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Erfolgstipp: Mut zur Lücke

Jeder von uns kennt das Gefühl in einer Situation zu stecken, in welcher man nicht weiterkommt. Unter Umständen hat man sogar eine Versprechungen gemacht die man nicht mehr einhalten kann. Oder aber man muss sich eingestehen dass man sich selbst oder eine Situation falsch eingeschätzt hat.

In solchen Momenten passiert in der Regel folgendes: Entweder man sucht fleißig nach Gründen weshalb es dazu gekommen ist (üblicher weise sind die nicht bei sich selbst zu finden) oder man setzt das Geschehene auf die Liste der Dinge die man sowieso nicht kann. Sobald dann Personen ins Spiel kommen die nachfragen oder vor denen man sich rechtfertigen muss, wird das Ganze unheimlich spannend. Wir drucksen herum, wir fangen an zu stammeln, wir versuchen der Situation aus dem Weg zu gehen.

Doch schauen wir einmal auf uns selbst:

Was geht in uns vor allem wenn wir einem Menschen begegnen der in dieser Situation steckt? Oftmals entwickelt sich hier ein Unverständnis dafür weshalb dieser nicht einfach sagt dass man etwas nicht geschafft hat, immerhin ist es doch menschlich. Oder aber wir werden böse auf uaufgrund der fadenscheinigen Ausreden. In manchen Fällen entwickeln wir sogar ein mitleidiges Gefühl-was in der Regel nicht gerade Wertvoll für unser Gegenüber ist.

Wäre es an dieser Stelle nicht sinnvoll die Situation -die uns sehr wohl bekannt ist- bei uns selbst aufzugreifen und im Vorfeld zu verändern? Was hindert uns daran zu diesen Lücken zu stehen beziehungsweise uns unsere Fehleinschätzung einzugestehen. Dabei sollte keineswegs ein Scheitern/nicht einhalten/Fehlverhalten oder die persönliche Schwächen als Ausrede und sogar als Option wahrgenommen werden. Vielmehr hilft die offene Kommunikation mit den Betroffenen die Gesamtsituation aufzuklären und Missverständnisse zu vermeiden. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass uns solche Situation in der Regel nicht mehr so häufig oder in dem Ausmaß passieren werden. Sollten wir dennoch mal an eine immer wiederkehrende Situation gelangen, so werden wir uns selbst etwas besser einschätzen können und auch hier für die Zukunft den Weg besser ebnen können.

Kennen wir unsere persönlichen Eigenschaften, so können wir sie mit einplanen. Die vermeintliche Einschätzung dass unser gegenüber ein unschönes Bild von uns haben könnte, nur weil wir mal zu spät gekommen sind oder eine Zusage nicht direkt einhalten konnten ist in der Regel vollständig unbegründet.

Wie komme ich zu der Annahme? Schauen wir wieder auf uns selbst! Wann haben wir das letzte Mal jemanden verurteilteiner, wenn dieser jenige uns offen gegenüber stand und den Sachverhalt angesprochen und seine Fehleinschätzung kund getan hat?

Wie diesem Sinne: Mut zur Lücke! Es lässt uns souveräner und selbstsicherer erscheinen, steigert mittelfristig die Qualität unserer Planung, schafft die Basis für konstruktiven Umgang.

Erfolgstipp: Achtsamkeit

Es hört sich ein wenig so an wie die Weisheit aus einem buddhistischen Kloster. Achtsamkeit soll zu Erfolg führen. Dabei ist es genau das was uns ein Gefühl dafür vermittelt wie wir in einer Situation handeln sollten um unserem gegenüber entgegenzukommen.

Achtsamkeit auf uns selbst macht uns sogar deutlich welche Potenziale wir haben, in welcher Position wir uns befinden, und natürlich auch welche Optionen uns zur Verfügung stehen.

Wer sich in einem Gespräch die Zeit nimmt einmal genau auf sein gegenüber zur achten-damit meine ich nicht eine volle Konzentration und das anstarren desjenigen- der wird feststellen wie viel ruhiger, gelassener und vor allen Dingen souveräner er innerhalb dieser Situation agieren kann.

Achtsamkeit ist es die uns aufhorchen lässt wenn sich in einer Situation, in einem Prozess oder ähnlichem etwas verändert. Somit haben wir dann auch schnell die Möglichkeiten uns anzupassen oder schneller reagieren zu können.

Wer achtsam ist wird auch eher mit sich selbst zurecht kommen, denn die Achtsamkeit bereitete uns freudestrahlend auf Veränderungen vor, kündigte eventuelle Erkältung an, zeigt uns wann wir ausgelaugt und wann energiegeladen sind.

Wer sich einen Moment lang Zeit nimmt -oder auch mehrere im Laufe des Tages -wird feststellen er immer mehr in sich ruht und die Situationen gelassener nimmt. Mehr Gelassenheit innerhalb der Situationen ergibt automatisch ein besseres Ergebnis beziehungsweise ein erfolgreicheres Gefühl.

Achtsamkeit ist die Übung den Fokus in die totale zu bewegen und sich so einen Überblick zu verschaffen. Aus dieser Position heraus ist es recht angenehm möglich die Gesamtsituation beurteilen zu können

Fazit: etwas mehr darauf achten zu achten.

Edit 20.04.2014: hilft sogar in der Abnehmerei Spiegel Artikel

Erfolgstipp: Entscheidungen

Es klingt wie aus dem Lehrbuch. Entscheidungen müssen getroffen werden, Ellenbogen raus, Business. Davon jedoch bin ich weit entfern. heute geht es mir darum die Wege zu verkürzen und die Bedeutung dessen was wir meinen immer direkt und umfangreich entscheiden zu müssen zu relativieren.

Bringt euch selbst dazu Entscheidungen auf kürzerem Wege zu treffen. Sicherlcih soll alles die Zeit bekommen die es benötigt. Eine Entscheidung zu treffen ist jedoch nicht damit zu verwechseln eine Planung durchzuführen.

Wenn man ein Brötchen haben will sollte man losgehen und sich ein Brötchen holen, Also das notwendige tun um sein Ziel zu erreichen.

Wer sich zu lange und zu intensiv mit dem Drumherum beschäftigt (welches Brötchen, wie teuer, wo kaufen, wie essen, welcher Belag,…) braucht lange und wird vermutlich nicht zu seinem Brötchen kommen.

Das liegt an der Verbrauchten Energie für diesen Prozess.
Oftmals spricht man nicht mal mit einer konkreten Vorstellungen oder erfahren davon.

Nutzt also die Erfahrung die bei einem kürzeren Entscheidung Weg entsteht um zukünftige Ziele besser vorzubereiten/abzuwägen und das Ergebnis im Vorfeld zu beeinflussen.

Kürzere Entscheidungen führen außerdem dazu, dass man mehr Entscheidung treffen kann. Mehr Entscheidungen heißt in der Regel auch automatisch mehr Erfolgserlebnisse. Diese wirken motivierend für den Tag und gestalten so ein insgesamt höheres Flow Gefühl.

Entscheidungen sollten Zielführen und nicht Endgültig oder Maßgeblich sein. So bleibt genug Luft zum atmen, Energie für die Umsetzung und vor allem Motivation für die nächsten Schritte.

DNS Zonen anhand von Master finden

Ist man auf einem unixoiden System unterwegs und will sich auf einem großen Nameserver die Liste aller Zonen aus der Named-conf anzeigen lassen, welche einen bestimmten Master haben, so kann man das ziemlich elegant mit folgender Zeile tun:

grep -i -B 5 „IP-DES-MASTER-SERVERS“ etc/named.conf | grep -i  zone | grep -v \# | cut -d \“ -f 2 | sort -u

Es wird die named.conf ausgelesen und nach dem Master Server gesucht und zusätzlich 5 darüberliegende Zeilen mit ausgegeben. Diese Zeilen durchsuchen wir nach dem Wort „zone“ und filtern im zweiten Schritt alle auskommentierten Zeilen heraus. Damit fertig geht es weiter und wir trennen den Text nach Anführungszeichen und lassen uns nur alles dazwischen in geordneter Form ausgeben. So erhalten wir eine Liste die wir auch gern für andere Dinge verwenden können.