Facebook Fanpage ohne privates Profil

Facebook ist aus der Zeit nicht mehr wegzudenken. Sowohl im privaten Bereich, als auch im wirtschaftlichen Umfeld hat sich Facebook als Marktplatz für und klein etabliert. Selbst im Bereich der Unterhaltung nimmt es einen sehr großen Stellenwert ein

Ich selbst kam bisher nicht in den Genuss sowohl diese als auch andere Plattformen wirklich ernstzunehmen. Es sind nette Spielwiesen, was sich jedoch darauf abspielt ist eine Trauerweide. Deprimierend zu sehen, wie Menschen sich, ihr Leben, das Leben der Anderen und die anstehende Zukunft wahrnehmen. Es bietet sich einem ein irwitziges Schauspiel von wollen und können. Es zeigt sich auch, das die Einschätzung der eigen- und Fremdwahrnehmung nicht ganz so falsch liegt.

Im wirtschaftlichen Umfeld haben sich die Facebook Fan Pages soweit etabliert, dass sie nahezu auf jedem Flyer, Visitenkarten, Internetseite usw zu sehen ist. Auch ich musste neidlos zugestehen, dass die Möglichkeit einer zentralen Anlaufstelle für mein persönliches Geschäft als auch das meiner Kunden bisher sehr zuträglich war. Es ist einfach einfach Eine zentrale Anlaufstelle zu haben die man Groß- und klein vermitteln kann.

Um so störender wirkt auf mich der Umstand, dass diese Facebook Fan Pages an einen persönlichen Account gebunden sind. Sicherlich können weitere Administratoren benannt werden, doch ist man selbst der einzige administrativer sieht es Mau aus.

Ende Januar 2015 hat sich Facebook dazu entschlossen weitere tief gehende Eingriffe die persönlichen AGBs vorzunehmen und so die illegale Daten-Prostitution weiter auszubauen. Selbstverständlich ist mit keinem allzu großen Widerstand zu rechnen. Gruppenzwang und Bequemlichkeit machen es möglich. Nicht zuletzt muss auch ein gewisses Maß an Verständnis vorausgesetzt werden.

In meinem Fall bedeutet es allerdings umdenken. Mein privates Profil soll gelöscht, die alten Werte der Kommunikation und des Beisammenseins sowie zielstrebiges umsetzen von realen Vorstellungen und Aktivitäten neu wiederbelebt werden. Dazu habe ich die Allwissende Müllhalde befragt. Ohne weiteres bietet Facebook kein reines Unternehmen Konto mehr an. Daher ist die Lösung Schlamassel sowie dann mal die einfachere.

Es muss ein neues Konto angelegt werden. Dieses Muss keinen realen Bezug zur eigenen Person haben.Es wird lediglich zur Administration der Facebook Fan Pages genutzt. Anschließend werden die administrativen Berechtigungen an dieses Über schrieben. Diese vorbereitenden Maßnahmen erledigt, kann das private Facebook Profil getrost gelöscht werden. Neuer Absatz für mich eine durchaus plausibel, einfache und praktikable Lösung.

Source: Der Bode

Weiterbildung: Sachkundenachweis nach §11 Landeshundegesetz

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein weiteres Ziel für 2015 in die Tag umgesetzt und habe den Sachkundenachweis – oder auch „Hundeführerschein“ – abgelegt. Das Ganze natürlich bisweilen ohne einen eigenen Hund.

Dafür genutzt habe ich lediglich ein Buch vom VDH, das Internet sowie meine bisherige Erfahrung.

Damit reiht sich dieses Ziel ein in mein Portfolio um irgendwann von jedem zweiten Hundebesitzer begrüßt zu werden. Ziel soll sein meine „Hundefotografie“ auch auf zwischenmenschlicher Ebene auf ein neues Level zu heben.

Im Bereich der Weiterbildung geht es dann erst mal weiter mit meinem Praktikum bei der Hundeschule AMS und im März dann mit der Ausbildung zum Systemhundberater nach SDTS.

Da es für mich noch ein weiteres Leben zu führen gilt, werde ich mich zwischendrin auch auf andere Weiterbildungen konzentrieren müssen. Dennoch versuche ich hinsichtlich meines Energiemanagements ein baldiges Einsetzen dieser neuen Erkenntnisse.

Sachkundenachweis

Source: bodemotion

Skript: Daten per smbclient holen oder bringen

Da ich tendenziell eher zur fauleren Fraktion der Systemadministratoren gehöre, scheue ich mich nicht auch nur ansatzweise wiederkehrende Aufgaben direkt per Skript zu lösen.

Daten welche per SMB Protokoll (Samba/Windows) bereitgestellt oder bedient werden können, können unterUnixoiden Systemen hervorragend per Kommandozeile abgearbeitet werden.

In meinem Fall lag die einfache Aufgabe zu Grunde, dass mein FreeBSD Server Daten von meinem digitalen Videorecorder abholen und in einem Verzeichnis bereitstellen sollte. Von dort aus kann ich sie sehe in ein anderes Format umwandeln und bei Bedarf auch gern an einen anderen Speicherort verschieben.

Aus diesem Grund habe ich mir nachfolgendes kleines Skript gebastelt, welches per Crontab aufgerufen wird um so meine Daten von A nach B zu schieben:

#!/usr/local/bin/bash

SERVER=IP-ADRESSE-DES-VDR
USER=GUEST
PASSWORD=TOTALGEHEIM
SHARE=Recordings
LOCALDIR=’/media/Datenspeicher‘
REMOTEDIR=’/

smbclient \$SERVER$SHARE -U $USER $PASSWORD -c „lcd $LOCALDIR; cd $REMOTEDIR; prompt;  mget *“

Wie man sieht: alles kein Hexenwerk. Und doch hilft mir dieses Skript in hohem Maße Dinge zu automatisieren.

Für Windows Administratoren kann dies eine Meine Hilfestellung sein, denn auch die Mitgliedschaft in einer Domäne kann unterstützt werden. Auf diese Art und Weise ist es möglich von einem Unixoiden Systen Daten von zum Beispiel dem Datei_Server zu holen um sie in die lokale Sicherung aufzunehmen. Alternativ können Daten von dem Server System auf ein anderes kopiert werden um zum Beispiel die voller Bandbreite nach Feierabend zu nutzen sofern Datenbestände an mehreren Standorten bereitgehalten werden müssen.

Entscheidend ist der letzte Teil der letzten Zeile. Hier ist ein mget oder mput die Weiche ob Daten von dem Skript geholt oder gebracht werden sollen. 

Source: Der Bode

FreeBSD und der 530 Anonymous only Fehler

Wie der ein oder andere sich vielleicht erinnert betreibe ich nun Seit einiger Zeit einen FreeBSD Server bei mir zu Hause. Neben der neugewonnenen Motivation hinsichtlich des aufeinandertreffen mit gewissen Themengebieten bietet mir der Betrieb einer bisher nieder gewesener Zufriedenheit.

In der letzten Zeit jedoch hatte ich die ein oder andere Unannehmlichkeit mit dem sonst hervorragend funktionierenden ProFTPD. Da ist ohnehin Zeit für einen kleinen Wechsel wurde – immerhin möchte man möglichst viel von dem Neuland kennen lernen und sich auch in unwegsamen Gelände zurecht finden können – Schloss sich kurzerhand zu dem von mir bisher Hoch geschätzten VsFTPD zu wechseln.

Alle diejenigen die diesen hervorragenden Dienst kennen, Wissen dass er mit wenigen Anpassungen an der Konfigurationsdatei fertig eingestellt ist. Nichtsdestotrotz führe ich nachfolgend die von mir durchgeführten Änderungen an der /usr/local/etc&vsftpd.conf auf:

anonymous_enable=NO
local_enable=YES
write_enable=YES
local_umask=022
dirmessage_enable=NO
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
xferlog_file=/var/log/vsftpd.log
idle_session_timeout=600
data_connection_timeout=120
chroot_local_user=YES
allow_writeable_chroot=YES
chroot_list_enable=NO
chroot_list_file=/usr/local/etc/vsftpd_chroot_list
ls_recurse_enable=YES
secure_chroot_dir=/usr/local/share/vsftpd/empty

listen=YES
background=YES

Wie sich erkennen lässt bewegen sich die durch geführten Anpassungen in einem überschaubaren Rahmen. Zunächst möchte ich nicht, dass man sich anonym an den Server anmelden kann. Weiter möchte ich das lokale Benutzer sich hingegen einloggen und zudem auch Schreibrechte bekommen können. Alle Benutzer, die sich am System anmelden, werden in einem Chroot eingesperrt. Um einen eventuell vorhandenen Bug entgegen zu wirken, erlaube ich extra und separat einen beschreibbaren Chroot. Damit der Dienst auch ein Dienst ist und beim Start in den Hintergrund geht, sind die letzten beiden Zeilen der Konfigurationsdatei auskommentiert.

Dann noch schnell die Datei /etc/rc.conf bearbeiten und die Zeile

vsftpd_enable=“YES“

hinzufügen, damit ich mir sicher sein kann, das der Server auch beim Start den Dienst lädt.

Wer jetzt den Dienst startet erwartet, dass er sich mit einem vorhandenen lokalen Benutzer anmelden kann. Bei mir führte Ein Anmeldeversuche jedoch zu einem Fehler mit der Meldung: 530 Anonymous Server Only. Eine anonyme Anmeldung war erfolgreich.

Es war einiges suchen möchte ich um auf die entsprechende in geht zu kommen. Schaut man sich das Start-Skript unter /usr/local/etc/rc.d/vsftpd an, so findet man irgendwo mittendrin folgende Zeilen:

# vsftpd_enable=“YES“
# vsftpd_flags=“/some/path/conf.file“ # Not required

den Eintrag # Not required sollte man in diesem Fall jedoch nicht zu ernst nehmen, denn er führte in meinem Fall (FreeBSD 10.1) zu den beschriebenen Effekt.

Als ich die Datei /etc/rc.conf um den Eintrag

vsftpd_flags=“/usr/local/etc/vsftpd.conf“

erweitert habe, schien alles wie gewünscht zu funktionieren. 

Source: Der Bode