Jahresrückblick 2014

Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen einen Jahresrückblick zu machen. Gewählt habe ich dazu das Medium Video, weil ich der Ansicht bin, das es für den Transport besser geeignet ist.

2014 war für mich ein Jahr voller Ereignisse. Ich habe fantastische Menschen kennen gelernt, wunderbare Hunde fotografiert, spannende Projekte umgesetzt, und Entscheidungen getroffen.

Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich euch die Wartezeit auf Silvester verkürzen indem ich euch mein Video Nahe lege.

Ich hoffe ihr kommt gut ins neue Jahr, habt Eure Zielsetzungen bereits Fertig und freut euch das Jahr 2015 motiviert, ausgeruht und frisch zu beginnen.

Neuester schlauer Spruch für die nächste Zeit: „Motivation ist alles!“

Source: bodemotion

Produktempfehlung: Powerbank

PowerbankMobiles arbeiten ist für mich die Lebensqualität des Nerd und aller die es zu nutzen wissen.
Es ist mir ein unbeschreiblich motivierender Genuss in einem Kaffee, der Sporthalle, einer
Wiese oder auch einfach nur im heimischen Garten zu sitzen und dort die für mich wirklich
wichtigen Dinge erledigen zu können.

Der ein oder andere wird nachvollziehen können, dass der Nervfaktor der heuten Spielereien
wie Facebook, Twitter, Farmspiele, WhatsApp und co so einiges an Produktivität, aber vor allem
auch an Energie klaut. Etwas, dass ich nun überhaupt nicht mag und sogar belächelnd verteufle,
so es mir denn auffällt. Dennoch kann ich mich gewisser Spielereien nicht erwehren und finde
sogar Gefallen daran, sobald ich einen Einsatzzweck entdeckt habe.

Da meine Laptops auch nach einigen Jahren och eine Mehrzahl an Stunden Akkulaufzeit samt
Leistung liefern ist hier nur wenig zu tun. Handys haben in der produktiven Phase auch nichts
verloren und Tablets gehen auch nicht aus. Was aber braucht man noch um sein „anfallendes
Zeug“ zu schaffen? Das ist sicherlich nach Aufgabengebieten unterschiedlich. In meinem Fall
können es Dinge sein wie die Aktioncam um ein neues Video zu drehen, der Hotspot um zum
versenden der Emails, Uploaden von Dateien und ähnlichem einen Internetzugang bereitzustellen
aber natürlich auch der Spaßfaktor Mini-Helikopter oder ein anderes Technisches Gespiele.

Vor einiger Zeit habe ich einen Amazon-Marathon gestartet und eine Woche lang wie wild nahezu
alles bezahlbare und halbwegs für mich adaptierbare in meinen Warenkorb gepackt. Unter anderem
auch eine wirklich günstige Powerbank von …. Dieses Teil habe ich erstmal nur für die Aktioncam gemacht um richtig lange Zeitraffer realisieren zu können. Doch als das Ding seinen Weg zu mir fand, war ich positiv über die simple Ausstattung und Einrichtung überrascht. Ein USB-Port zum laden, einer zum Entladen (also Ausgang). Ideal für alles, was sich über USB laden lässt. Sogar ein iPhone erhält so eine Ladung und auch der Hotspot hält länger. 6 Stunden Zeitraffer (wenn nicht sogar mehr) sind auch möglich und toller Weise ist man auch für die zukünftigen Geräte gewappnet. Selbst einen Raspberry Pi kann man daran betreiben und so zum Beispiel im Auto betreiben um damit irgendwas zu machen, auch wenn das Auto ausgeschaltet ist.

Für mein Lebensgefühl des mobilen Arbeitens eine ideale und vor allem günstige Ergänzung zu vielem was man so mit sich herumschleppen kann. Daher hier ausnahmsweise mal eine Produktempfehlung.

Source: Der Bode

Beiträge bei Facebook und co

Wie der ein oder andere weis, berate ich auch in den „neuen Medien“, baue Webseiten und Charakter auf. Daher ist natürlich auch der FaceBook-Algorithmus ein Thema für mich.

Ich habe schon viele Dinge versucht. Vom Einkaufen der Verbreitung, über diverse öffentlichkeitswirksamen Aktionen und geplanten Beiträgen. Immer wieder ist es verwunderlich zu sehen, wie und wann  Beiträge „erfolgreich“ sind.

Da ich die moderne ziemlich irreführend finde und sogar lästig und anstrengend, verliert es für mich an Wert. Mir ist wichtig, dass ich euch erreiche und an meiner Arbeit und Leidenschaft teilhaben lasse. Mir ist wichtig, dass meine Beiträge einen Teil meinen alltags widerspiegeln. Daher kümmere ich mich eher weniger um „Fremdvorgaben“ und versuch mein Ding durchzuziehen. Mittlerweile gehe ich bewusste Wege hin zur Webseite. Dort geschrieben Artikel teile ich hier bei Facebook und Twitter.

Nachhaltigkeit und Authentizität sind mir enorm wichtig. In den sozialen Medien zu leben ist nicht jedermanns sache. Zwar erreicht man unfassbar viele Menschen und hat eine gewaltige Plattform. Allerdings ist die Disziplin die man an den Tag legen muss gepaart mit der Freizügigkeit seiner Informationen ebenso enorm. In meinem Fall spiegelt es auch nicht das wieder, was ich erreichen möchte. Natürlich sollen möglichst viele Menschen meine Bilder sehen und natürlich möchte ich auch in Interaktion treten. Selbstveständlich arbeite ich mit hochdruck daran alles zu vermitteln und „an dem Mann“ zu bringen, was dazu führt Aufträge zu generieren, Netzwerke zu bilden oder Wissen zu vermitteln.

Folgt man aber beispielsweisen Größen wie Calvin Hollywood oder anderen die es ähnlich treiben, so wirken die Beiträge oft sehr oberflächlich und für mich sogar ermüdent. Klar ist immer wieder der „Hey ich bin da“ Faktor gegeben. Und natürlich wird ein Bedarf generiert, der ggf. vorher nicht da war. Auch der Unterhaltungswert ist gegeben und man kann jeden Tag einen neuen Teil dessen sehen, was man grundsätzlich gut findet. Für mich jedoch stellt sich heraus, dass auch hier die Welt so funktioniert wie sonst auch. Es hilft nur, wenn man gutes tut und andere über einen reden. Mundpropaganda nennt es sich.

Auch wenn ich unter garantie nicht die Verbreitung erreichen werde wie es viele andere schon haben, bleibe ich meinem Motto weitesgehend treu. Zwar werde ich auch zukünftig unterschiedliche Dinge ausprobieren und versuchen neue Wege zu ergründen. Doch im großen und ganzen will ich meine zur Verfügung stehende Energie und Zeit darauf verwenden mit meinen Kunden zu interagieren und meine Werke mit Emotionen und Erinnerungen zu füllen. Das man immer wieder Präsenz zeigen muss ist natürlich für das Wachstum und den Erhalt wichtig.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich aber bisher die meisten Erfolge erzielt, wenn ich im realen Leben aktiv war. Tierschutzvereine, Zeitungsartikel, Hundeschulen. All das hat gleichzeitig auch mehr in meinem sozialen Netzwerk getan.

Ein besonders passender Artikel darüber, weshalb ein Gleichgewichtig zwischen Real und virtuell so wichtig ist und warum man sich ggf nicht immer nach anderen Maßstäben richten muss/sollte habe ich bei meiner Reise durch das Netz hier gefunden. Danke dafür.

 

Source: bodemotion