Mediengestaltung: Es geht gemeinsam!

Eines meiner Ziele ist, wenn es um die Gestaltung von Medien geht, das gemeinsam ein Ziel erreicht wird. Natürlich ist es einfacher, wenn man allein arbeitet und sämtliche Vorgaben und Gestaltungen allein unternimmt.

Der für mich elementare Unterschied ist, dass die nachhaltige Wirkung, Akzeptanz und Identifikation eine andere ist, wenn man (Kunde) selbst Energie investiert. 

Dies hat auch das Pflegebüro Alkan getan und sich einen Flyer auf Maß schneidern lassen. Wer interessiert ist, kann ihn sich hier as PDF Datei ansehen.

Schwerpunktmäßig konzentriert man sich bei einer solchen Lösung nicht auf das Design oder den Text allein. Sondern auf ein gemeinsames Ganzes. Daher können einzelne Aspekte auch mal an Gewichtung verlieren – was vielen Designern Schwierigkeiten bereitet.

Der Gewinn liegt allerdings darin, dass jeder aus dem Unternehmen mit dem Ergebnis identifiziert und die Fyler gern verteilt und zeigt.

Source: bodemotion

SBS Alternativen: ClearOS

Wie angekündigt, hatte ich mir für den „Lazy-Admin“ Bedarf vorgenommen die SBS Server Alternativen unter die Lupe zu nehmen. Nachdem ich Zentyal ja den Vortritt gewährt hatte – und sogar eine Art „Zufriedenheit“ verspüren konnte – war nun ClearOS an der Reihe.

undefinedDa ClearOS auf der Basis von RedHat basiert (genauer CentOS) hatte ich mir zunächst sehr viel davon versprochen es zum Einsatz zu bringen. Mehr noch, habe ich dem OS ungesehen zugesprochen eher meinem Geschmack zu entsprechen und Erwartungen zu erfüllen.

Eine vielleicht doch recht große Voreingenommenheit meinerseits. Zunächst kam es zu der Installation. Hier wird man grafisch geleitet – das funktioniert auch soweit ganz gut. Als es dann an das Erstellen der Partitionen geht, was ich sogar aufgrund der logischen Struktur recht angetan. Wurde aber kurz danach direkt enttäuscht, als es mir nicht möglich war den Bootloader auf beiden Festplatten zu installieren. Eine Installation auf dem Raid-Device (ich nahm an, es sei nur die unschön verpackte Variante des passenden Ausdrucks) funktionierte zwar, führte aber nicht zum Erfolg.undefined

 

Nach der Einrichtung kämpfte ich mich durch die Einrichtung eines simplen Accounts für den App-Store. Allein hier hat das OS schon seinen Wert verloren. Denn aus dem Interface direkt an der Maschine habe ich nicht die notwendigen Informationen erhalten. Unergründlicher Weise schlug das Erstellen meines Benutzerkontos permanent fehlt. Schlau wurde ich dann im Forum, dass mich darüber aufklärte, dass man keine Sonderzeichen verwenden darf. Als diese Hürde dann genommen war, ging es weiter zu den „Apps“.Hier wurde ich quasi das nächste Mal erschlagen. Denn trotz Community-Edition werden kostenpflichtige und kostenlose Apps gemischt. Weiter wird auch nicht klar, was alles notwendig ist, wenn man beispielsweise einen simplen Samba-Server aufsetzen will. So muss ich erneut das Internet danach durchsuchen, was eingerichtet werden muss, um neben der Software auch noch die Freigaben verwalten zu können. Dummerweise habe ich die Domänendienste mit Samba gleichgesetzt (heißt nämlich bei Zentyal so). Dumm deshalb, weil ich keinen Weg gefunden habe das Modul zu deinstallieren.

Als diese Hürde nun auch gegangen ist, versuchte ich mich an den Einstellungen. Diese sind recht ausführlich und bieten eine Menge von Möglichkeiten. Aus der Hüfte geschossen würde ich sogar meinen, das für die allgemeinen Einstellwünsche nichts offen bleibt. Allerdings wirkt alles etwas autark zueinander. Das muss kein Problem sein, hat mir allerdings bei Zentyal besser gefallen. Dort hatte ich nämlich das Gefühl, mehr aus „einem Guss“ zu haben.

Für meine Entscheidung ClearOS nicht weiter zu nutzen standen einige der oben aufgeführten Punkte ziemlich weit oben. Durch den Appstore hatte ich ein Gefühl von Fremdbestimmtheit die mich doch ein wenig verunsicherte. Wird es weiterentwickelt? Was ist, wenn der Entwickler es sich anders überlegt? Was passiert, wenn der Appstore umgebaut wird? Auch die Sache mit dem Bootloader – welche ich sicherlich selbst hätte fixen können – lies ein komisches Gefühl zurück. Was wenn eine Festplatte ausfällt? Muss ich ein Medium dabei haben? Ist in irgendeiner Datei hinterlegt wie was konfiguriert war? Sicherlich übertreibe ich arg bei diesem Lappalien. Dennoch bin ich es gewohnt „fire & forget“ so zu konstruieren, dass diese Fragen nicht übrig bleiben.

Bei ClearOS scheint es zudem auch so zu sein, dass man sich hier arg auf die einzelnen Projekte stützt. So kostet Zarafa beispielsweise, wohingegen es eine OpenChange Lösung gibt, welche kostenlos zu haben ist.

Letztendlich wäre es genau diese Modulare Fokussierung, welche ich an RedHat mag. Durch sie ist man in der Situation sich intensiv mit einer Materie zu befassen und darin zu wachsen. Auf diese Art und Weise gelangt man zu guten, verstandenen Lösungen und auch Systemen die nah am Standard gedeihen. In einer Small Business Server Edition suche ich allerdings eine zusammenhängende, in sich übergehenden Lösung, welche mir genau diesem Prozess abnimmt (übrigens einer der Gründe, weshalb ich diese Systeme gleichermaßen „verurteile“). Keimt in mir das Gefühl auf, dass die Verzahnung nicht so einig ist, lasse ich die Finger davon.

ClearOS wird bestimmt auf dem heimischen System noch ein paar Züge atmen dürfen, weil ich gern mehr darüber erfahren möchte. Auch Zentyal werde ich weiter prüfen. Vorerst wird es aber im Dienstleistungsumfeld eher so sein, dass Zentyal aufgrund der gefühlt höheren Stimmigkeit der Vortritt gewährt wird.

Source: Der Bode

SBS Alternativen: Zentyal

In meinem vorherigen Artikel habe ich über den Sinn und Unsinn von SBS (Small Business Server) Alternativen geschrieben. Ich habe mir zum Ziel gesetzt dieser Entwicklung eine Chance zu geben und so schreibe ich nun über die Alternative mit Namen „Zantyal“.

Wie wohl fast alle SBS Alternativen gibt es Zentyal auch in unterschiedlichen Versionen. Zum einen die „Professional“ mit Supportmöglichkeit und vermutlich auch besser getesteten Modulen. Zum anderen die „Community“ oder „Development“ Edition. Letztere habe ich genommen um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Als Grundlage für Zentyal dient aktuell ein Ubuntu 14.04 LTS. Somit soll wohl der Anspruch realisiert sein einen möglichst langen Zeitraum Supporten und somit ein stabiles Grundgerüst bieten zu können.

Als System habe ich ein Standalone-PC mit zwei 320 GB Festplatten und 2,5 GB RAM samt Dualcord CPU zur verfügung. Grundsätzlich mehr als genug Power für ein System mit so wenigen Aufgaben.

Nach dem Start via CD erscheint das übliche Bootmenü-Ding. Ich starte im Setup modus (experte). Die Installation fragt zuerst die Sprache, Zeitzone und Hardwarekomponenten ab um dann auch freundlicher Weise das Netzwerk über DHCP einzurichten. Der spannendere Teil ist wohl die Partitionierung. Hier habe ich eine manuelle Vorgehensweise gewählt, damit ich meine zwei Festplatten zu einem Softwareraid zusammenfassen kann und Boot, Root, Home Partitionen mit den gewünschten Optionen und Dateisystemen bereitstellen kann. Zudem habe ich auf jeder Festplatte eine Swap-Partition eingerichtet.

Danach geht es auch schon unkompliziert weiter. Eine Frage richtet sich noch an den Wunsch nach KlickiBunti (soll eine grafische Umgebung eingerichtet werden oder nicht) – welche ich verneine.

undefinedNach einem Neustart des Systems wird mir angezeigt wie ich auf die Weboberfläche gelange – sehr freundlich! Diese angesteuert führt mich Zentyal durch die Grundlegende Einrichtung von Netzwerk (ein Server mag es statisch), sowie über die einzurichtenden Module. Hier sehr interessant die freundliche Erklärung und grafische Aufbereitung. Ich wähle Druckserver, Domain und Netzwerkfreigabe, Firewall und klicke mich weiter. Zur Verfügung steht noch Email und Malifilter, Antivirus und ein paar kleinere Dinge wie VPN – also alles dabei, was ein Unternehmen eigentlich will.

Was mir gefallen hat war die Form des Feedbacks an den Benutzer. Zeitnah, ehrlich und sogar mit nachvollziehbaren Begriffen. Danach gelangt man auch direkt in die Verwaltungskonsole. Diese ist sehr aufgeräumt und geordnet. Klickt man sich durch die einzelnen Bereiche, so werden einem sehr aufgeräumte Informationen zur Verfügung gestellt und die gemachten Änderungen in einer Queue zusammengefasst. Man muss sich also daran gewöhnen den Knopf „Änderungen übernehmen“ zu klicken, wenn etwas passieren soll.
Für mich in erster Linie wichtig war die Einrichtung von Netzwerkfreigaben zur Speicherung von Daten an einer zentralen Stelle. Dazu habe ich mal fix die zuvor unbeachtet eingerichtete Samba Domäne geändert und die Eigenschaften verändert. Hier wird nicht ins Detail gegangen und der Benutzer soll sich einfach auf die Shares, die Benutzer und Namen konzentrieren. Grundsätzlich keine schlechte Sache. Nach einer Namensänderung der Domäne wurde auch die die Migrationsprozesse automatisch durchlaufen. Hätte man an dieser Stelle schon Benutzer und Computer in der Domäne gehabt, so müsste man nun die Computer erneut hinzu fügen – ein vertretbarer Aufwand. Auch der Betrieb eines sekundären Domaincontrollers samt Serviergespeicherten Profilen und „Heimlaufwerk“ stellen keine großen Probleme dar.

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Die Firewallkonfiguration sieht übersichtlich und leicht verständlich aus. Es wird natürlich mit unterschiedlichen Zonen gearbeitet, welche dem Benutzer auf eine verständliche Art und Weise dargeboten werden.

DNS, DHCP und Zentyal-Einstellungen werden sehr übersichtlich gehalten und zeigen sich teilweise erst in Abhängigkeit zueinander. Die Umsetzung der gewählten Einstellungen passiert ziemlich zeitnah und ich hatte insgesamt den Eindruck, eine mehr oder weniger ausgewogene Grundlage für die zu erreichenden Aufgaben zu haben.

Als Fazit bleibt für mich der fade Beigeschmack ein Ubuntu auf einem Server zu haben. Damit habe ich grundsätzlich noch keine wirklich tollen Erfahrungen gemacht. Dieses „Urteil“ ist sicherlich auch meinem Minimalismus geschuldet, denn auch die Server Version von Ubuntu hat viele Eigenarten die einfach Ubuntutypisch sind. Die Bedienung über die Weboberfläche ist angenehm, übersichtlich, schnell und ziemlich intuitiv. Es macht den Anschein, als könnte man nichts falsch machen. Der Grund dafür liegt vermutlich auch in den sehr abgespeckten Möglichkeiten die man über das Webinterface hat. Zentyal geht hier einen ziemlich sterilen Weg. Für Unternehmen bestimmt nicht falsch – dann muss es aber auch passen. Ist das nicht der Fall und man beginnt damit in die Tiefen abzutauchen, so wird sicherlich klappen, allerdings verlässt man dann auch den Dunstkreis der Entwickler.
Insgesamt hatte ich dahingehend einen guten Eindruck, das ich mir vorstellen kann zukünftig in nicht so wichtigen Umgebung weiter damit herumspielen zu können. In einer nächsten Einrichtung werde ich die Funktion, Anbindung und Bedienung und vor allem Nutzungsmöglichkeiten in Verbindung mit MS-Office-Produkten testen. Was mir leider nicht ins Auge gefallen ist, ist die Sicherung von Daten und Einstellungen. Zwar zeigt sich ein Feld, dass einem ein Onlinebackup zur Verfügung stellt. Allerdings bezweifle ich das es für einen klar denken Administrator eine ernstzunehmender Vorschlag ist.

 

 

 

Source: Der Bode

Entwicklung

Bei meiner Arbeit als Dozent, Unternehmensberater, Systemadministrator, Hundevermittler oder was auch sonst dazu führt mit Mitmenschen in Kontakt zu treten gerate ich immer häufiger in einen dicken Fettnapf.

Meine Definition von Entwicklung scheint sich zunehmend von dem zu unterscheiden, was allgemeinhin darunter verstanden wird. Immer öfter passiert es, dass ich fragende Gesichter erblicke, wenn innerhalb eines Gesprächs Ansichten und Rückschlüsse mitgeteilt werden.

Dabei ist es mir vollkommen gleich, ob meine eigene Ansicht Anklang findet. Wichtig ist mir in einem Gespräch der Austausch und mit ein wenig Glück sogar ein Erkenntnisgewinn.

Es ist mir sogar gleich, bei welchem Thema dies passiert. Ich halte mich weder für festgefahren, noch für uninteressiert. Was allerdings passiert ist, dass neben oder nach dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen zu erblicken ist. Es wird widersprochen, nicht eingesehen, nicht gut gefunden oder Distanz gesucht. Ironischer Weise entdecke ich nur wirklich in den allerletzten Fällen eine Alternative.

Gern würde ich mich damit auseinandersetzen, was mein Gegenüber denkt. Wenn ich Mitarbeiter, Teilnehmer, Kinder, Hunde oder sonst was versuche zu entwickeln scheint es mir so zu sein, als würde die Tendenz immer mehr dazu übergehen Ursache und Wirkung nicht wahrhaben zu wollen und somit das Ausprobieren und Suchen nach „passenderen“ Lösungen in den Vordergrund rücken. Dabei kann ich nicht so recht verstehen, dass es lieber in Kauf genommen wird Dinge zu verkomplizieren, in die Länge zu ziehen, weg zu leugnen oder einfach in viele Teile zu zerteilen um die Verantwortung auf viele Köpfe zu verteilen.

Was spricht dagegen anzunehmen, dass Beispielsweise unsere Kinder in der Lage sein werden, sich zu benehmen, Werte zu transportieren und eigenständige Menschen zu werden. Was spricht dagegen vorauszusetzen, dass ein Hund grundsätzlich befähigt ist ein allgemeinverträgliches Verhalten an den Tag zu legen. Wie kommen wir zu dem Schluss, dass trotz steigender Möglichkeiten und mannigfaltiger Unterstützung das die Verwirklichung der eigenen Vorstellung nicht möglich sei. An welchem Punkt haben wir aufgehört unseren Partner vor voll zu nehmen und für ihn zu denken, nur damit er sich nicht selbst mit einer Situation auseinandersetzen muss oder kann.

Entwicklung ist das sammeln, verarbeiten und auswerten von Erfahrungen. Je mehr und besser diese Sind, umso mehr Rückschlüsse kann ein Individuum für sich, seine Entscheidungen und Urteile ziehen. Das Anlegen und ausleben der persönlichen Maßstäbe ist unsere Möglichkeit die Entwicklung voran zu treiben, auseinander zu ziehen und zu verändern.

In einer so dekadent opulenten Zeit wie der unseren, in der wir über Champagner-Probleme grübeln und uns grundsätzlich keine Sorgen mehr über die Sicherung des Überlebens, der Versorgung und dergleichen machen müssen: Wieso denken wir, dass der gegangene Weg ungültig wird und gemachte Erfahrungen alternativlos ersetzt werden müssen?

Schüler und Kinder verkommen immer mehr durch die Fehlannahme seine Ruhe zu haben und ihnen was „gutes“ zu tun, indem wir mehr und mehr bespaßen. Wir schaffen uns intellektuelle Mitmenschen die nicht in der Lage sein werden ohne fremde Hilfe zu leben und Entscheidungen, Wege und Rückschlüsse nur mit Netz und doppeltem Boden zu treffen, weil wir ihnen vormachen, dass „wir uns darum kümmern werden“. Lernen tut dabei nur der der auch handelt. Kinder bleiben auf der Strecke, da sie diese Erfahrung nicht machen werden.

Damit Erfahrungen gemacht werden können, muss aber auch gewährleistet werden, dass Dinge einfach mal passieren können. Zurücklehnen ist durchaus möglich in unserer Gesellschaft, denn weder Kriegsbaustellen, noch Hungersnöte gilt es regional zu bewältigen. Und doch meinen wir, dass wir überall Handeln müssen und „die Dinge in die Hand nehmen“. Richtig wäre hier, unsere Verantwortung im Zulassen, passieren lassen, sowie lenken und Leiten zu sehen.

Entwicklung sollte nur dann von weiter hinten beginnen, wenn die Erkenntnis vor liegt, das auf den letzten Metern etwas grundlegend schief gelaufen ist. Eine Alternative ist hier natürlich Pflicht. Ergebnisse sollten besser werden. Methoden sollten schneller/komfortabler/entspannter/angenehmer oder so in irgendeiner Art und Weise „besser“ werden und nicht einfach dazu führen, dass wir uns nicht mehr den grundsätzlichen Dingen und „Regeln“ des Lebens stellen müssen.

Source: Der Bode

Produktfotos: Waffen

Heute hatte ich seit langem mal wieder die Gelegenheit ein Fotoshooting für Produkte durchzuführen. Genauer für einen ganzen Satz Waffen.

Hierbei ging es um gebrauchte Ware und damit auch um die Eigenschaften die damit einher gehen. Ziel waren ausdrucksstarke Bilder, welche sowohl den Charakter der Ware, als auch der Zeit und der Geschichte die sie mitbringen darzustellen.

Genutzt habe ich zwei Systemblitze. Das Hauptlicht direkt in einen Schirm, den anderen um Akzente zu setzen. Das allen in meinem kleinen Studio.

Tolle Sache die sehr viel Spaß gemacht hat.

Waffen, Produktfoto,

Source: bodemotion

Sprachlos Kommunizieren – Ein Tipp für den Umgang mit Tieren

Hallo alle zusammen,

ich freue mich „tierisch“ darüber heute einen Tip für euch zu haben, was vielen bei der Kommunikation mit ihrem Tier helfen kann.

Aus meiner Arbeit als Tierfotograf weiß ich, dass es einfach nicht möglich ist auf alle Kommandos und Gesten zurückgreifen zu können. Das hat unterschiedliche Gründe. Das gute ist eigentlich: es ist auch gar nicht notwenig.

Vielleicht vermutet man nun ein System wie S.D.T.S hinter meinem Beitrag. Vielmehr habe ich allerdings meine eigenen Rückschlüsse gezogen und selbst beobachtet.

Im Video spreche ich kurze über etwas, dass mir vor kurzem bei der Beratung zu einem Hund passiert ist. Durch das systematisieren gegenüber dem Halter, habe ich „die Sache“ auf den Punkt gebracht.

Viel Spaß beim Video. Ich freue mich über euer Feedback!

 

Source: bodemotion

Veröffentlichung: IT-Sicherheit nach K.I.S.S

Es war für mich mal wieder an der Zeit die Ärmel hoch zu krämpeln und die Möglichkeiten zu nutzen, welche sich durch das Leben so bieten. Daher habe ich gleich mal die Chance genutzt um auf der Webseite www.informatik-aktuell.de einen Artikel zu erstellen. Ursprünglich hatte ich zwar gehofft ihn wie auch zuletzt auf www.hakin9.org zu veröffentlichen – diese Idee verlief sich aber mit der Entscheidung nur noch englisch zu publizieren.

Nun findet sich ab heute mein Artikel zum Thema „IT-Sicherheit nach dem Prinzip von Keep-it-stupid-and-simple“ unter folgender Adresse: http://www.informatik-aktuell.de/betrieb/sicherheit/it-sicherheit-nach-dem-prinzip-von-keep-it-stupid-and-simple.html

Hintergrund ist, dass die zunehmende Verkomplizierung von Systemen meiner Ansicht nach auf einer unnötigen Basis geschieht. Das heißt aber gleichzeitig auch, dass es eine Alternative geben muss. Meine heißt: Einfachheit! Wer es schafft Systeme oder gar ganze Lösungen einfach zu halten und sie quasi an die Notwendigkeit anzupassen anstatt es anders herum zu tun, der wird am Ende ein System mit folgenden Eigenschaften erhalten:

  • Kommunizierbar
  • Belastbar
  • Vermittelbar
  • unkompliziert

Eigentlich verspricht man sich diese Eigenschaften auch schon, wenn man viel Geld in eine Idee bzw. Umsetzung steckt. Allerdings erlebe ich viel zu häufig das mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Schlimmer ist allerdings, dass oft weder Entscheider, noch Administratoren oder gar die eigenen Entwickler wirklich Durchblick zu haben scheinen. Das ist natürlich auch nicht immer zu erwarten – je nach Größe des Systems. Wer aber schon einmal Troubleshooting (und das scheint meine Domäne zu sein) betrieben hat, der weiss Nachvollziehbarkeit zu schätzen.

 

Source: Der Bode

Fotografieren ist einfach – zumindest Technisch gesehen

Immer wieder werde ich natülich darauf angesprochen was man beachten kann und/oder sollte wenn man fotografiert. Wie man besser werden kann. Wie und was man tun kann um deine Bilder besser werden zu lassen.

Für mich habe ich schon algen den Weg des Minimalismus eingeschlagen. Vermutlich bin ich für die komplizierten Dinge einfach zu faul. Aus diesem Grund vereinfache ich für mich alles was sich finden lässt, damit ich mich maximal auf das Ziel konzentrieren kann.

Für euch habe ich dazu mal ein kleines Video aufgenommen in welchem ich die Dinge aufzähle welche die Kamera für mich tut von denen ich meine, dass man sie beherschen sollte. Nicht mehr und nicht weniger. Klingt einfach – ist es auch. Zumindest wenn es um die reine Technik geht. 

Der komplizierte Part beginnt, wenn man diese Eigenschaften verstanden und verinnerlicht hat. Viel Spaß beim schauen – lasst es euch gut gehen!

 

Source: bodemotion

Festbrennweiten – Objektive und das was sie für mich bedeuten

In meiner persönlichen Entwicklung in Sachen Fotografie gab es viele Dinge, die ich gern zu beginn gewusst hätte. Nun lernt man jedoch nicht durch vorhandene Intelligenz sondern durch die Erfahrung die man macht. Für mich bedeutete das eine ziemlich unruhige Reise durch die Welt der Objektive und Kameras. 

Zwar habe ich immer den Weg nach einer „besseren“ Lösung gesucht, jedoch waren die Ansprüche und Abzweigungen die ich so gegangen bin doch arg umständlich.

Meine Ruhe habe ich dann allerdings darin gefunden mich auf Festbrennweiten einzuschießen und „einfach dabei zu bleiben“. Ausschlaggebend waren hier weniger die technisch tollen Aspekte, sondern vielmehr der Look den ich glaube _nur_ durch eine Festbrennweite zu erhalten und natürlich das persönliche empfinden.

Die Einschränkung welche ich durch den Einsatz von Festbrennweiten erfahre ist gleichzeitig eine befreiung. Durch die festlegung auf eine Brennweite kann ich mich auf das konzentrieren was vor mir liegt und grenze jegliche unpassenden Ideen die sich im Nachhinein ergeben gleichzeitig aus. Das schafft Ruhe und Fokusiert den Geist.

Etwas mehr zu meiner Ausrüstung was ich ich euch teilweise ans Herz legen wollen würde findet ihr im folgenden Video. Viel Spaß beim schauen!

 

Source: bodemotion