Produktempfehlung: Powerbank

PowerbankMobiles arbeiten ist für mich die Lebensqualität des Nerd und aller die es zu nutzen wissen.
Es ist mir ein unbeschreiblich motivierender Genuss in einem Kaffee, der Sporthalle, einer
Wiese oder auch einfach nur im heimischen Garten zu sitzen und dort die für mich wirklich
wichtigen Dinge erledigen zu können.

Der ein oder andere wird nachvollziehen können, dass der Nervfaktor der heuten Spielereien
wie Facebook, Twitter, Farmspiele, WhatsApp und co so einiges an Produktivität, aber vor allem
auch an Energie klaut. Etwas, dass ich nun überhaupt nicht mag und sogar belächelnd verteufle,
so es mir denn auffällt. Dennoch kann ich mich gewisser Spielereien nicht erwehren und finde
sogar Gefallen daran, sobald ich einen Einsatzzweck entdeckt habe.

Da meine Laptops auch nach einigen Jahren och eine Mehrzahl an Stunden Akkulaufzeit samt
Leistung liefern ist hier nur wenig zu tun. Handys haben in der produktiven Phase auch nichts
verloren und Tablets gehen auch nicht aus. Was aber braucht man noch um sein „anfallendes
Zeug“ zu schaffen? Das ist sicherlich nach Aufgabengebieten unterschiedlich. In meinem Fall
können es Dinge sein wie die Aktioncam um ein neues Video zu drehen, der Hotspot um zum
versenden der Emails, Uploaden von Dateien und ähnlichem einen Internetzugang bereitzustellen
aber natürlich auch der Spaßfaktor Mini-Helikopter oder ein anderes Technisches Gespiele.

Vor einiger Zeit habe ich einen Amazon-Marathon gestartet und eine Woche lang wie wild nahezu
alles bezahlbare und halbwegs für mich adaptierbare in meinen Warenkorb gepackt. Unter anderem
auch eine wirklich günstige Powerbank von …. Dieses Teil habe ich erstmal nur für die Aktioncam gemacht um richtig lange Zeitraffer realisieren zu können. Doch als das Ding seinen Weg zu mir fand, war ich positiv über die simple Ausstattung und Einrichtung überrascht. Ein USB-Port zum laden, einer zum Entladen (also Ausgang). Ideal für alles, was sich über USB laden lässt. Sogar ein iPhone erhält so eine Ladung und auch der Hotspot hält länger. 6 Stunden Zeitraffer (wenn nicht sogar mehr) sind auch möglich und toller Weise ist man auch für die zukünftigen Geräte gewappnet. Selbst einen Raspberry Pi kann man daran betreiben und so zum Beispiel im Auto betreiben um damit irgendwas zu machen, auch wenn das Auto ausgeschaltet ist.

Für mein Lebensgefühl des mobilen Arbeitens eine ideale und vor allem günstige Ergänzung zu vielem was man so mit sich herumschleppen kann. Daher hier ausnahmsweise mal eine Produktempfehlung.

Source: Der Bode