Archiv der Kategorie: Electronic

Debian: Autologin + Using screen + using ssh

I wished to use my raspberryPi with a tft touch panel but want to see my ssh session on this display. So here is my idea:

1. start an autologin with my user account after boot
2. every user login checks if screen is alive otherwise it starts a session
3. after ssh-login, just need to type screen -X NameOfScreen
4. …
5. Profit!

sudo vi /etc/inittab
change this line of tty1 to:

1:23:respawn:/sbin/rungetty tty1 -u root — login -f miro

vi ~/.bashrc
add this line at the end:

if ! screen -list | grep -q „NameOfScreen“; then
screen -S NameOfScreen
fi

Here is my result, left raspberryPi, right a console with ssh session 😉

Of course, better ideas are welcome!

Bash on two screens

Samson Go Mic USB portable

Soeben komme ich nach hause und was steht da vor meiner Tür: meine Bestellung eines großen Versandhauses.

Innerhalb der ominösen Papp-Umverpackung fand ich dann das Objekt meiner Begierde.
Ein Samson Go Mic USB Mikrofon!

Wie man dem letzten Beitrag entnehmen kann, bin ich auf den Geschmack gekommen meinen geistigen Inhalt auf anderen Kanälen zu publizieren. Einer davon ist der Podcast. Ich habe mir zum Ziel gesetzt sowohl alleine als auch in Gemeinschaft Gespräche aufzuzeichnen, Digital aufzuwerten und der Hörerschaft zur Verfügung zu stellen.

Aufgrund einer Empfehlung von Holger Klein habe ich auch gleich ein besseres Mikrofon bestellt. Das in mein Notebook eingebaute lieferte nicht die gewünschte Qualität (es funktionierte nahezu gar nicht).

Die Verpackung ist edel und aufgeräumt. Solide Pappe in einer angenehmen Faltart laden zum auspacken ein. Im Inneren fällt der Blick sofort auf das in samt einem gepackte sehr handliche Mikrofon. Eine erste Berührung macht deutlich: Hier handelt es sich um wertige Verarbeitung. Kühle Metall Haptik und robuste Verarbeitung runden diesen Eindruck ab.

Das Mikrofon selbst ist klein- und schwenkbar und wirkt auf Anhieb so als könnte es die sich im Raum befindlichen Klänge sowohl vor als auch dahinter aufzeichnen. Der stand Fuß ist angenehm schwer und mit dem Gummi Noppen verrutscht es auch nicht auf dem Tisch.

Ein leichter aber bestimmter Zug an der seitlichen Lasche offenbart weiteres Equipment im Inneren. Ein sehr langes USB Kabel, etwas Schellen artiges, eine schwarze Mutter, sowie Bedienungsanleitungen und zugehörige Software runden das Produkt ab. Als besonderes Schmankerl gibt es noch eine robuste wirkende kleine Umverpackungen Form einer Tasche dazu in welches man das zusammengefaltete Mikrofon verstorben kann. Leider passt ein entsprechendes USB Kabel nicht mehr dazu.

Das Mikrofon selbst wird unter MacOS sofort erkannt und kann in den Systemeinstellungen ausgewählt werden. Angenehm fällt auf dass bei einer Übersteuerung die frontale LED rot aufleuchtet.

Ein erster Test innerhalb der MacOS Umgebung zeigt sogleich die doch wohl recht hohe Qualität. Selbst aus größerer Entfernung kann ich ohne großartige Interne Verstärkung in normaler Lautstärke sprechen. Skype Test Anrufe und AudaCity Testaufnahmen machen eine insgesamt sehr hochwertigen Eindruck.

Insofern kann ich mich – und ihr euch hoffentlich auch – auf die nächste Podcast Folge freuen. Diesmal wohnen etwas Hörer Qualität-es wird ja schließlich kein Smartphone benutzt.

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