Video: Wie das Bild in die Kamera kommt

Hallo alle zusammen,

Ich hatte es euch vor einiger Zeit schon versprochen (genauer gesagt, im ersten Video in Sachen Hundefotografie): Ich habe für euch ein Video erstellt in dem ich euch erkläre wie das Bild in die Kamera kommt.

Dabei geht es mir nicht allzu sehr mit technischen Aspekte (die lassen sich natürlich nicht ausblenden), sondern vielmehr darum euch darzustellen welchen Ablauf es nimmt wenn wir ein Foto macht. Das Ganze wird euch dabei weiter helfen zu verstehen welcher Teil an eurer Ausrüstung zu einer Veränderung eurer Fotografie führt.

Weiter ist es wichtig zu verstehen welche Aufgabe die einzelnen Komponenten haben, damit ihr diese gezielt beeinflussen könnt.

Daher freue ich euch nun endlich das versprochene Video zeigen zu können. Schaut es euch an, gebt mir Feedback, sollte es euch gefallen freu mich über jede Teilung oder einen hohen Daumen.Selbstverständlich bin ich für Anregungen offen.

Wenn ich zum Abschluss meines Posts hier noch was loswerden kan: gern will ich weitere Videos in diesem Stil machen. Ich mag die Erzählerposition und das plastische aufarbeiten von Themen. Welches würde euch als nächstes interessieren?

 

Source: bodemotion

Wissen was man will… Oder so!

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man nicht immer wissen muss (und sollte) was man will. Dinge wie: Instinkt, Intuition und Bauchgefühl sind oft weise Ratgeber und fantastische Werkzeuge bei der Lösungsfindung.

Allzu oft halten wir uns viel zu lange an dem Punkt auf an dem wir möglichst genau definieren wollen was unser Ziel ist. Dabei können wir Zeit und Energie wesentlich zielführender und effektiver einsetzen, wenn wir uns nach dem Ausschlussverfahren unserer inneren Werkzeuge bedienen und herausfinden was wir nicht wollen.

Vor kurzem habe ich meinen Eindruck in Form eines Videos festgehalten. Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe das es euch genauso weiterbringt wie mich selbst. Probiert es aus und sprecht mit euren Kollegen und Freunden darüber. Es fühlt sich in erster Linie merkwürdig an zu sagen dass man eher weiß was man nicht möchte anstelle dem was man möchte. Jedoch sind wir in unseren Ressourcen begrenzt und sollten das Beste daraus machen.

 

Source: Der Bode

Intellektuelle Versklavung

Auf meiner Reise durch das Internet komme ich hin und wieder auf Seiten vorbei, welche ausschließlich derundefined Belustigung dienen. Natürlich reagiere ich als ambitionierter Fotograf schnell auf Bilder. Daher sind Picdumps eine willkommene Belustigung. Eines der Bild gefiel mir so gut, dass ich es unbedingt hier in meinem Blog verwenden will.

Der Betreff mahnt es schon an: digitale, intellektuelle Versklavung. Jetzt kommt ein richtig schön konservativer Text, der alles schlecht macht, was uns im Alltag begegnet. Nicht? 

In den letzten Jahren sind mir grundsätzliche Tendenzen aufgefallen, bei denen ich stellenweise nur die Hände über den Kopf schlagen kann. Neben der immer weiter fortschreitenden Volksverdummung durch die Medien und erschreckende Trauerspiele in den unterschiedlichsten sozialen Schichten der Gesellschaft wähnt man sich in Sicherheit, sobald man sich zum Mittelstand zählt. Ab hier kann es doch nur aufwärt gehen. Nicht?

Die Zeit in der wir leben bietet uns eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten und Optionen. Der der kann braucht sie sich eigentlich nur nehmen: Schulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen, Zertifizierungsmöglichkeiten, … Mehr noch als das blanke Angebot genießen wir ein unfassbar hohes Maß an Bequemlichkeit. Fördergelder wohin man sieht. Soziales Verständnis in jeder Lebenslage. Ist etwas nichts für dich, war es nicht das richtige und selbstverständlich darf man sich auf die Suche nach dem nächsten begeben. Eigenverantwortliches Leben und Selbstständigkeit rückt immer weiter nach hinten. Was vor einigen Jahrzehnten Schon zwischen 14 und 20 Jahren möglich war findet heute irgendwann zwischen 25 und 30 statt – mit Glück!

Unsäglich die zur Verfügung stehende Energie und Zeit. Kinder werden beobachtet wie noch nie. idealisierte Krankheiten und Diagnosen sprengen jedes Register. In mir selbst macht sich das Gefühl bereit, als wäre alles was in den vergangenen Jahrzehnten passiert ist ein Relikt aus grauer Vorgeschichte. Unnatürlich fühlt sich das Leben in der aktuellen Zeit an. Ist man emotional aufgeschlossen, so wird gleich ein tiefer liegendes Problem vermutet und eine Therapie angesteuert. Hört das Kind nicht wie ein kleiner Soldat oder zeigt unbequem verhaltensweisen, so kann dies unmöglich normal sein. Im späteren Leben werden fertige Studenten und junge Erwachsene an Positionen gesetzt die selbstverständlich im nächsten halben Jahrzehnt nur unter intensiver Beobachtung, Ausgiebiger Hilfestellung und doppelt abgesicherter Rückendeckung zu schaffen ist. Fachkräftemangel und Führungskräftemangel beschäftigen unzählige Unternehmen aus nahezu jeder Branche.

Schaut man den führenden Geschäftsführern und Rednern zu, so wird schnell klar dass etwas anderes funktioniert als das was wir in intellektuelle für richtig oder falsch halten. Jedoch Haben sich Menschen schon immer Alleinstellungsmerkmale gesucht um die Begrifflichkeiten des Zivilisiertseins zu definieren.

Vermeintliche Weisheiten, Erfahrungen und Werte der Macher und Ikonen füllen reihenweise Regale in den Büchereien. Man lechzt danach über sich hinaus zu wachsen und Dinge zu realisieren von denen man bisher nur im Fernsehen gehört oder in Büchern gelesen hat. Dabei sind es lediglich die Beobachtungen und Erfahrungen derer die uns ermöglicht haben das zu sein was wir heute sind.

Die Vergangenheit zeigt uns pausenlos wie unfähig die Spezies Mensch ist mit Werten konsequent, adäquat und langfristig korrekt umzugehen. Die Entwicklung des Internets legt weitere Steine in den Weg. Informationsbeschaffung und vor allen Dingen Informationsmanagement sind die Hürden des Alltags. Die Skala dessen was möglich und unmöglich, richtig und falsch, denkbar und undenkbar ist wurde schon längst in vielen Büchern niedergeschrieben. Unzählige Hierarchien bieten uns eine intellektuelle Sicherheit und Rückendeckung für all unsere beschwerlichkeiten.

Etwas zu wollen, dafür einzustehen und sich aufzuraffen um es zu erlangen ist die Pharse der Neuzeit. Nicht nötig diese Energieverschwendung-lehrt uns doch der Wohlstand dass wir alles haben. Wer zivilisiert sein möchte regt sich nicht auf, lehnt sich nicht gegen andere, sucht keine Konfrontation und vermeidet jegliche Reibung. Das machen von unangenehmen Erfahrungen gehört der Vergangenheit an. Das Resultat daraus scheint zunächst nicht erstrebenswert. Noch gibt es die weisen Worte, die energiegeladenen Vorträge und die leichte bemitleidenswerte dreinblickenden Augen derer die wissen, dass dem nicht so ist. Kinder die nicht hinfallen Lernen nicht auf ihre Umgebung zu achten. Menschen die nichts wollen lernen nicht dafür einzustehen. Frustration zu erfahren zeigte uns was wirklich wichtig ist. Über uns hinaus zu wachsen bedeutet nicht immer gleich den königlichen Thron zu besteigen.

Das streben nach einem Merkmal für den Status der Zivilisierung bewirkt zunehmend, dass der Intellekt in den Forderung und als das Maß der Dinge gestellt wird. Keine schlechte Sache sofern man es mit den vorhandenen Werkzeugen „Bauchgefühl“, „Intuition“ und/oder „Instinkt“ kombiniert. Vorhandenes zu ersetzen scheint eine Eigenschaft der menschlichen Natur zu sein. So lange dabei Kosten und Nutzen abgewägt werden oder die Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick gerät ist das auch ok.

Immer wieder liest man es an den unterschiedlichsten Stellen. CEOs werden interviewed und nach dem „Geheimnis“ des Erfolgs gefragt. Als Quintessenz bleibt unterm Strich: Egal was Du weißt, egal was Du denkst, egal was man dich lehrt – funktionieren tuen andere Dinge!

Wer das Begreift und die Einfachheit von Ursache und Wirkung zu schätzen lernt ist unweigerlich auf einer ziemlich allgemein gültigen Ebene unterwegs. Lediglich beschäftigen muss man sich damit, dass die gesellschaftliche Akzeptanz hier eher mau ausfällt.

Source: Der Bode

Organisation: Was kommt als nächstes?

Immer wieder werde ich in verschiedenen Gesprächen damit konfrontiert: Wie machst du das? So viel auf einmal? Du bist doch ein Workaholic!

Kern dieser Fragen und Aussagen ist, wie ich all die Dinge von denen ich immer so erzähle hinter einander bekomme. Die Lösung dazu ist recht einfach: in meiner persönlichen Organisationskette gibt es immer mindestens einen oder mehrere nächste Schritte welche direkt definiert werden. Auf diese Art und Weise braucht sich Mein Gehirn nicht mit Eventualitäten beschäftigen und ich kann bezüglich der Aufgabenerfüllung schlicht und ergreifend einfach funktionieren.

Für meine Ziele, Aufgaben und Wünsche definiere ich eine unbestimmte Anzahl an notwendigen Teilschritten. Diese helfen dabei die nächsten Aufgaben zu finden und eine Sache zu durchdenken. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich mein Unterbewusstsein entspannen kann und weiß: „Es ist alles in Ordnung, ich brauche mich nicht darum kümmern“.

Da es für mich wichtig ist Zeit möglichst konstruktiv zu nutzen, habe ich in einem Video zusammengefasst was meine Gedanken dazu sind. Ich freue mich über eure Kommentare. Viel Spaß beim schauen.

 

Source: Der Bode

Den Haag in 135mm

Am vergangenen Wochenende war ich für einen kurzen Ausflug im wunderbaren Den Haag. Das Wetter war phänomenal und bot mir die Möglichkeit sowohl die Stadt als auch den Strand zu besuchen und ausgiebig zu beobachten.

Während meines Ausflugs habe ich für euch die Zeit genutzt um ein kleines Video zu erstellen um euch meine Eindrücke zum 135 mm objektiv von Canon zu vermitteln. Dabei handelt es sich nicht um einen Produkttest, sondern vielmehr um einen Eindruck aus einer Selbstschulung die ich immer wieder mit mir selbst durchführe. Es geht darum seine Ausstattung vollständig kennen zu lernen und die Technik zu beherrschen. Aus diesem Grund nuzte ich immer mal wieder für einen gewissen Zeitraum nur ein objektiv oder nur Ein bestimmtes Ausrüstung Style.

Es schult den Blick, weckt den Geist, fördert die Flexibilität und Kreativität und nebenbei lernt ihr dabei auch alle Eigenschaften eurer Ausrüstung können. Ich empfehle jedem Fotografen solche Phasen immer wieder einzubauen um bezüglich der Handhabung permanent sicher zu sein und sich auch einen neuen Situation zurechtzufinden.

Nebenbei bemerkt werdet ihr immer wieder andere Bildstile entdecken und natürlich aus der Not eine Tugend machen. Genau darum geht es in dem folgenden Video und ich wünsche euch viel Spaß dabei. Vergesst nicht es zu teilen oder mir euer Feedback zu schicken-ich freue mich darauf.

 

Source: bodemotion

Produkttest: Lightblaster Blitz Diaprojektor

Vor ungefähr zwei Wochen hatte ich Ein recht spontanes und außerordentlich ergiebiges TFP Fotoshooting mit der bezaubernden Jeanette.

Austragungsort war ein Garagen Parkdeck. Ziel war es für mich ein paar neue Techniken unter schwierigen Bedingungen auszuprobieren. Weiter wollte ich ein wenig mit dem neu erworbenen Equipment spielen.

Kurz vor Beginnen kam mir dann noch die Idee zum Produkt-Test eines Diaprojektor für Systemblitze – dem Lightblaster.

Als ich dann vor Ort in die tatsächlichen Begebenheiten in Augenscheinen genommen habe, war ich mir der Sache nicht mehr so sicher. Es war dunkel, kalt, und richtig dreckig. Passend für das eigentliche Fotoshooting-ob der Lightblaster darein passte wollte mir aber noch nicht so recht dämmern.

Dennoch stellte sich Jeanette zur Verfügung ein paar Tests mit mir zu durchlaufen. Gemeinsam sortierten wir die mitgelieferten Folien aus und begannen mit den Aufnahmen. Zum Einsatz als Hauptlicht kam ein Roundflash Dish.

Es war grandios! Um das Ergebnis dieses Tests einmal vorwegzunehmen. Als Aufsatz habe ich mein Ultra Weitwinkel Objektiv benutzt und einen wirklich billigen und günstigen Yongnou Systemblitz. Um zu zeigen was diese Kombination aus der feuchten, dreckigen und vor allem eigentlich unpassenden Wand gemacht hat habe ich hier ein Bild für euch:

Lichtblauster vorher nachher Out of Cam

Das faszinierende an diesem Foto dürfte sein, das ist direkt aus der Kamera stammt. Auf diese Art und Weise habe ich also eine einfache Wand im Hintergrund genutzt um ein echt cooles Porträt zu erschaffen. Wenn man sich jetzt noch die Möglichkeiten mit unterschiedlichen Strukturen vorstellt und/oder Aufnahmen auf einer sauberen Wand wie zum Beispiel der eines Wohnzimmers, so erahnt man die Möglichkeiten offen stehen.

Ich jedenfalls bin begeistert und unsäglich dankbar für dieses Weihnachtsgeschenk 😀

Source: bodemotion

Windows auf einem ASUS neu installieren

In der letzten Zeit habe ich mehr oder weniger freiwillig wieder mal etwas mit Anwender PCs und damit auch mit Windows zu tun.

Nach wie vor ist mir die Entwicklung im Endanwenderbereich unbegreiflich. Wie schmerzresistent (der Fachbegriff lautet: Idolent) muss man sein um dieses Elend zu ertragen. Software über Software müllt Computer schon zu bevor ich ihn überhaupt in meinem Besitz habe. Langsame Betriebssysteme auf eigentlichen Leistungsboliden-das kenne ich doch wohl anders.

Nichtsdestoweniger lässt nicht leugnen, dass der in Anwender sein Windows mag und weil das seit Jahren (Jahrzehnten) so ist, wird zu obligatorischen Zeiten eine Neuinstallation durchgeführt.

Weshalb auch immer findet neben der Platzverschwendung auch noch eine gewisse Form des Betruges statt (meine Meinung) indem die in Installations Software auf der Festplatte fest vorgegeben ist. So habe ich im aktuellen Fall einen ASUS Laptop vor mir stehen, bei dem ich vergeblich im BIOS und anderen Stellen die Option gesucht habe das vermaledeite startmenü aufzurufen die noch verflixtere  Wiederherstellung starten zu können.

Dank der allwissenden Müllhalde bin ich auch gleich auf ein sehr unprofessionelles Video gestoßen, was allerdings seinen Sinn und Zweck erfüllt und mich zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Damit spreche ich den Macher des Video ein Lob aus. Den Herstellern jedoch keineswegs. Aber das ist eine andere Sache.

Für all diejenigen die beruflich oder privat mit dieser Pain zu tun haben, stelle ich selbstverständlich im Sinne von freier Information dieses Video gern zur Verfügung.

 

Source: Der Bode

Richtig vorangehen und Verantwortung übernehmen – Ein Beispiel

 Menschen und Mitarbeiter richtig zu führen ist eine Kunst. Da erzähle ich Wohl niemandem etwas Neues. Diese Eigenschaften bringen natürlich auch charakterliche Notwendigkeiten mit sich. So Stapeln und reihen sich Bücher über Menschen und Personen, Entwicklung, Personalführung, Führungskräfte, und vielen möglichen Buzzword in den Buchhandlungen.

Ist man jedoch im realen Leben unterwegs, und vielleicht sogar selbst ein wenig bewandert darin, so finden sich recht wenige wirkliche und fähige Führungskräfte. Diese wiederum Treffen sich hauptsächlich in Interessen suchen die man erst finden muss bevor man sich austauschen kann.

Daher freue ich mich immer wieder wenn ein öffentlicher Stelle (sicherlich auch mit öffentlich wirksamen Hintergrund) ein Paradebeispiel dazu zur Schau gestellt wird. Im aktuellen Fall handelt es sich Um ein hohes Tier bei Twitter, welches sang und klanglos einfach mal die Verantwortung übernimmt. Er kürzt eine Diskussion ab indem er den Nagel auf den Punkt trifft: Etwas ist nicht so wie es soll-das ist meine Schuld! Diese Tatsache finde ich so überwältigend und klasse, dass ich einfach mal darüber schreiben muss.

Wenn Führungskräfte wirklich ihre Position übernehmen, ist es nahezu notwendig dass sie in einer Rolle schlüpfen. Menschen zuführen Bedarf einer Guten Partie Energie und Organisation. Wer meint zu 100 % nebenher noch arbeiten zu können ist falsch gewickelt. Empathie und Einfühlungsvermögen gilt es zu trainieren. Wer verstanden hat Menschen zu führen, hat auch verstanden dass er über Instinkte, Impulse und Bedürfnisse zu erreichen ist. Diese zu verstehen und/oder gar wahrnehmen zu können ist eine lange zu trainieren Fähigkeit. Dabei auch noch politische Aspekte vor betriebswirtschaftlichem Hintergrund wahrzunehmen der ausschlaggebende Punkt für einen Erfolg. 

Egal welche Form der Führung man für sich entdeckt: Sichtbarkeit und greifbar ist ein wichtiger Aspekt für Mitarbeiter und Außenstehende.

 

Source: Der Bode

www.der-hunde-fotograf.de

In meinem Jahresrückblick von 2014 habe ich es bereits angekündigt: mein Fokus liegt-und wird zukünftig weiter in diese Richtung gehen-auf der Hundefotografie.

Mit System, Know-how, und Empathie Nutze ich meine Leidenschaft dazu ängstliche, ruppike, berührungsempfindliche und natürlich einfach gut gelaunten Hunden entgegenzukommen und sie in Szene zu setzen.

Neben diversen Weiterbildungen wird sich auch meine Außendarstellung entsprechend anpassen. Einstimmig muss gefahren werden.

Aus diesem Grund ist meine Seite und damit auch meine Dienstleistungen Unter der Adresse www.der-hunde-fotograf.de zu erreichen. Meiner Ansicht nach ein weiterer Schritt zur Verwirklichung meiner Ziele. 

Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Aktionen und die nächsten Schritte. Bodemotion als mein Markenzeichen bleibt natürlich mein Aushängeschild-eine zusätzliche Domain soll lediglich den Weg ebnen. Immerhin muss man mich oder meinen Namen auf diese Art und Weise nicht kennen um mich zu finden. So funktioniert das Internet.

Source: bodemotion

Manchmal denke ich darüber nach, ob das Gefühl, dass vieles an einem vorbei zieht ein schlechtes sein sollte, denn wenn ich ehrlich bin war es die letzten Jahre egal – ich wusste die richtigen Fragen zu stellen!

Source: Der Bode

Weiterbildung: Mantrailling bei AMS

Wie ich schon mehrfach erwähnt habe, kam es im vergangenen Jahr zu einer starken Partnerschafft zwischen der Hundeschule AMS und mir. Gegenseitig bereichern wir uns durch die jeweiligen Fähigkeiten und Eigenschaften.

So habe ich heute eine Runde Weiterbildung in Anspruch genomen. Es ging um das Thema „Mantrailling“ – also Menschensuche. Dabei gibt es ein Opfer welches der Hund suchen muss. Anders als bei der Fährte wird hier in menschlicher Umgebung gesucht. Für den Hund eine Schwerstarbeit die bis zur Perfektion einige Übungsstunden benötigt.

Dabei konnte ich wieder viel über die Vorgehensweisen und Fertigkeiten der Hunde lernen und diese natürlich wieder in Bildern festhalten. Die komplette Sammlung an Bildern findet sich auf meinem Flickr-Stream.

AMS Mantrailling - Weiterbildung

 

Source: bodemotion