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Das Sony Xperia Z1 Compact hat bereits eine Schutzfolie

tldr; Das Sony Xperia Z1 Compact wird von Haus aus mit einer Schutzfolie verkauft. Kratzer drin? Einfach eine neue drauf. Wie? mobilegeeks.de erklärt es mit Videos von btekt.com.

Kann ich jetzt bestätigen. Hubsche Folie gibt es bei Amazon. Leute mit zwei linken Händen sollten auch zwei Folien kaufen. Ansonsten beim Auflegen der Folie nicht zusehen wie sich die Folie mit der Oberfläche verbindet sonst entstehen Blasen sondern ein klein wenig nachhelfen mit dem Tuchlein.

Sonst scheint es bisher ganz gut zu funktionieren (Erfahrung basiert auf 2min Nutzung bisher :F)

WordPress hängt im Wartungsmodus fest

Nach einer kurzen Updatezeremonie auf WP 4.2.2 ist eine kleine Superapokalypse passiert und die Schreibtischwerkstatt war plötzlich nicht mehr erreichbar, weder die Hauptseite, noch der Adminbereich.

Es wurde daraufhin zwei Minuten lang grundlos Panik gemacht und in der dritten Minute dann gegooglet. Alles wieder gut! Die Lösung war es, die Datei “.maintenance“ aus dem Hauptverzeichnis zu löschen.

Danke an web266.de für den Blogeintrag und die „Erste Hilfe“ 🙂

Debian: Autologin + Using screen + using ssh

I wished to use my raspberryPi with a tft touch panel but want to see my ssh session on this display. So here is my idea:

1. start an autologin with my user account after boot
2. every user login checks if screen is alive otherwise it starts a session
3. after ssh-login, just need to type screen -X NameOfScreen
4. …
5. Profit!

sudo vi /etc/inittab
change this line of tty1 to:

1:23:respawn:/sbin/rungetty tty1 -u root — login -f miro

vi ~/.bashrc
add this line at the end:

if ! screen -list | grep -q „NameOfScreen“; then
screen -S NameOfScreen
fi

Here is my result, left raspberryPi, right a console with ssh session 😉

Of course, better ideas are welcome!

Bash on two screens

OpenRheinRuhr 2014 – Tag 2

Da wir aus logistischen Gründen nicht gemeinsam hingefahren sind, war Jörg also am ersten Tag und ich am zweiten Tag bei der OpenRheinRuhr 2014 in Oberhausen.

Es war an beiden Tagen leider etwas „ruhiger“ als die letzten Jahre, trotzdem waren auch diesmal wieder nette Leute, Themen und Stände dabei.

Holger Jakobs hatte das Thema „C++11 und C++14 – Was bringen die neuen Standards?“ vorgestellt und ich war doch recht positiv überrascht über einige Änderungen. Endlich kann ich meine Matrix vernünftig verschieben indem ich einfach die Adresse ändere (hrhr). Holger war aber auch ein sehr guter Redner.

Unter anderem war aber auch der Vortrag von Sarah Julia Kriesch zum Thema OpenSuse 13.2 recht aufschlussreich. OpenSuse scheint nach wie vor ein großes Thema in der europäischen Community zu sein und es war auch irgendwie amüsant zu hören wie doch eigentlich jeder meiner Gesprächspartner seinen ersten Linux-Kontakt über Suse gefunden hat. Es war damals halt einfach und bunt. Sarahs positive Meinung zu KDE kann ich aber nicht teilen 😛 XFCE4 rulez!

Harald Koenig hatte aber danach den Vogel abgeschossen und gezeigt was für verrückte Dinge man mit Strace machen kann. Es ist eine einfache und geniale Art um mal hinter die Kommandos in der Konsole zu kommen und selbst zum Auffinden von Fehlern ist es genial. Er löste auch gleich mal das Problem mit dem „, ‚ sowie „/“ und zeigte die Unterschiede.  Großartig und genug zu Lachen gab es auch.

Ansonsten gab es noch ein paar schöne Stände und wie gesagt gute Gespräche. Ein paar Jungs hatten sich über einen RaspberryPi, WLAN-Stick und Motoren ferngesteuerte Pis gebaut (Apache, PHP und über Buttons dann bash-Befehle loshauen … geile Sache!).

OpenSuse war vertreten, Debian, es gab Mate(!) und die Orga war wie jedes mal gut organisiert 😉 Danke nochmals!

Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn es 2015 wieder ein ORR gibt und so wie es ausschaut ist die Chance für einen eigenen Vortrag nicht schwer.

Wenn ja, wir sind wieder dabei (und hoffentlich mal unverpeilt und unverplant als Team, gell Jörg?).

Netflix(DE) mit Hilfe von Chrome-Beta auf Linux (Ubuntu)

Gerade ausprobiert und für gut empfunden. Die Lösung für Amazon war ja irgendwas mit Wine, Silverlight und viel proprietärer anderer Scheiße.

Netflix verlangte nur *hüstl* eine aktuelle Chrome-Beta, das Plugin User-Agent Switcher for Chrome und die aktuellste libnss3. Letzteres war sogar bereits aktuell. Alles installiert, kurz mal den User-Agent verändert und tada … Netflix läuft

Netflix Linux Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/38.0.2114.2 Safari/537.36 Replace IE

Ich denke mit der Lösung kann man leben.

Quelle: omgubuntu.co.uk

Design des Twitter-Menüs: Kann mir das eigentlich jemand erklären?

Die Menü-Leiste bei #Twitter ist definitiv nützlich aber warum zum Teufel verstecken man unter „Mehr“ eigentlich nur einen einzigen Punkt, nämlich die „Listen“?

Das ist doch einfach nur dämliches Design, oder? Wieso taucht statt „Mehr“ nicht einfach der Punkt „Listen“ auf und ich spare mir den einen zusätzlichen Klick.

„Mehr“ geschlossen:

twitter_1a

„Mehr“ aufgeklappt:

twitter2a

Thinkpad X240 – Hints for Ubuntu but no FreeBSD!

I am getting sick of researching my „unix“-config again and again after installations so I decided to start posting some helpful stuff to get Ubuntu running on a Thinkpad X240.

First, get a BIOS-Update! Reason? Solution!

Mousepad sucks – Pressing Pad moves the (mouse) cursor http://www.splitbrain.org – Use the 50-synaptics.conf

Wireless Connections brokes with the message: wlan0: deauthenticated from (reason: 3)
Intel – Homepage – Firmware Wireless-N 7260 Get a firmware update

 

… more coming soon …

Podcast – Jörg bei Miro

Wir haben es doch tatsächlich geschafft trotz unserer unbeschreiblich großen Entfernung (10km Luftlinie?) uns mal wieder zu treffen. Jörg hat sein Spielzeug mitgebracht und wir haben direkt mal losgelegt. Leider hatte das zur Folge, dass wir quasi mitten im Thema Einsteigen.  Allerdings ist das auch nach ein paar Minuten überstanden :).

Die Themen sind wie auch das letzte Mal spontan entstanden. Kritik und andere Vorschläge nehmen wir gerne entgegen. 🙂

Diesmal hat Jörg sogar fast alle Register gezogen und die Audiofile gefiltert bis der MacBook-Lüfter angesprungen ist (und das will was heißen, liebe Apple-Jünger).

Download

Jobsuche per Script – laut aufgewachter

Ich habe es über Twitter zufällig gefunden und war irgendwie beeindruckt. Das Blog aufgewachter.wordpress.com schrieb, dass ein Arbeitsloser sich ein Script gebaut hat und einmal im Monat die Server der Agentur für Arbeit nach geeigneten Stellen durchsucht.

Allein der Titel:
… 750.000 Bewerbungen in 20 Stunden per E-Mail … / Bewerbungsnachweis für das Jobcenter aus 15.000 DIN-A4 Seiten
Großartig! Ich würde den Mann vermutlich nur alleine deswegen einstellen. [-:

Quelle

Webweisend: Kein Feedback bei Bewerbung – Brainstorming

Ich nehme mal spontan und ohne Absprache mit Jörg seinen Artikel aus unserem Blog als Grundlage für eine kleine Diskussion (wir können das dann in den Geschichtsbüchern als Blogpost-Fights oder ähnliches verkaufen, Jörg 😉 ).

Klar hat jeder Bewerber ein Recht darauf, dass man zumindest eine Antwort erhält. Ob es nun ein persönlicher Brief ist oder nur ein unpersönlicher Text mit der entsprechenden negativen Antwort. Ist halt so.

Ich glaube nur einfach, dass man die Lage einiger Unternehmen nicht falsch einschätzen sollte. Gerade KMUs sind aufgrund ihrer Mitarbeiterzahl nicht unbedingt mit einer Vollzeitstelle für die Personalbeschaffung besetzt. Umgekehrt verlangt der Trend, dass man sich Online präsentiert. Die Folge sind dann vermutlich spam-ähnliche Zustände von Bewerbern in den Postfächern jobs@. karriere@ und personal@.

So, was mache ich also als Unternehmen, dass täglich gefühlte 1000 Bewerbungen bekommt aber nur eine Teilzeitstelle da sitzen hat die physikalisch überhaupt nur in der Lage ist 10-30 solcher Mails intensiv(!) zu lesen. Vermutlich nichts und genau das ist dann das Ergebnis von dem Jörg berichtet.

Ich drehe den Spieß jetzt um und behaupte (mit voller Frechheit!), dass alle Bewerber trotzdem ihre Teilschuld haben. In meinem arbeitssuchenden Freundeskreis (Jörg ausgenommen, der ist ein Freund aber gehört jetzt nicht zum besagten Kreis 😉 hat sich die Methode implementiert, dass man so viele Mails wie möglich rausschickt und „hofft“ per Brute-Force-Attacke eine entsprechende Einladung oder Zussage zu bekommen. Ich finde persönlich, das ist Bullshit. Indirekt will man doch nur seinen inneren Gedanken befriedigen, man habe ja doch heute was getan, man habe sich doch jetzt mal wieder ne ordentliche Ladung GTA5 verdient oder könnte sich abends um 14 Uhr die alkoholische Kante geben.

Das mit dem GTA5 und der Kante möchte ich gar nicht schlecht reden. Mein Ziel ist es, den Leuten die Augen zu öffnen und dass sie dieses Schema nicht beibehalten sollen. Es hilft niemanden und produziert auf beiden Seiten Stress.

Der Personaler wird zugemüllt und aufgrund von diesen „schnellen Mails“ schleichen sich peinliche Fehler ein oder man überlegt nicht mal ob die Stelle überhaupt zu jemandem passt.

Klar, der Job in Basel ist cool aber ich hätte einen Arbeitsweg von 5h. Eventuell nicht die beste Voraussetzung für einen Berufsanfänger.

Was ich schlussendlich damit sagen/schreiben will, ist, dass man sich einfach mal die Stellen genauer anschauen sollte. Ich würde mich z.B. niemals über irgendwelche Jobbörsen an eine Stelle richten. Ich bin 1. nicht der einzige von mindestens 1000 anderen Leuten die leider immer irgendwie besser auf die Stelle passen und 2. schätze ich den persönlichen Kontakt mehr als eine E-Mail. Wie wäre es mal zur Abwechslung mit dem Personaler vorher zu sprechen bevor man ihn zumüllt? Passt die Stelle überhaupt? Nehmen sie meine Qualifikationen überhaupt an?

Klar treffen diese Hinweise nicht auf jeden zu und es soll Leute geben, die auch per Brute-Force-Attacke ihre Stelle bekommen haben. Klar, akzeptiere ich. Aber fasst euch selbst mal an die Nase und überlegt mal was besser ist … 20 Bewerbungen von denen 15 Schreibfehler haben, 3 den falschen Adressat und zwei effektiv am Ende doch uninteressant waren oder z.B. eine einzige durchdachte Bewerbung die aber vorher telefonisch vorbereitet wurde, man hat sozial mit er Person agiert und sich mal für das Unternehmen interessiert.

Meint ihr nicht auch, dass man sogar noch die Gelegenheit hat, dass der eigene Name beim Personaler hängen bleibt und man beim Aussortieren plötzlich allein deswegen doch genommen wird?

Ich finde den Gedanken geil.

Entschuldigt den wilden Schreibstil 😉