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Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst

Im Moment befasse ich mich wieder recht viel mit dem Internet, der Gestaltung von Internetseite und vor allem aber Inhalten.

Zum einen versuche ich selbst möglichst viel von der Metaebene meines Gehirns als Inhalt im Internet bereitzustellen, zum anderen interessiert es mich für meine Kunden wie ich Ihnen die „richtige“ Nutzung des Internets nahe bringen kann.

Wie sich sicherlich jeder denken kann ist Suchmaschinenoptimierung sofort ein Thema, wenn man auf Aufmerksamkeit aus ist. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal ein 10 Schritte Einführungstext dazu geschrieben, der aber nie so recht zur Anwendung gekommen ist.

Nun ist das Thema wieder aktuell und ich schaue was sich in der zwischenzeit verändert hat. Erwartungsgemäß ist nicht sonderlich viel Los (auch wenn man das gern anders haben möchte) denn die ehrlichen, nachhaltigen und lebensfähigekn Konstruktue folgen simplen Regeln.

Diese wurde in einem kleinen 32-Seitigen Dokument anschaulich zusammengefasst, welches ich bei Googleusercontent gefunden habe. Damit ich meinen Teil zum Erhalt solcher Informationen beitrage, habe ich es gleich mal lokal gespielgelt. einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.

Ohne Datenbank-Power

Wer mich kennt, der weiß, dass ich es gern einfach mag. Wir verkomplizieren die einfachsten Dinge und sind gradezu meisterhaft darin uns das Leben selbst schwer zu machen.

Aus diesem Grund entwickelte sich irgendwann im laufe der Zeit eine Art Abneigung gegen alles was unnötig kompliziert, unangemessen aufwändig oder gar aus der Faulheit heraus aufgebläht wird.

Eine dieser Dinge sind CMS (Content Management Systeme). Wir alle nutzen sie in der ein oder anderen Art und Weise und tragen somit zum Ausbau des Internet, Intranet oder ähnlichem bei. Eine ordentliche Datenhaltung ist an dieser Stelle schon die Vorstufe zum schwarzen Gürtel. Aus diesem Grund legen wir die Verwaltung und Haltung von Daten gern in die Hände von Systemen. Soweit auch alles ok.

Wenn ich mir die technische Komplexität vieler Webvisitenkarten oder etwas aufwändigerer Präsenzen anschaue wird mir ein wenig bange. Datenbanken, Skriptsprachen, Erweiterungen und dergleichen prägen die Serverlandschaften und verschwenden unfassbar viel Energie, Speicherplatz und so weiter. Für den Kunden so lange uninteressant wie er nicht upgraden oder warten muss. An dieser Stelle wird  es oft teuer, weil ein Techniker ran muss der glaubt die Dinge zu beherrschen. Wofür das alles? Für 10-20 Seiten die nur dazu dienen sich zu präsentieren? Aus meiner Sicht unverhältnismäßig.

An dieser Stelle nutze ich gern kleine Systeme, mit so wenig Abhängigkeiten wie möglich. Natürlich darf es bequem sein und ich sage nicht, dass jeder seine Seiten wieder von Hand schreiben soll.

Get-Simple als vollwertiges, erweiterbares, einfach zu erlernendes/zu vermittelndes CMS ist für mich oft die Wahl. Es speichert seine Daten in XML Dateien ab, ist auf einfache Art und Weise erweiterbar, benötigt minimale Anforderungen an neues Skriptsprachen und ist somit auf lange sicht sehr gut wartbar und weniger anfällig für Serverseite Veränderungen. Zudem kann ich per Skript die komplette Präsenz eines Kunden herunterladen und so direkt lauffähige Backups seiner Webseite bereithalten.

Dem Anschließen möchte ich seit neuestem noch das NibbleBlog-System. Ähnlich aufbaut, mit ein wenig mehr optischem Schnick-Schnack ist es ein leistungsfähiges, schnelles und vor allem zeitgemäßes Blogsystem.