden habe das Modul zu deinstallieren.

Als diese Hürde nun auch gegangen ist, versuchte ich mich an den Einstellungen. Diese sind recht ausführlich und bieten eine Menge von Möglichkeiten. Aus der Hüfte geschossen würde ich sogar meinen, das für die allgemeinen Einstellwünsche nichts offen bleibt. Allerdings wirkt alles etwas autark zueinander. Das muss kein Problem sein, hat mir allerdings bei Zentyal besser gefallen. Dort hatte ich nämlich das Gefühl, mehr aus „einem Guss“ zu haben.

Für meine Entscheidung ClearOS nicht weiter zu nutzen standen einige der oben aufgeführten Punkte ziemlich weit oben. Durch den Appstore hatte ich ein Gefühl von Fremdbestimmtheit die mich doch ein wenig verunsicherte. Wird es weiterentwickelt? Was ist, wenn der Entwickler es sich anders überlegt? Was passiert, wenn der Appstore umgebaut wird? Auch die Sache mit dem Bootloader – welche ich sicherlich selbst hätte fixen können – lies ein komisches Gefühl zurück. Was wenn eine Festplatte ausfällt? Muss ich ein Medium dabei haben? Ist in irgendeiner Datei hinterlegt wie was konfiguriert war? Sicherlich übertreibe ich arg bei diesem Lappalien. Dennoch bin ich es gewohnt „fire & forget“ so zu konstruieren, dass diese Fragen nicht übrig bleiben.

Bei ClearOS scheint es zudem auch so zu sein, dass man sich hier arg auf die einzelnen Projekte stützt. So kostet Zarafa beispielsweise, wohingegen es eine OpenChange Lösung gibt, welche kostenlos zu haben ist.

Letztendlich wäre es genau diese Modulare Fokussierung, welche ich an RedHat mag. Durch sie ist man in der Situation sich intensiv mit einer Materie zu befassen und darin zu wachsen. Auf diese Art und Weise gelangt man zu guten, verstandenen Lösungen und auch Systemen die nah am Standard gedeihen. In einer Small Business Server Edition suche ich allerdings eine zusammenhängende, in sich übergehenden Lösung, welche mir genau diesem Prozess abnimmt (übrigens einer der Gründe, weshalb ich diese Systeme gleichermaßen „verurteile“). Keimt in mir das Gefühl auf, dass die Verzahnung nicht so einig ist, lasse ich die Finger davon.

ClearOS wird bestimmt auf dem heimischen System noch ein paar Züge atmen dürfen, weil ich gern mehr darüber erfahren möchte. Auch Zentyal werde ich weiter prüfen. Vorerst wird es aber im Dienstleistungsumfeld eher so sein, dass Zentyal aufgrund der gefühlt höheren Stimmigkeit der Vortritt gewährt wird.

Source: Der Bode

SBS Alternativen: Zentyal

In meinem vorherigen Artikel habe ich über den Sinn und Unsinn von SBS (Small Business Server) Alternativen geschrieben. Ich habe mir zum Ziel gesetzt dieser Entwicklung eine Chance zu geben und so schreibe ich nun über die Alternative mit Namen „Zantyal“.

Wie wohl fast alle SBS Alternativen gibt es Zentyal auch in unterschiedlichen Versionen. Zum einen die „Professional“ mit Supportmöglichkeit und vermutlich auch besser getesteten Modulen. Zum anderen die „Community“ oder „Development“ Edition. Letztere habe ich genommen um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Als Grundlage für Zentyal dient aktuell ein Ubuntu 14.04 LTS. Somit soll wohl der Anspruch realisiert sein einen möglichst langen Zeitraum Supporten und somit ein stabiles Grundgerüst bieten zu können.

Als System habe ich ein Standalone-PC mit zwei 320 GB Festplatten und 2,5 GB RAM samt Dualcord CPU zur verfügung. Grundsätzlich mehr als genug Power für ein System mit so wenigen Aufgaben.

Nach dem Start via CD erscheint das übliche Bootmenü-Ding. Ich starte im Setup modus (experte). Die Installation fragt zuerst die Sprache, Zeitzone und Hardwarekomponenten ab um dann auch freundlicher Weise das Netzwerk über DHCP einzurichten. Der spannendere Teil ist wohl die Partitionierung. Hier habe ich eine manuelle Vorgehensweise gewählt, damit ich meine zwei Festplatten zu einem Softwareraid zusammenfassen kann und Boot, Root, Home Partitionen mit den gewünschten Optionen und Dateisystemen bereitstellen kann. Zudem habe ich auf jeder Festplatte eine Swap-Partition eingerichtet.

Danach geht es auch schon unkompliziert weiter. Eine Frage richtet sich noch an den Wunsch nach KlickiBunti (soll eine grafische Umgebung eingerichtet werden oder nicht) – welche ich verneine.

undefinedNach einem Neustart des Systems wird mir angezeigt wie ich auf die Weboberfläche gelange – sehr freundlich! Diese angesteuert führt mich Zentyal durch die Grundlegende Einrichtung von Netzwerk (ein Server mag es statisch), sowie über die einzurichtenden Module. Hier sehr interessant die freundliche Erklärung und grafische Aufbereitung. Ich wähle Druckserver, Domain und Netzwerkfreigabe, Firewall und klicke mich weiter. Zur Verfügung steht noch Email und Malifilter, Antivirus und ein paar kleinere Dinge wie VPN – also alles dabei, was ein Unternehmen eigentlich will.

Was mir gefallen hat war die Form des Feedbacks an den Benutzer. Zeitnah, ehrlich und sogar mit nachvollziehbaren Begriffen. Danach gelangt man auch direkt in die Verwaltungskonsole. Diese ist sehr aufgeräumt und geordnet. Klickt man sich durch die einzelnen Bereiche, so werden einem sehr aufgeräumte Informationen zur Verfügung gestellt und die gemachten Änderungen in einer Queue zusammengefasst. Man muss sich also daran gewöhnen den Knopf „Änderungen übernehmen“ zu klicken, wenn etwas passieren soll.
Für mich in erster Linie wichtig war die Einrichtung von Netzwerkfreigaben zur Speicherung von Daten an einer zentralen Stelle. Dazu habe ich mal fix die zuvor unbeachtet eingerichtete Samba Domäne geändert und die Eigenschaften verändert. Hier wird nicht ins Detail gegangen und der Benutzer soll sich einfach auf die Shares, die Benutzer und Namen konzentrieren. Grundsätzlich keine schlechte Sache. Nach einer Namensänderung der Domäne wurde auch die die Migrationsprozesse automatisch durchlaufen. Hätte man an dieser Stelle schon Benutzer und Computer in der Domäne gehabt, so müsste man nun die Computer erneut hinzu fügen – ein vertretbarer Aufwand. Auch der Betrieb eines sekundären Domaincontrollers samt Serviergespeicherten Profilen und „Heimlaufwerk“ stellen keine großen Probleme dar.

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Die Firewallkonfiguration sieht übersichtlich und leicht verständlich aus. Es wird natürlich mit unterschiedlichen Zonen gearbeitet, welche dem Benutzer auf eine verständliche Art und Weise dargeboten werden.

DNS, DHCP und Zentyal-Einstellungen werden sehr übersichtlich gehalten und zeigen sich teilweise erst in Abhängigkeit zueinander. Die Umsetzung der gewählten Einstellungen passiert ziemlich zeitnah und ich hatte insgesamt den Eindruck, eine mehr oder weniger ausgewogene Grundlage für die zu erreichenden Aufgaben zu haben.

Als Fazit bleibt für mich der fade Beigeschmack ein Ubuntu auf einem Server zu haben. Damit habe ich grundsätzlich noch keine wirklich tollen Erfahrungen gemacht. Dieses „Urteil“ ist sicherlich auch meinem Minimalismus geschuldet, denn auch die Server Version von Ubuntu hat viele Eigenarten die einfach Ubuntutypisch sind. Die Bedienung über die Weboberfläche ist angenehm, übersichtlich, schnell und ziemlich intuitiv. Es macht den Anschein, als könnte man nichts falsch machen. Der Grund dafür liegt vermutlich auch in den sehr abgespeckten Möglichkeiten die man über das Webinterface hat. Zentyal geht hier einen ziemlich sterilen Weg. Für Unternehmen bestimmt nicht falsch – dann muss es aber auch passen. Ist das nicht der Fall und man beginnt damit in die Tiefen abzutauchen, so wird sicherlich klappen, allerdings verlässt man dann auch den Dunstkreis der Entwickler.
Insgesamt hatte ich dahingehend einen guten Eindruck, das ich mir vorstellen kann zukünftig in nicht so wichtigen Umgebung weiter damit herumspielen zu können. In einer nächsten Einrichtung werde ich die Funktion, Anbindung und Bedienung und vor allem Nutzungsmöglichkeiten in Verbindung mit MS-Office-Produkten testen. Was mir leider nicht ins Auge gefallen ist, ist die Sicherung von Daten und Einstellungen. Zwar zeigt sich ein Feld, dass einem ein Onlinebackup zur Verfügung stellt. Allerdings bezweifle ich das es für einen klar denken Administrator eine ernstzunehmender Vorschlag ist.

 

 

 

Source: Der Bode

Entwicklung

Bei meiner Arbeit als Dozent, Unternehmensberater, Systemadministrator, Hundevermittler oder was auch sonst dazu führt mit Mitmenschen in Kontakt zu treten gerate ich immer häufiger in einen dicken Fettnapf.

Meine Definition von Entwicklung scheint sich zunehmend von dem zu unterscheiden, was allgemeinhin darunter verstanden wird. Immer öfter passiert es, dass ich fragende Gesichter erblicke, wenn innerhalb eines Gesprächs Ansichten und Rückschlüsse mitgeteilt werden.

Dabei ist es mir vollkommen gleich, ob meine eigene Ansicht Anklang findet. Wichtig ist mir in einem Gespräch der Austausch und mit ein wenig Glück sogar ein Erkenntnisgewinn.

Es ist mir sogar gleich, bei welchem Thema dies passiert. Ich halte mich weder für festgefahren, noch für uninteressiert. Was allerdings passiert ist, dass neben oder nach dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen zu erblicken ist. Es wird widersprochen, nicht eingesehen, nicht gut gefunden oder Distanz gesucht. Ironischer Weise entdecke ich nur wirklich in den allerletzten Fällen eine Alternative.

Gern würde ich mich damit auseinandersetzen, was mein Gegenüber denkt. Wenn ich Mitarbeiter, Teilnehmer, Kinder, Hunde oder sonst was versuche zu entwickeln scheint es mir so zu sein, als würde die Tendenz immer mehr dazu übergehen Ursache und Wirkung nicht wahrhaben zu wollen und somit das Ausprobieren und Suchen nach „passenderen“ Lösungen in den Vordergrund rücken. Dabei kann ich nicht so recht verstehen, dass es lieber in Kauf genommen wird Dinge zu verkomplizieren, in die Länge zu ziehen, weg zu leugnen oder einfach in viele Teile zu zerteilen um die Verantwortung auf viele Köpfe zu verteilen.

Was spricht dagegen anzunehmen, dass Beispielsweise unsere Kinder in der Lage sein werden, sich zu benehmen, Werte zu transportieren und eigenständige Menschen zu werden. Was spricht dagegen vorauszusetzen, dass ein Hund grundsätzlich befähigt ist ein allgemeinverträgliches Verhalten an den Tag zu legen. Wie kommen wir zu dem Schluss, dass trotz steigender Möglichkeiten und mannigfaltiger Unterstützung das die Verwirklichung der eigenen Vorstellung nicht möglich sei. An welchem Punkt haben wir aufgehört unseren Partner vor voll zu nehmen und für ihn zu denken, nur damit er sich nicht selbst mit einer Situation auseinandersetzen muss oder kann.

Entwicklung ist das sammeln, verarbeiten und auswerten von Erfahrungen. Je mehr und besser diese Sind, umso mehr Rückschlüsse kann ein Individuum für sich, seine Entscheidungen und Urteile ziehen. Das Anlegen und ausleben der persönlichen Maßstäbe ist unsere Möglichkeit die Entwicklung voran zu treiben, auseinander zu ziehen und zu verändern.

In einer so dekadent opulenten Zeit wie der unseren, in der wir über Champagner-Probleme grübeln und uns grundsätzlich keine Sorgen mehr über die Sicherung des Überlebens, der Versorgung und dergleichen machen müssen: Wieso denken wir, dass der gegangene Weg ungültig wird und gemachte Erfahrungen alternativlos ersetzt werden müssen?

Schüler und Kinder verkommen immer mehr durch die Fehlannahme seine Ruhe zu haben und ihnen was „gutes“ zu tun, indem wir mehr und mehr bespaßen. Wir schaffen uns intellektuelle Mitmenschen die nicht in der Lage sein werden ohne fremde Hilfe zu leben und Entscheidungen, Wege und Rückschlüsse nur mit Netz und doppeltem Boden zu treffen, weil wir ihnen vormachen, dass „wir uns darum kümmern werden“. Lernen tut dabei nur der der auch handelt. Kinder bleiben auf der Strecke, da sie diese Erfahrung nicht machen werden.

Damit Erfahrungen gemacht werden können, muss aber auch gewährleistet werden, dass Dinge einfach mal passieren können. Zurücklehnen ist durchaus möglich in unserer Gesellschaft, denn weder Kriegsbaustellen, noch Hungersnöte gilt es regional zu bewältigen. Und doch meinen wir, dass wir überall Handeln müssen und „die Dinge in die Hand nehmen“. Richtig wäre hier, unsere Verantwortung im Zulassen, passieren lassen, sowie lenken und Leiten zu sehen.

Entwicklung sollte nur dann von weiter hinten beginnen, wenn die Erkenntnis vor liegt, das auf den letzten Metern etwas grundlegend schief gelaufen ist. Eine Alternative ist hier natürlich Pflicht. Ergebnisse sollten besser werden. Methoden sollten schneller/komfortabler/entspannter/angenehmer oder so in irgendeiner Art und Weise „besser“ werden und nicht einfach dazu führen, dass wir uns nicht mehr den grundsätzlichen Dingen und „Regeln“ des Lebens stellen müssen.

Source: Der Bode

Produktfotos: Waffen

Heute hatte ich seit langem mal wieder die Gelegenheit ein Fotoshooting für Produkte durchzuführen. Genauer für einen ganzen Satz Waffen.

Hierbei ging es um gebrauchte Ware und damit auch um die Eigenschaften die damit einher gehen. Ziel waren ausdrucksstarke Bilder, welche sowohl den Charakter der Ware, als auch der Zeit und der Geschichte die sie mitbringen darzustellen.

Genutzt habe ich zwei Systemblitze. Das Hauptlicht direkt in einen Schirm, den anderen um Akzente zu setzen. Das allen in meinem kleinen Studio.

Tolle Sache die sehr viel Spaß gemacht hat.

Waffen, Produktfoto,

Source: bodemotion

Sprachlos Kommunizieren – Ein Tipp für den Umgang mit Tieren

Hallo alle zusammen,

ich freue mich „tierisch“ darüber heute einen Tip für euch zu haben, was vielen bei der Kommunikation mit ihrem Tier helfen kann.

Aus meiner Arbeit als Tierfotograf weiß ich, dass es einfach nicht möglich ist auf alle Kommandos und Gesten zurückgreifen zu können. Das hat unterschiedliche Gründe. Das gute ist eigentlich: es ist auch gar nicht notwenig.

Vielleicht vermutet man nun ein System wie S.D.T.S hinter meinem Beitrag. Vielmehr habe ich allerdings meine eigenen Rückschlüsse gezogen und selbst beobachtet.

Im Video spreche ich kurze über etwas, dass mir vor kurzem bei der Beratung zu einem Hund passiert ist. Durch das systematisieren gegenüber dem Halter, habe ich „die Sache“ auf den Punkt gebracht.

Viel Spaß beim Video. Ich freue mich über euer Feedback!

 

Source: bodemotion

Veröffentlichung: IT-Sicherheit nach K.I.S.S

Es war für mich mal wieder an der Zeit die Ärmel hoch zu krämpeln und die Möglichkeiten zu nutzen, welche sich durch das Leben so bieten. Daher habe ich gleich mal die Chance genutzt um auf der Webseite www.informatik-aktuell.de einen Artikel zu erstellen. Ursprünglich hatte ich zwar gehofft ihn wie auch zuletzt auf www.hakin9.org zu veröffentlichen – diese Idee verlief sich aber mit der Entscheidung nur noch englisch zu publizieren.

Nun findet sich ab heute mein Artikel zum Thema „IT-Sicherheit nach dem Prinzip von Keep-it-stupid-and-simple“ unter folgender Adresse: http://www.informatik-aktuell.de/betrieb/sicherheit/it-sicherheit-nach-dem-prinzip-von-keep-it-stupid-and-simple.html

Hintergrund ist, dass die zunehmende Verkomplizierung von Systemen meiner Ansicht nach auf einer unnötigen Basis geschieht. Das heißt aber gleichzeitig auch, dass es eine Alternative geben muss. Meine heißt: Einfachheit! Wer es schafft Systeme oder gar ganze Lösungen einfach zu halten und sie quasi an die Notwendigkeit anzupassen anstatt es anders herum zu tun, der wird am Ende ein System mit folgenden Eigenschaften erhalten:

  • Kommunizierbar
  • Belastbar
  • Vermittelbar
  • unkompliziert

Eigentlich verspricht man sich diese Eigenschaften auch schon, wenn man viel Geld in eine Idee bzw. Umsetzung steckt. Allerdings erlebe ich viel zu häufig das mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Schlimmer ist allerdings, dass oft weder Entscheider, noch Administratoren oder gar die eigenen Entwickler wirklich Durchblick zu haben scheinen. Das ist natürlich auch nicht immer zu erwarten – je nach Größe des Systems. Wer aber schon einmal Troubleshooting (und das scheint meine Domäne zu sein) betrieben hat, der weiss Nachvollziehbarkeit zu schätzen.

 

Source: Der Bode

Fotografieren ist einfach – zumindest Technisch gesehen

Immer wieder werde ich natülich darauf angesprochen was man beachten kann und/oder sollte wenn man fotografiert. Wie man besser werden kann. Wie und was man tun kann um deine Bilder besser werden zu lassen.

Für mich habe ich schon algen den Weg des Minimalismus eingeschlagen. Vermutlich bin ich für die komplizierten Dinge einfach zu faul. Aus diesem Grund vereinfache ich für mich alles was sich finden lässt, damit ich mich maximal auf das Ziel konzentrieren kann.

Für euch habe ich dazu mal ein kleines Video aufgenommen in welchem ich die Dinge aufzähle welche die Kamera für mich tut von denen ich meine, dass man sie beherschen sollte. Nicht mehr und nicht weniger. Klingt einfach – ist es auch. Zumindest wenn es um die reine Technik geht. 

Der komplizierte Part beginnt, wenn man diese Eigenschaften verstanden und verinnerlicht hat. Viel Spaß beim schauen – lasst es euch gut gehen!

 

Source: bodemotion

Festbrennweiten – Objektive und das was sie für mich bedeuten

In meiner persönlichen Entwicklung in Sachen Fotografie gab es viele Dinge, die ich gern zu beginn gewusst hätte. Nun lernt man jedoch nicht durch vorhandene Intelligenz sondern durch die Erfahrung die man macht. Für mich bedeutete das eine ziemlich unruhige Reise durch die Welt der Objektive und Kameras. 

Zwar habe ich immer den Weg nach einer „besseren“ Lösung gesucht, jedoch waren die Ansprüche und Abzweigungen die ich so gegangen bin doch arg umständlich.

Meine Ruhe habe ich dann allerdings darin gefunden mich auf Festbrennweiten einzuschießen und „einfach dabei zu bleiben“. Ausschlaggebend waren hier weniger die technisch tollen Aspekte, sondern vielmehr der Look den ich glaube _nur_ durch eine Festbrennweite zu erhalten und natürlich das persönliche empfinden.

Die Einschränkung welche ich durch den Einsatz von Festbrennweiten erfahre ist gleichzeitig eine befreiung. Durch die festlegung auf eine Brennweite kann ich mich auf das konzentrieren was vor mir liegt und grenze jegliche unpassenden Ideen die sich im Nachhinein ergeben gleichzeitig aus. Das schafft Ruhe und Fokusiert den Geist.

Etwas mehr zu meiner Ausrüstung was ich ich euch teilweise ans Herz legen wollen würde findet ihr im folgenden Video. Viel Spaß beim schauen!

 

Source: bodemotion

Skript: OpenBSD Dowload und ISO Skript

Auch wenn es für mich bisher beruflich (leider) nicht ausschlaggebend war, so sehe ich in BSD Systemen mein „Next Level“. Irgendwann ist aus einer fernen Bewunderung eine ehrliche Hochachtung geworden. Hochachtung gegenüber den Entwicklern. Hochachtung gegenüber einem Weg, der mehr gradlinig zu sein scheint als der vieler anderer. Hochachtung gegenüber gebündelten Energien und dem verfolgen von Zielen, welche in keiner so breiten Masse fußen.

OpenBSD, FreeBSD und auch NetBSD haben nicht nur ihre Linie die sie verfolgen, sondern auch ihre Daten, die man unter umständen gern in seinem eigenen Netzwerk haben möchte.

Zumindest für OpenBSD habe ich im Internet zwei Skripte gefunden, welche für die jeweils gewünschte Version ein art kompletten Mirror anlegen und – bei Bedarf – sogar entsprechende ISO Dateien bereitstellen.

Cool ist das, wenn man Server hinter schwachen Leitungen betreiben möchte, oder einfach alles Griffbereit halten mag, wenn es zum Beispiel darum geht mehrere Server mit dem selben Datenbestand zu versorgen.

Selbstredend soll hier nur eine Ergänzung zum Kaufangebot aufgeführt werden. Die Projekte leben vom Verkauf, Spenden und der dem einbringen von Sachleistungen. 

Fesch_openbsd.txt

#!/bin/ksh
################################################################################
#
# A simple script for maintaining a current copy of OpenBSD.
# For example, to just grab the latest release for a given
# architecture:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64
#
# or to grab a specific release:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64 4.4
#
# or to grab the latest snapshot:
#
# $ ./fetch_openbsd amd64 snapshots
#
# Author: David C. Snyder - 09/05/2009
#
################################################################################
#
# Please choose a mirror that's close to you
# from http://www.openbsd.org/ftp.html#rsync
#
RSYNC_MIRROR=rsync://ftp.halifax.rwth-aachen.de/openbsd/
ARCH=$1
REL=$2
if [ -z "$ARCH" ]
then
echo "Usage: $0 architecture [release]"
exit 1
fi
if [ -z "$REL" ]
then
REL=`lynx -nolist -dump http://www.openbsd.org/ 2>/dev/null |
perl -ane '/ current release.*(d+.d+)/ and
do { print $1; "n"; exit }'`
fi
if [ -z "$REL" ]
then
echo "Could not detect latest release from openbsd.org!"
exit 2
fi
PARTS="
doc
${REL}/${ARCH}
${REL}/packages/${ARCH}
patches/${REL}/${ARCH}
"
for p in $PARTS
do
echo rsync -avhR --progress --delete-during ${RSYNC_MIRROR}$p .
done | sh -x

 

make_openbsd_iso.txt

#!/bin/sh
################################################################################
#
# make_openbsd_iso
#
# A simple script for creating an OpenBSD boot ISO from
# the specified distribution. For example:
#
# $ ./make_openbsd_iso amd64 snapshots
#
# or
#
# $ ./make_openbsd_iso amd64 4.5
#
# Author: David C. Snyder - 09/05/2009
#
################################################################################
ARCH=$1
REL=$2
DIR="${REL}/${ARCH}"
if [ -z "$REL" -o -z "$ARCH" ]
then
echo "Usage: $0 architecture release (eg. amd64 4.6)"
exit 1
fi
if [ -f ${DIR}/MD5 ]
then
(cd $DIR 2>/dev/null && md5sum -c MD5)
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "The MD5 checksums don't match!"
exit 2
fi
SUM_FILE=${DIR}/MD5
fi
if [ -f ${DIR}/SHA256 ]
then
(cd 2>/dev/null $DIR && sha256sum -c SHA256)
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "The SHA256 checksums don't match!"
exit 3
fi
SUM_FILE=${DIR}/SHA256
fi
if [ -z "$SUM_FILE" -o ! -f "$SUM_FILE" ]
then
echo "Could not find a checksum file!"
exit 4
fi
CD_PATH=`dirname `strings ${DIR}/cdbr | grep $ARCH | sed 's,^/,,'``
VER=`perl -e '
($d,$m,$y) = (localtime( (stat "'$SUM_FILE'")[9] ))[3..5];
printf "OpenBSD-'${ARCH}-${REL}'-%02d-%02d-%02d", $y%100, $m+1, $d;
'`
echo "mkisofs -no-emul-boot -m *.iso -v -r -T -J -V $VER -root ${CD_PATH} -b ${CD_PATH}/cdbr -c boot.catalog -o ${VER}.iso ${DIR}" | sh -x
echo ""
ls -l ${VER}.iso
echo ""
echo "- Now go buy some OpenBSD stuff from http://www.openbsd.org/orders.html !"

Source: Der Bode

Das Sony Xperia Z1 Compact hat bereits eine Schutzfolie

tldr; Das Sony Xperia Z1 Compact wird von Haus aus mit einer Schutzfolie verkauft. Kratzer drin? Einfach eine neue drauf. Wie? mobilegeeks.de erklärt es mit Videos von btekt.com.

Kann ich jetzt bestätigen. Hubsche Folie gibt es bei Amazon. Leute mit zwei linken Händen sollten auch zwei Folien kaufen. Ansonsten beim Auflegen der Folie nicht zusehen wie sich die Folie mit der Oberfläche verbindet sonst entstehen Blasen sondern ein klein wenig nachhelfen mit dem Tuchlein.

Sonst scheint es bisher ganz gut zu funktionieren (Erfahrung basiert auf 2min Nutzung bisher :F)

Technik ist nicht die Lösung

Immer wieder stelle ich bei der Bearbeitung meiner Aufgaben und Aufträge fest, dass nach einer technischen Lösung verlangt wird, die menschliche Unzulänglichkeiten Ausgleicht.

Grundsätzlich ist hier auch nichts verwerfliches dran – es sei denn, man erkennt die Unzulänglichkeit nicht als solche an. Dann passiert es oft, dass die Technik schuld am Versagen, dem Scheitern und vor allem dem nicht erreichen der eigenen Ziele schuld ist. Das kann dabei durchaus sehr unterschiedliche Ausprägungen annehmen.

Beispielsweise hat sich das Alphabet in den letzten paar tausend Jahren kaum verändert und dennoch erhalten wir im Abstand von wenigen Jahren immer wieder neue Office Versionen. Menschen und Mitarbeiter machen in aller Regel jedoch nach wie vor die selben Dinge damit und somit findet hier eine Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen im allgemeinen statt. Wenn Unternehmen sich nun jedoch eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder sonstiger betriebswirtschaftlicher Aspekte wünschen, suchen sie oft den Weg in ein Upgrade, Neueinrichtung oder dergleichen. Fakt ist aber, dass wenn die Aufgabe, der Prozess oder ähnliches nicht korrekt verstanden, durchdacht oder optimiert wurde, dann wird hier lediglich ein weiterer Stein in den Weg gelegt.

Dazu habe ich mal ein kleines Video aus Sicht der Fotografie gemacht. Viel Spaß beim Schauen!

Source: Der Bode

TFP – Time for Pictures als Möglichkeit zur Weiterentwicklung

TFP bedeutet: Time for Pictures und bietet sowohl Fotografen, als auch Modellen die Möglichkeit der Weiterentwicklung.

Immer wieder nutze ich selbst die Option Bilder auf TFP Basis zu erstellen, weil mir auf diese Weise der Druck genommen wird etwas „Professionelles“ liefern zu müssen. Gleichzeitig ist es ein großer Motivationsschub Bilder für sich selbst entwickeln zu können und dabei ausschließlich eigene Ziele verfolgen zu dürfen.

Auch aus Sicht eines Models ist es eine tolle Möglichkeit an Bilder zu kommen. Oft wird lediglich die Zeit investiert.
Zu diesem Thema habe ich mal ein Video gemacht, das all diese Dinge noch einmal zusammenfasst und für die Nachwelt festhält :)

Source: bodemotion

Zeitraffer – Sessel polstern und neu beziehen

Heute habe ich wieder ein tolles Video für euch. Es geht darum die Arbeit einer Polsterei auf eine sehr intime Art und Weise zu zeigen. Nämlich direkt bei der Arbeit. Quasi ungeschönt und ohne rosa Brille.

Dabei handelt es sich um einen Auftrag der mich erreicht hat. Die Polsterei Mühlbauer aus Iserlohn bei Unna wollte etwas haben, dass dem Kunden die Arbeit zeigt, welche in der Aufbereitung eines Möbels steckt. Zusammen entschied man sich für keine der 0815 professionellen Lösungen, bei der nach Drehbuch agiert wird. Gemeinsam gingen wir den Weg, dass es meine Aufgabe war die Mittel und Möglichkeiten zu stellen und die der Polsterei mit dem vermittelten wissen an die Umsetzung zu gehen.

Herausgekommen ist dieses tolle Video, dass den Werdegang zeigt, den ein alter und rustikaler Sessel hinlegt wenn es an die Aufbereitung geht. 

Viel Spaß beim schauen!

 

Source: bodemotion

WordPress hängt im Wartungsmodus fest

Nach einer kurzen Updatezeremonie auf WP 4.2.2 ist eine kleine Superapokalypse passiert und die Schreibtischwerkstatt war plötzlich nicht mehr erreichbar, weder die Hauptseite, noch der Adminbereich.

Es wurde daraufhin zwei Minuten lang grundlos Panik gemacht und in der dritten Minute dann gegooglet. Alles wieder gut! Die Lösung war es, die Datei “.maintenance“ aus dem Hauptverzeichnis zu löschen.

Danke an web266.de für den Blogeintrag und die „Erste Hilfe“ :)

Small Business Server – Alternativen

Die Anforderungen die Unternehmen an die EDV und Netzwerke stellen könnten so mannigfaltig sein. Oft jedoch sind es immer wieder die selben Dinge, die wirklich wichtig für das Unternehmen zu sein scheinen.

In den vergangenen Jahren hat Microsoft wohl einen ziemlich wunden Punkt damit getroffen, als der SBS (Small Business Server) etabliert wurde. Unternehmen hatten so mit einem ziemlich kleinen Budget ein „all in wonder“ Paket. Aktive Directory, Exchange, CIFS, WSUS und so weiter kamen auf einen Rechner und taten den Dienst wie die Großen.

Nachdem aber nun dieses „Kraftpaket“ abgekündigt war (und mal ehrlich: das war doch abzusehen) stehen die Firmen nun vor der Entscheidung die „großen Brüder“ zu kaufen oder sich etwas anderes einfallen zu lassen.

Für mich persönlich ist es nach wie vor nicht nachvollziehbar, weshalb Unternehmen in kleiner bis mittlerer Größenordnung Unsummen für IT und EDV ausgeben. Die wahrhaftigen Anforderungen sind trivial und schlimmer noch: die Refinanzierung ist oft „nur“ durch die Vorstellung gegeben, das die Arbeit der Mitarbeiter schneller und einfacher von statten geht.

Wie dem auch sei: Microsoft hält sich wacker und verdient sein Geld damit. Entscheider und „Admins“ ziehen mit und kaufen neue Hardware, Appliances und so weiter. Damit funktioniert das Rad.

Ich für mich habe da eine etwas andere Einstellung. Für mich wird zuerst der tatsächliche Bedarf ermittelt um dann die zu schaffenden Rahmenbedingungen für das Ziel zu definieren. Nahezu ausschließlich fällt dabei die Wahl auf eine Opensource-Lösung – zu banal sind die Anforderungen:

• Daten und Dateien im Netzwerk abspeichern
• Benutzer die sich am Rechner anmelden können
• Benutzer die ihr Profil „mitnehmen“
• Proxy/Contentscanner/„Firewall“
• VPN für die Heimarbeit
• Email für das „Miteinander“

Das war es dann auch schon. Wenn nun nicht ein innerer Konflikt stattfindet ist eine Lösung für die einzelnen Bereiche recht gut möglich. Allzu oft stehen und nur die eigenen Querelen im Weg.

Diesen Hintergrund nehmen SBS-Alternativen zum Anlass ihr Dasein zu rechtfertigen.

Unverhohlen bin ich nur bedingt ein Freund dieser Lösungen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen auf diesem Weg eine Lösung aufzubauen. Sofern man sich vor Augen führt, dass die zu Grunde liegende Software unter Umständen nur bedingt „nach Handbuch“ zu nutzen ist und man sich in die Abhängigkeit zu den Entwickler begibt.

Weiter finde ich es schade, dass Opensource und die Entwicklung darin dahingehend Abstrahiert wird, dass keine Lern- oder Denkkurve zustande kommt. Das ist vermutlich aber nur mein Empfinden.

Auf dem Weg zum normalen Denken habe ich mir aber dann doch mal zwei dieser Lösungen ausgesucht um diese zu testen. Auf der einen Seite ist da Zentyal, dass mir durch einen ehemals als nett eingestuften Menschen gezeigt wurde und einen ganz guten ersten Eindruck machte.

Auf der anderen Seite wird ClearOS werden, das ich bei meiner eigenen Suche gefunden habe. Hier merke ich schon direkt eine deutliche Tendenz: Zentyal basiert auf Ubuntu. ClearOS auf CentOS. Allein dieses Merkmal vermittelt mir schon ein unterschiedliches Vertrauenslevel. Ubuntu ist für mich eine absolut lobenswerte Distribution – für Anwender mit Spieltrieb und Menschen die auf Bling Bling, Top-Aktueller Software und Abstraktionsebenen ohne ende stehen. Die Community ist gut und führt viel Support ein, der auch übertragbar ist.

CentOS hingegen hat im Idealfall eine Laufzeit von 10 Jahren und gibt mir allein durch die bisher gemachte Erfahrung ein Gefühl von Beständigkeit und Ruhe. Es gibt halt schon einen Grund weshalb führende Lösungen sich gewisse Distributionen ausgesucht haben um ihre Software zu etablieren.

Debian und andere Distributionen sind hier einfach zu unruhig und wer einmal Server über einen langen Zeitraum begleitet oder sogar inmitten der Laufzeit eingestiegen ist, der wird eine ruhige und beständige Lösung zu schätzen wissen. Zumal ich bei Redhat schon eher das Gefühl habe, das die Ingenieure mal was von Standards gehört haben.

Nun würde es mich natürlich interessieren, welche Alternativen noch so im Einsatz sind und vor allem welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Sollte unter meinen Lesern etwas beisteuern können – lasst mir einen Kommentar da!

 

Source: Der Bode

Small Business Server – Alternativen

Die Anforderungen die Unternehmen an die EDV und Netzwerke stellen könnten so mannigfaltig sein. Oft jedoch sind es immer wieder die selben Dinge, die wirklich wichtig für das Unternehmen zu sein scheinen.

In den vergangenen Jahren hat Microsoft wohl einen ziemlich wunden Punkt damit getroffen, als der SBS (Small Business Server) etabliert wurde. Unternehmen hatten so mit einem ziemlich kleinen Budget ein „all in wonder“ Paket. Aktive Directory, Exchange, CIFS, WSUS und so weiter kamen auf einen Rechner und taten den Dienst wie die Großen.

Nachdem aber nun dieses „Kraftpaket“ abgekündigt war (und mal ehrlich: das war doch abzusehen) stehen die Firmen nun vor der Entscheidung die „großen Brüder“ zu kaufen oder sich etwas anderes einfallen zu lassen.

Für mich persönlich ist es nach wie vor nicht nachvollziehbar, weshalb Unternehmen in kleiner bis mittlerer Größenordnung Unsummen für IT und EDV ausgeben. Die wahrhaftigen Anforderungen sind trivial und schlimmer noch: die Refinanzierung ist oft „nur“ durch die Vorstellung gegeben, das die Arbeit der Mitarbeiter schneller und einfacher von statten geht.

Wie dem auch sei: Microsoft hält sich wacker und verdient sein Geld damit. Entscheider und „Admins“ ziehen mit und kaufen neue Hardware, Appliances und so weiter. Damit funktioniert das Rad.

Ich für mich habe da eine etwas andere Einstellung. Für mich wird zuerst der tatsächliche Bedarf ermittelt um dann die zu schaffenden Rahmenbedingungen für das Ziel zu definieren. Nahezu ausschließlich fällt dabei die Wahl auf eine Opensource-Lösung – zu banal sind die Anforderungen:

• Daten und Dateien im Netzwerk abspeichern
• Benutzer die sich am Rechner anmelden können
• Benutzer die ihr Profil „mitnehmen“
• Proxy/Contentscanner/„Firewall“
• VPN für die Heimarbeit
• Email für das „Miteinander“

Das war es dann auch schon. Wenn nun nicht ein innerer Konflikt stattfindet ist eine Lösung für die einzelnen Bereiche recht gut möglich. Allzu oft stehen und nur die eigenen Querelen im Weg.

Diesen Hintergrund nehmen SBS-Alternativen zum Anlass ihr Dasein zu rechtfertigen.

Unverhohlen bin ich nur bedingt ein Freund dieser Lösungen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen auf diesem Weg eine Lösung aufzubauen. Sofern man sich vor Augen führt, dass die zu Grunde liegende Software unter Umständen nur bedingt „nach Handbuch“ zu nutzen ist und man sich in die Abhängigkeit zu den Entwickler begibt.

Weiter finde ich es schade, dass Opensource und die Entwicklung darin dahingehend Abstrahiert wird, dass keine Lern- oder Denkkurve zustande kommt. Das ist vermutlich aber nur mein Empfinden.

Auf dem Weg zum normalen Denken habe ich mir aber dann doch mal zwei dieser Lösungen ausgesucht um diese zu testen. Auf der einen Seite ist da Zentyal, dass mir durch einen ehemals als nett eingestuften Menschen gezeigt wurde und einen ganz guten ersten Eindruck machte.

Auf der anderen Seite wird ClearOS werden, das ich bei meiner eigenen Suche gefunden habe. Hier merke ich schon direkt eine deutliche Tendenz: Zentyal basiert auf Ubuntu. ClearOS auf CentOS. Allein dieses Merkmal vermittelt mir schon ein unterschiedliches Vertrauenslevel. Ubuntu ist für mich eine absolut lobenswerte Distribution – für Anwender mit Spieltrieb und Menschen die auf Bling Bling, Top-Aktueller Software und Abstraktionsebenen ohne ende stehen. Die Community ist gut und führt viel Support ein, der auch übertragbar ist.

CentOS hingegen hat im Idealfall eine Laufzeit von 10 Jahren und gibt mir allein durch die bisher gemachte Erfahrung ein Gefühl von Beständigkeit und Ruhe. Es gibt halt schon einen Grund weshalb führende Lösungen sich gewisse Distributionen ausgesucht haben um ihre Software zu etablieren.

Debian und andere Distributionen sind hier einfach zu unruhig und wer einmal Server über einen langen Zeitraum begleitet oder sogar inmitten der Laufzeit eingestiegen ist, der wird eine ruhige und beständige Lösung zu schätzen wissen. Zumal ich bei Redhat schon eher das Gefühl habe, das die Ingenieure mal was von Standards gehört haben.

Nun würde es mich natürlich interessieren, welche Alternativen noch so im Einsatz sind und vor allem welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Sollte unter meinen Lesern etwas beisteuern können – lasst mir einen Kommentar da!

 

Source: Der Bode

Einfach schöne Tierportraits im Garten erstellen

Hallo alle zusammen,

In diesem Video zeige ich euch ein paar Tips und Tricks um einfach und unkompliziert tolle Bilder von eurem Haustier im heimischen Garten zu machen.

Dazu nutze ich ein Objektiv mit hoher Brennweite, eine ISO-Matte um bequemer liegen zu könne und eine mehr oder weniger schattige Umgebung.

Es braucht kein exorbitant teures Objektiv oder die neueste Kamera um tolle Bilder zu machen. Was zählt ist allein die Idee und die Emotion hinter einer Aufnahme.

Daher zeige ich in diesem Video, wie man beispielsweise vorgehen kann, um in vertrauter Umgebung tolle Aufnahmen zu erstellen. Gleichzeitig gehe ich darauf ein, was zu beachten ist und welche Aspekte ich besonders berückstitige.

Source: bodemotion

Demutfasten – Zufriedenheit durch Entsagung

Konsum und Wohlstand sind führende Begriffe. Sowohl in der Politik, als auch in den Zielsetzungen der unterschiedlichsten Gesellschaften. „Es muss ja“ ist die ultimative Antwort auf die Frage „wie geht es dir!“. Man könnte glauben, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt bis wir endlich an einem Punkt angelangt sind, an dem man auch nur halbwegs entspannt leben und vor sich hin existieren kann.

„Das Leben ist kein Zuckerschlecken!“ sind die begleitenden Weisheiten derer, die es vermeintlich besser wissen oder wissen sollten. In diversen Lebenssituationen werden wir von „erfahrenen“ Menschen darauf hingewiesen, dass „das Leben kein Ponyhof!“ ist und man nicht tun kann was man will.

Letzterem gebe ich uneingeschränkt recht, sofern eine höfliche und gesellschaftlich vertretbare individualdistanz eingehalten wird. Damit gemeint ist der „Sicherheitsabstand“ zu anderen Menschen und Gruppen, damit bei einer Konsequenz auch der Weg eingehalten wird, dass es den richtigen zum „ausbaden“ trifft.

Wenn man mich fragt, dann leben wir in einer ziemlich moderaten Zeit. Um Essen und trinken braucht sich wirklich kaum noch jemand sorgen machen – es sei denn er legt es darauf an oder ist für gewisse Dinge zu stolz. Möglichkeiten der Entfaltung gibt es zur genüge sofern man bereit ist diese zu ergreifen. Wir befinden uns gesellschaftlich an einem Punkt, an dem wir es uns leisten können uns von unseren Mitmenschen zu distanzieren und dennoch weiter zu leben. Auch in den umstrittensten Bereichen des Lebens wird mit Verständnis um sich geworfen, dass es nur so kracht. Kindererziehung darf so ziellos sein wie es einem beliebt, der Hund muss natürlich auch nicht kontrollierbar sein und selbstverständlich muss der Job zu mindestens 100% zu einem passen, damit man ihn eingeht.

Die verbreitete Haltung, dass man Ansprüche stellen und von ausserhalb eine entsprechende Reaktion erwarten kann findet sich in vielen Altersklassen und Lebensgebieten.

An allem sehe ich erst einmal kein Problem. Nicht einmal Reibungspunkte. Was mich allerdings stört ist die für mich fehlende Wahrnehmung. Man sollte annehmen das jeder Freudensprünge macht und morgens mit einem lächeln aufsteht. Immerhin ist für alle wichtigen Dinge des Lebens gesorgt und auch mehr als eine Anlaufstelle für eventuelle Schwierigkeiten zu finden. Dennoch finden sich Begriffe wie „Antrieb“, „Motivation“, „Zielsetzung“, oder einfacherer Dinge wie „Zufriedenheit“, „Ausgeglichenheit“ oder dergleichen fern der Umsetzung.

Geld, materialistische Dinge, Eigenheim, Luxus scheinen die erstrebenswerten Dinge der Zeit zu sein.

Lange Rede kurzer Sinn: es muss ein Mittel her, dass die Fähigkeit inne hat wieder zur Mitte zu finden. Eine Möglichkeit sich selbst wieder „einzuordnen“.

In den letzten Jahren hat mir dazu immer wieder etwas gedient, dass ich selbst „Demutfasten“ nenne. Angelehnt an die Fastenzeit nehme ich für einen definierten Zeitraum Abstand zu allem was mir nach oben gemachter Feststellung widerstrebt. Gleichzeitig versuche ich den Fokus auf die für mich wirklich erstrebenswerten Dinge zu lenken – wie beispielsweise Zeit, Lebensqualität, Wertschätzung, Erinnerungen und Gemeinsamkeit.

Um einen ominösen Charakter gleich zu Beginn auszuschließen: meistens reicht es schon sich selbst dazu zu bringen Geld lediglich für elementare Dinge auszugeben. Darunter findet sich grundlegende Lebensmittel und notwendige Kleidung. Nicht dazu gehören: feinere Speisen, elektronisches „Spielzeug“, Werkzeug auf das verzichtet werden kann, Hobbyutensilien und so weiter.

Warum das Ganze? Es führt zum einen zu einem gewissen „ausnüchterungseffekt“. Körper und Geist sträuben sich gegen dieses Vorgehen wie bei einem Entzug – erschreckend. Gleichzeitig wird einem schnell bewusst, wie viel Geld tatsächlich zur Verfügung steht und was man damit macht. Je länger man dieses Vorgehen schafft beizubehalten, umso ruhiger wird der Geist – immerhin muss er sich nun nicht mehr um so viele unnötige Impulse kümmern. Weiter wird auch die Sensibilität für den tatsächlichen Wohlstand erhöht.

Kurzum: für alle die es ausprobieren möchten ist es eine fantastische Erfahrung sich selbst, den Alltag und viele weitere Dinge spürbar zu machen. Zudem relativiert es die Brisanz vieler „Dinge“ die uns sonst immer so wichtig zu sein scheinen.

Source: Der Bode

Persönlicher Energiehaushalt

Wir haben gute Tage. Wir haben schlechte Tage. Mal läuft es. Mal läuft es nicht.
Es gibt viele Ausdrucksweisen für die Beschreibung unserer Leistungsfähigkeit oder der allgemeinen Form.

Unzählige Ratgeber beschreiben Mittel und Wege, wie wir in unserem Alltag relaxter, produktiver, einfacher oder strukturierter beschreiten können. Immer wieder erreichen uns Impulse die uns aufhorchen lassen. Immer wieder reagieren wir auf die vermeintliche Hoffnung unsere Lebenssituation zu verbessern. Aus welchen Gründen auch immer.

Die Sichtweise, welche für mich bisher am besten funktioniert hat, soll Teil dieses Artikels sein.

Durch meine Leidenschaft zu Hunden und deren führte zu Themen wie innerer Haltung, Energie, Ausstrahlung und dergleichen. Dabei besonders aufgefallen ist mir die Verwendung und das Verständnis des Wortes „Energie“. Energie sollte jedem von uns ein Begriff aus der Elektronik bzw. der Technik sein. Viele Menschen sprechen auch davon, dass „sie keine Energie“ haben. Oft auch mit anderen Begriflichkeiten.

Mir selbst ist grade beim Umgang mit Hunden aufgefallen, dass die gemeinsame Zeit unterschiedlich Intensiv verlaufen sind. Manchmal hatte ich angenehme Vertreter um mich herum mit denen ich bedenkenlos durch den Tag gehen konnte. Manchmal war schon eine Stunde gemeinsame Zeit sehr anstrengend.

Das bringt mich zu dem Schluss (wenn man die Sache weiter spinnt) das unterschiedliche Individuen unterschiedliche Anforderungen im Umgang haben. Noch ein wenig Abstrakter: Unterschiedliche Aufgaben, stellen unterschiedliche Anforderungen an uns.

Wenn ich auf meine „guten“ und natürlich auch die „weniger guten“ Tage hinsichtlich der eigenen Organisation schaue, dann lassen sich die einzelnen Abschnitte meiner Ziele mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen beschreiben. Diese Rahmenbedingungen können zum Beispiel Themen sein wie:

  • Kommunikation
  • Vorbereitung
  • Nachbereitung
  • Aufmerksamkeit

Diese und andere Dinge sind dafür verantwortlich wie viel meiner eigenen Energie für das erreichen meines gesetzten Ziels „drauf geht“.

Wir alle kennen Beispiele aus den unterschiedlichsten Abschnitten des Alltags. Ob beim einkaufen, dem Austausch zum Arbeitskollegen oder dem simplen Abstimmen der Einkaufsliste. Überall gibt es Dinge die an unserer Energie zehren und uns am Ende des Tages Müde ins Bett fallen lassen. Ist dem nicht so, beispielsweise, weil man den ganzen Tag auf der Couch gelungert hat oder sich „zu lange“ treiben lässt, dann ist dem in der Regel nicht so.

Das heißt für uns gleichzeitig aber auch, dass wir die Dinge die unsere Energie verbrauchen kennenlernen und damit auch beeinflussen können. Viele Erfolgsratgeber raten dazu, sich nur noch mit positiven oder konstruktiven Menschen zu umgeben. Negatives hat hier keinen Platz. Wenn man sich die Sichtweise des Energieverbrauchs anschaut ist diese Handlung auch logisch.

Mit der eigenen Energie kann man also das Potential bezeichnen, dass wir für die Erledigung einer Aufgabe oder das Erreichen eines Ziels aufbringen kann. Alles dazwischen sind die Verbraucher die ebenfalls einen Teil des Potentials haben wollen. Schaffen wir es also die Verbraucher gering zu halten, steht mehr für die „wichtigen“ Dinge zur Verfügung.

Für den Alltag heißt es für mich, dass ich mir Pausen und Bereiche einrichte, welche „meinen Akku“ wieder aufladen. Weiter achte ich peinlich genau darauf, dass unnötige Verbraucher (zeitverschwendung, doppelarbeit, etc) nicht oder nur wenig vorhanden sind. Somit haben ich im besten fall ein Maximum an Energie (Motivation, Begeisterung, Antrieb) für das, was ich erreichen möchte.

Source: Der Bode

Irrtum Schnelllebnigkeit

Es ist wohl gang und gebe. Die Schnelllebigkeit der aktuellen Zeit wird über nahezu jeden Bereich des Lebens gestülpt und gilt als Anstrengungsmerkmal Nummer eins. Technik die heute entwickelt wird ist morgen schon veraltet – so heißt es.

Wenn ich ehrlich bin habe ich schon vor einigen Jahren den Kontakt zu dieser Thematik verloren. Zwar bekomme ich die Entwicklungen an allen Ecken und Enden mit, allerdings habe ich nicht den Eindruck, als würde dadurch vorhandenes obsolet werden oder gar die Welt zusammenbrechen, wenn man mal zwei Wochen Urlaub macht.

Viel mehr habe ich zunehmend den Eindruck, dass man sich in der Oberflächlichkeit verliert und damit sowohl die eigenen Unzulänglichkeiten, als auch Kosten, Mühen, Anstrengungen oder Aufwendungen rechtfertig.

Wenn man sich Computer anschaut, so hat sich seit der ersten Grundsätzlichen Erfindung viel getan – das steht ausser Frage. Wenn man als Techniker in seinem Beruf aufgegangen ist und sich einer Sache verschrieben hat, so ergründet man oft den Kern einer Sache. Ab diesem Punkt erschließen sich viele Dinge. Das ist auch der Grund, weshalb ich für mich keine Berührungsängste mit diversen Windowssystemen spüre, obwohl ich für mich persönlich mitten in Windows XP ausgestiegen bin.

Wenn ich mit Handwerkern spreche, die so viel Berufserfahrung haben, wie ich alt bin, so wirken diese dann sehr entspannt, wenn sie ihr Handwerk verstanden haben.

Meiner Einschätzung nach ist es die Art und Weise der Fragestellung die einen Benutzer von einem Berater, einen Anwender von einem Admin, einen Lehrling von einem Meister unterscheidet.

Ich umgebe mich gezielt mit Menschen, die in dem aufzugehen scheinen, was sie Tag für Tag aus dem Bett bewegt. Diese Menschen leben und haben Spaß an den Dingen die ihnen begegnen und schaffen es trotzdem vermeintlich hochgrad ausgebildete Menschen „alt“ aussehen zu lassen. Woran liegt das? Meiner Vermutung nach daran, dass eben doch alles nicht so Schellenberg ist, wie wir es uns gern einreden, wenn wir uns nicht auf eine Sache Fokussieren können.

Allzubern geben wir die Verantwortung an der eigenen Position ab, indem wir auf neue Sachverhalte verweisen und so weiter. Natürlich kann dies nicht vollkommen weg geredet werden. Es gibt natürlich auch einen Unterschied zwischen Menschen die täglich ihrer Arbeit/Leidenschaft frönen und Quereinsteigern oder Menschen wie mir, die sich breiter aufstellen.

Nichts desto trotz erlebe ich Themen wie Virtualisierung, Weiterentwicklung, und und und recht entspannt und hatte bisher weder das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich bei einem Thema mal „Pause“ gemacht habe oder mich mit „High potentials“ auseinandergesetzt habe. Vielmehr habe ich mehr und mehr das Gefühl, dass es immer weniger Partner gibt, mit denen man sich „auf Augenhöhe“ unterhalten kann. Denn ein logischer schritt ist natürlich auch der, dass alle die in diese Auffassung und Entwicklung hineinwachsen auch diesen „oberflächlichen“ Blickwinkel annehmen ohne es zu erkennen.

 

Source: Der Bode